Cuxhaven News: Tötungsdelikt

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Mitteilung der Polizeiinspektion Cuxhaven und der Staatsanwaltschaft Stade nach einem Tötungsdelikt in Otterndorf im Jahr 2022 - Beschuldigter in Untersuchungshaft

Otterndorf/Stade. Im Oktober 2022 wurde eine zu dem Zeitpunkt 67-jährige Frau aus Otterndorf nach einer Nottüröffnung tot in ihrem Wohnhaus gefunden, nachdem Nachbarn seit einigen Tagen keinen Kontakt mehr zu der Frau hatten. Die Polizei leitete ein in diesem Fall übliches Todesursachenermittlungsverfahren ein.

Die Ermittlungen führten zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem Sachverhalt um ein Tötungsdelikt gehandelt haben könnte. In den Fokus der Ermittlungen geriet schnell ein zur Tatzeit 60-jähriger Mann aus der Samtgemeinde Land Hadeln. Ein hinreichender Tatverdacht gegen den Mann lies sich jedoch zunächst nicht erhärten. Die weiteren, umfangreichen Ermittlungen, welche sich bis ins Jahr 2025 zogen, standen in dieser Zeit jedoch nicht still.

Nach Abschluss der weiteren Nachforschungen und anschließender juristischer Bewertung der umfangreichen Ermittlungsergebnisse erhob die Staatsanwaltschaft Anklage wegen eines Tötungsdelikts zum Landgericht Stade. In diesem Zusammenhang konnte sogar ein dringender Tatverdacht gegen den Mann begründet werden. Das Landgericht Stade erließ daraufhin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stade einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann, welcher am heutigen Freitagmorgen (11.07.2025) vollstreckt werden konnte. Der Mann befindet sich inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt.


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Nach versuchtem Tötungsdelikt im Oktober in Cuxhaven - Zwei Tatverdächtige ermittelt - ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Cuxhaven. Bereits am 19.10.2024 kam es in den Nachtstunden im Stadtgebiet von Cuxhaven im Bereich der Poststraße zu einem körperlichen Angriff auf einen 56-jährigen Cuxhavener. Das Opfer erlitt hierbei schwere Verletzungen.

Tatverdächtig waren hier zwei Männer aus Cuxhaven, 21 und 24 Jahre alt. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist weiter Teil der laufenden Ermittlungen.

Im Laufe dieser Ermittlungen ergab sich eine neue juristische Bewertung, sodass die Tat nicht mehr wie zunächst als Gefährliche Körperverletzung sondern als versuchter Totschlag eingestuft wurde. Daher wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stade zunächst zwei Untersuchungshaftbefehle gegen die Männer beantragt und durch das Amtsgericht Stade erlassen. Die Tatvorwürfe lauten Versuchter Totschlag für den Haupttäter (24-jähriger Mann) und Gefährliche Körperverletzung für den Mittäter (21-jähriger Mann).

Der 24-jährige Cuxhavener wurde am vergangenen Donnerstag vorläufig festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Er wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Der 21-jährige Cuxhavener wurde am heutigen Montag vorläufig festgenommen. Sein Haftbefehl wurde vorübergehend gegen eine Meldeauflage außer Vollzug gesetzt.


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Cuxhaven: Mordermittlung nach Jahrzehnten neu aufgerollt


Am Dienstag, dem 1. Oktober 2024, um 17:10 Uhr zeigt das ZDF die Sendung "Wahre Verbrechen", in der ein Fall aus Cuxhaven im Mittelpunkt steht.

Die Serie begleitet Ermittler, Staatsanwälte und Gerichtsmediziner bei der Aufklärung ihrer spektakulärsten Fälle und gewährt dabei erstmals tiefe Einblicke in Ermittlungsakten, Tatortfotos und Polizeivideos.

Ein besonders eindrucksvoller Fall aus dem Landkreis Cuxhaven dreht sich um Swantje S., die 1981 in Neuenkirchen einem brutalen Verbrechen zum Opfer fiel. Die damals 21-Jährige wurde erstochen, und ihre Leiche in einem Wassergraben nahe einer Landstraße gefunden. Trotz intensiver Ermittlungen verliefen die Nachforschungen der Polizei im Sande und der Fall wurde zu einem sogenannten "Cold Case". Doch im Jahr 2008, 27 Jahre nach dem Verbrechen, griffen Rainer Brenner von der Mordkommission Cuxhaven und Arne Wieben von der Staatsanwaltschaft den Fall erneut auf. Denn Mord verjährt nicht.

Die Episode zeigt, wie die Ermittler damals wie heute auf der Suche nach Gerechtigkeit nicht aufgeben und was es bedeutet, nach Jahrzehnten wieder Hoffnung auf die Klärung eines solchen Verbrechens zu haben.

Eine weitere Folge von "Wahre Verbrechen" wird am Mittwoch, dem 2. Oktober 2024, ebenfalls um 17:10 Uhr ausgestrahlt.





Cuxhaven. Am Morgen des Heiligabends fanden Angehörige einen 56-jährigen Cuxhavener leblos in der Straße Hörn in unmittelbarer Nähe seines Wohnortes vor. Die ersten polizeilichen Untersuchungen ergaben, dass der Mann Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, da mehrere Stichverletzungen festgestellt wurden, die zu seinem Tod führten.

Umgehend wurde von der Polizeiinspektion Cuxhaven eine Mordkommission eingesetzt, die sich auf intensive Ermittlungen konzentrierte. Dank wertvoller Zeugenaussagen gerieten zwei Männer in den Fokus, die offensichtlich in der Nacht zuvor Kontakt mit dem Opfer hatten. Durch weitere Untersuchungen konnten die bis dato unbekannten Tatverdächtigen identifiziert werden, was zu einer starken Verdachtslage ihrer Beteiligung führte.

Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 21 und 20 Jahren aus Cuxhaven. Gestern Abend wurden sie im Rahmen von gerichtlich angeordneten Durchsuchungen vorläufig festgenommen, nachdem umfangreiche Beweismittel gesichert wurden. Die Staatsanwaltschaft Stade beantragte daraufhin Untersuchungshaftbefehle, die das Amtsgericht Stade heute erließ. Die Männer wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.

Die Polizeiinspektion Cuxhaven dankt der Bevölkerung ausdrücklich für ihre Hinweise, die entscheidend dazu beitrugen, diesen schnellen Ermittlungserfolg zu erzielen.


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Aufgrund polizeilicher Ermittlungen besteht weiterhin der dringende Verdacht, dass es in der vergangenen Nacht zu einem Tötungsdelikt zum Nachteil eines 56jährigen Cuxhaveners kam.

Gemäß hier vorliegender Zeugenaussagen wurde das Opfer in unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der Tathandlung in Begleitung von zwei männlichen Personen beobachtet.

Eine Tatbeteiligung dieser Personen kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.

Diese Personen werden dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Weitere Zeugen werden ebenfalls dazu aufgerufen sachdienliche Hinweise an die Polizei Cuxhaven (Telefon 04721 5730) zu geben.


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Otterndorf. Am Mittwochabend (29.05.2019) kurz vor Mitternacht fanden Zeugen einen 26-jährigen Landsmann somalischer Herkunft tot in dem allein von ihm bewohnten Wohnhaus in der Stader Straße in Otterndorf und alarmierten die Polizei (wir berichteten). 


Offenkundig wurde der 26-Jährige Opfer einer Gewalttat. Im Rahmen polizeilicher Ermittlungen geriet ein 20-jähriger Bekannter des Opfers in den Verdacht, den 26-Jährigen getötet zu haben. Polizeibeamte nahmen den Heranwachsenden am Donnerstagabend in seiner Wohnung in Otterndorf vorläufig fest. Der Verdächtige bestreitet die Tat. Aufgrund des bestehenden dringenden Tatverdachts gegen den 20-jährigen Mann afghanischer Herkunft erwirkte die Staatsanwaltschaft Stade gleichwohl beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl gegen ihn. Er befindet sich in einer niedersächsischen Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen dauern an. Aus Rücksicht auf die andauernden Ermittlungen sieht die Polizei derzeit von weiteren Auskünften ab.


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Otterndorf. Am Mittwochabend (29.05.2019) kurz vor Mitternacht fanden Zeugen einen 26-jährigen Landsmann somalischer Herkunft tot in dem allein von ihm bewohnten Wohnhaus in der Stader Straße in Otterndorf und alarmierten die Polizei. Der junge Mann wurde offenkundig Opfer einer Gewalttat. Die Polizei ermittelt wegen eines Tötungsdeliktes und bittet Zeugen, die im Zeitraum zwischen Dienstag- und Mittwochabend (28.05.-29.05.2019) verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter Tel.: 04721 / 5730 zu melden.


Hagen im Bremischen. Am Freitagmorgen hat ein Waldhüter einen jungen Hund (Art Staffordshire Terrier) im geschätzten Alter zwischen 1 und 1,5 Jahren in einem Waldstück in der Gemarkung Harrendorf an der Kreisstraße 48 tot aufgefunden. Das Tier wurde vermutlich mit einer Kleinkaliberwaffe erschossen und anschließend in dem Waldstück abgelegt. Der Täter hat den Hund offenkundig mit Buschwerk abgedeckt, um ein Entdecken zu verhindern. Die Tat geschah vermutlich im Zeitraum zwischen Donnerstagabend (02.05.2019) und Freitagmorgen (03.05.2019). Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet und bittet etwaige Zeugen um sachdienliche Hinweise an die Polizeistation Hagen im Bremischen unter Tel.: 04746 / 938980 oder an das Polizeikommissariat Schiffdorf unter Tel.: 04706 / 9480..

Cuxhaven. Am Donnerstagabend (14.03.2019) wurde ein 24-jähriger Mann in Cuxhaven niedergestochen. Er verstarb kurz darauf in einer Klinik. Ein 36-jähriger Tatverdächtiger befindet sich seit Sonntagabend in Untersuchungshaft (wir berichteten). Die Ermittlungen dauern an.
Zeugenangaben zufolge mussten mehrere Pkw in der Tatnacht bei strömendem Regen einem Mann ausweichen, der ihnen in Höhe des Kaufhauses "schauen und kaufen" auf der Straße entgegengerannt sein soll. Einer dieser Fahrer konnte inzwischen identifiziert werden. Er befuhr am Donnerstagabend (14.03.2019) gegen 22:20 Uhr mit einem schwarzen A-Klasse-Mercedes die Brahmsstraße in Richtung Haydnstraße. Hinter dem schwarzen A-Klasse-Mercedes fuhr ein weiterer Pkw, bei dem es sich um einen Golf o.ä. gehandelt haben soll. Der Fahrer oder die Fahrerin dieses Fahrzeugs wird gebeten, sich bei der Polizei in Cuxhaven zu melden (Tel.: 04721 / 573-401).
Auch andere Verkehrsteilnehmer, die zur Tatzeit auf der Brahmsstraße unterwegs gewesen sind, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden, da sie als Zeugen in Betracht kommen können. Hinweise versprechen sich die Beamten auch von den drei Insassen eines Fahrzeugs, bei dem es sich um eine Art Caddy, einen "Familien-Van" oder möglicherweise um einen Berlingo o.ä. gehandelt haben soll. Dieses Fahrzeug befuhr die Brahmsstraße zur Tatzeit aus Richtung Haydnstraße kommend, in Richtung Beethovenallee..

Cuxhaven. Donnerstagabend stach ein zunächst unbekannter Täter auf offener Straße in der Brahmsstraße in Cuxhaven einen 24-jährigen, syrischen Mann nieder, der in Cuxhaven wohnte. Der 24-Jährige verstarb kurz darauf in einer Klinik (wir berichteten). Die Polizeiinspektion Cuxhaven richtete zur Aufklärung der Tat eine Mordkommission ein und begann umgehend mit zahlreichen Zeugenbefragungen rund um den Tatort. Zudem gingen auch telefonisch einige Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei ein. Im Rahmen der Ermittlungen geriet ein 36-jähriger Mann aus Cuxhaven, der ebenfalls aus Syrien stammt, in Verdacht. Er wurde am späten Samstagnachmittag in Cuxhaven vorläufig festgenommen. Motiv der Tat ist nach derzeitigem Ermittlungsstand mit großer Wahrscheinlichkeit ein Streit aus persönlichen Gründen. Die Staatsanwaltschaft Stade hat am Sonntagabend beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehl gegen den 36-Jährigen erwirkt. Er befindet sich in einer niedersächsischen Justizvollzugsanstalt. Der Beschuldigte bestreitet die Tat..

Unbekannter sticht 24-Jährigen nieder



Cuxhaven. Donnerstagabend (14.03.2019) hat ein noch unbekannter Mann einen 24-jährigen, in Cuxhaven lebenden, syrischen Staatsangehörigen auf offener Straße niedergestochen. Der Mann verstarb kurz darauf in einer Klinik. Die Tat ereignete sich gegen 22:20 Uhr in der Brahmsstraße in Höhe der Einmündung zur Regerstraße. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist ein vorausgegangener Streit nicht auszuschließen. Gesucht wird ein sportlich-schlanker Mann, der etwa 1,70-1,75 Meter groß und dunkel bekleidet gewesen sein soll. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder denen zur Tatzeit verdächtige Personen im Bereich der Brahmsstraße aufgefallen sind, werden gebeten, sich an die Polizei in Cuxhaven zu wenden (Tel.: 04721 / 5730).

Am 24.02.2018 wurden in der Feldmark im Bereich der Ortschaft Köhlen Teile eines menschlichen Skelettes gefunden. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Mit weiteren Erkenntnissen rechnet die Polizei erst nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung der menschlichen Überreste. Ob ein Zusammenhang mit einer Vermisstensache aus dem Jahr 2017 besteht, kann die Polizei derzeit nicht beantworten..

Vor drei Wochen (in der Nacht auf Mittwoch, 22.02.2017) brachen noch unbekannte Täter gegen 1:15 Uhr in einen Raiffeisenmarkt in der Ortschaft Spieka in der Gemeinde Wurster Nordseeküste im Landkreis Cuxhaven ein. Um in den Markt zu gelangen, schlugen sie mit einem Stein eine rückwärtige Scheibe ein. Die Täter entwendeten mehrere Gartengeräte der Marke "Stihl" und flüchteten mit einem dunklen Opel vom Tatort. Dank eines aufmerksamen Zeugen stellten Polizeibeamte den Fluchtwagen kurz darauf auf der A 27 mit HB-Kennzeichen in Höhe der Anschlussstelle Debstedt fest.
Anschließend gefährdeten die Täter die nachfolgenden Polizeibeamten und möglicherweise auch andere Verkehrsteilnehmer auf ihrer Flucht. Mit hohem Tempo, teilweise über 200 km/h, rasten sie bei Dunkelheit und strömendem Regen in Richtung Bremen über die A 27.
Um ihre Verfolger loszuwerden, warfen die Täter bei extrem hohem Tempo mehrere Feldsteine und Diebesgut aus dem Fluchtwagen in Richtung des verfolgenden Polizeifahrzeugs. Dem versierten Fahrer des Polizeifahrzeugs gelang es, den teils über 20 Kilo schweren Hindernissen auszuweichen.
Die Staatsanwaltschaft Stade wertet das Vorgehen der Täter als versuchten Mord zum Nachteil zweier Polizeibeamter. Die Polizei hat noch in der Tatnacht die Wurfgeschosse zur Spurensuche sichergestellt. Diese werden derzeit neben weiteren Beweismitteln beim Niedersächsischen Landeskriminalamt untersucht.
Fluchtfahrzeug ausgebrannt im Kreis Osterholz aufgefunden
An der Anschlussstelle Hagen verließen die Täter die A 27 und rasten in Richtung der Ortschaft Wittstedt weiter. Um unbeteiligte Verkehrsteilnehmer und sich selbst nicht zu gefährden, mussten die Beamten die Verfolgung abbrechen. Gegen 3:30 Uhr meldeten aufmerksame Zeugen einen brennenden Pkw in einer Nebenstraße der B 74 bei Brillit im Landkreis Rotenburg (Wümme). Polizeibeamte des Polizeikommissariats Bremervörde suchten daraufhin den Brandort zwischen den Ortschaften Brillit und Kuhstedt auf. Der brenndene Pkw stand in der Hegebuschstraße, an die mehrere Feldwege angrenzen. Die Polizisten vermuteten, dass der aufgefundene Pkw mit der aktuellen Fahndung nach einem Einbruch in einen Raiffeisenmarkt im LK Cuxhaven in Zusammenhang stehen könnte und informierten ihre Kollegen. Das Fahrzeug wurde zur Spurensicherung sichergestellt (wir berichteten).
Inzwischen gelang es den Ermittlern, den total ausgebrannten Wagen zu identifizieren. Demnach handelt es sich um einen etwa 260 PS starken schwarzen Opel Insignia.
Kennzeichendiebstähle
An dem ausgebrannten Fahrzeugwrack befanden sich CUX- Kennzeichen, die im Mai 2016 in Beverstedt im LK Cuxhaven entwendet wurden.
An dem Fluchtwagen befanden sich während der Flucht zunächst HB- Kennzeichen, die in der Tatnacht in Tatortnähe entwendet worden sind. Diese Kennzeichen wurden inzwischen nach einem Hinweis aus der Bevölkerung in einem Gebüsch an der Straße Vor dem Kampe in der Ortschaft Holste im Kreis Osterholz, etwa 12 Kilometer vom Brandort des Pkw entfernt, aufgefunden und sichergestellt und zur weiteren Untersuchung an das LKA übersandt.
Zeugen, die Angaben zu der Tat oder zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich an die Polizei Cuxhaven zu wenden (Tel.: 04721 / 5730).
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Foto vom Tatort

Osterbruch. Bei einem Einsatz des Veterinäramtes in Osterbruch-Norderende wurde am Mittwochvormittag, gegen 9:30 Uhr, auf einen Mitarbeiter der Kreisverwaltung geschossen. Der Veterinär erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen. Der Landwirt konnte durch Beamte der Polizeiinspektion Cuxhaven vorläufig festgenommen werden. Das Veterinäramt des Landkreises Cuxhaven hatte den Hof in Begleitung der Polizei Cuxhaven aufgesucht, um die dort gehaltenen Rinder, Schafe und Pferde aufgrund unsachgemäßer Haltung aus der Obhut des Landwirts zu entziehen. Plötzlich und unvermittelt setzte der Landwirt mit einer Schusswaffe einen Schuss auf den Mitarbeiter des Veterinäramtes ab. Der Veterinär wurde getroffen und erlitt schwere Verletzungen im Bauchbereich. Ein vor Ort anwesender Polizeibeamter der Polizeiinspektion Cuxhaven setzte einen Warnschuss ab. Der 55-Jährige ließ sich daraufhin widerstandslos von der Polizei festnehmen.
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Cuxhaven. Eine 33-jährige Skoda-Fahrerin hielt am Donnerstagabend gegen 19:50 Uhr verkehrsbedingt aus Otterndorf kommend (B 73), am Kreisverkehr zur A 27 an.
Eine 60-jährige Polo-Fahrerin fuhr aus Unachtsamkeit auf den Skoda auf. Die 33-Jährige zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. An beiden Pkw entsteht Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 8.000 Euro.

Cadenberge: Die Ermittlungsergebnisse nach der tragischen Tat am Montagmorgen in Cadenberge sind eindeutig, so dass laut Auskunft von Polizei und Staatsanwaltschaft keine gerichtsmedizinischen Untersuchungen der beiden Männer erfolgen. Die vorliegende Spurenlage und mehrere Zeugenaussagen bestätigen erste Erkenntnisse, wonach der 73-Jährige seinen 51-jährigen Nachbarn in dessen Wohnung erschossen haben soll und sich anschließend auf einer Bank vor dem Haus das Leben nahm. Bei dem Senioren wurden zahlreiche Schusswaffen in der Wohnung gefunden. Deren Begutachtung dauert noch an. Nach ersten Überprüfungen waren diese vermutlich nicht in Gänze registriert.

Cadenberge. Montagmorgen gegen 8:20 Uhr teilte eine Zeugin der Polizei mit, dass ein Mann regungslos auf einer Bank vor einem Mehrfamilienhaus im Tannenweg säße und vor ihm eine Pistole liegen würde. Der Mann war tot. Er war Bewohner des Hauses, vor dem er gefunden wurde. In der Wohnung unter ihm fanden die Beamten eine weitere männliche Leiche (wir berichteten). Nach derzeitigen Erkenntnissen sollen die beiden Nachbarn seit längerer Zeit im Streit gewesen sein. Die Hintergründe für den Streit sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Todesursachenermittlungen aufgenommen und in der Wohnung des Senioren zahlreiche Schusswaffen beschlagnahmt. Zum jetzigen Stand der Ermittlungen gehen die Beamten davon aus, dass der 73-Jährige am Morgen erst seinen Nachbarn und anschließend sich selbst erschossen hat. Am Tatort sicherten Kriminaltechniker am Morgen Spuren. Ob eine gerichtsmedizinische Untersuchung erfolgt, wird voraussichtlich am morgigen Dienstag entschieden.

Cadenberge. Montagmorgen gegen 8:20 Uhr teilte eine Zeugin der Polizei mit, dass ein Mann regungslos auf einer Bank vor einem Mehrfamilienhaus im Tannenweg säße und vor ihm eine Pistole liegen würde.

Der 73-Jährige war tot. In dem Wohnhaus fanden die Beamten eine weitere männliche Leiche. Es handelt sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um seinen 51-jährigen Nachbarn. Die Polizei hat die Todesursachenermittlungen aufgenommen, um die Geschehnisse zu rekonstruieren und die Identität der Toten zweifelsfrei zu klären.


 Die Staatsanwaltschaft Stade hat am heutigen Donnerstagnachmittag beim zuständigen Amtsgericht Unterbringungsbefehl wegen versuchten Totschlags gegen einen 22-Jährigen erwirkt. Die Unterbringung war aus Sicht der Staatsanwaltschaft wegen Suizidgefahr und vermuteter Drogenabhängigkeit angezeigt. Der junge Mann steht im Verdacht, am gestrigen Mittwochmittag (18.06.2015) seiner 18-jährigen Ex-Freundin lebensbedrohliche Schnitt- und Stichverletzungen vor ihrer Wohnungstür in Bad Bederkesa beigebracht zu haben (wir berichteten). Der Tatverdächtige wurde im Rahmen der eingeleiteten Fahndung am Tattag vorläufig festgenommen. Zum Gesundheitszustand der jungen Frau liegen hier derzeit keine aktuellen Informationen vor. Die Ermittlungen zum Tathergang und den Umständen, die zu der Tat führten, dauern noch an. Der 22-Jährige wird aufgrund des richterlichen Beschlusses einstweilig in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.

Cuxhaven. Die Staatsanwaltschaft Stade hat gegen einen 58-jährigen Cuxhavener Haftbefehl wegen Totschlags beim zuständigen Amtsgericht erwirkt. Der Mann steht im Verdacht, am gestrigen Montag im Streit seine Freundin in ihrer Wohnung getötet zu haben. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung, die noch am Montag stattgefunden hat, bestätigte den Verdacht eines Tötungsdeliktes. Der Beschuldigte bestreitet die Tatvorwürfe. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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