Cuxhaven News: polizei

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Am Montag kam es im Bereich Hemmoor zu gleich zwei Einsätzen mit Motorrädern. Während ein Motorradfahrer in Cadenberge vor der Polizei flüchtete und sein Fahrzeug im Gebüsch zurückließ, stürzte ein niederländischer Biker in Osten auf Rollsplitt und wurde leicht verletzt.

🚔 Kraftradfahrer flüchtet vor Polizeikontrolle

Gegen 21:30 Uhr wollten Beamte der Polizei Hemmoor in der Bahnhofstraße in Cadenberge ein Motorrad mit Sozius kontrollieren, da das Rücklicht defekt war. Statt anzuhalten, beschleunigte der Fahrer und versuchte zu flüchten.

Kurze Zeit später ließ der Motorradfahrer das Kraftrad in einem Gebüsch zurück und flüchtete gemeinsam mit seinem Mitfahrer zu Fuß. Mithilfe einer Polizeidrohne konnte der 18-jährige Sozius aus der Wingst in einem Maisfeld entdeckt und anschließend festgenommen werden.

Der junge Mann nannte den Beamten den mutmaßlichen Fahrer – einen 21-Jährigen aus der Wingst. Nach bisherigen Erkenntnissen besitzt dieser keine gültige Fahrerlaubnis. Zudem war das Motorrad technisch verändert, wodurch die Betriebserlaubnis erloschen war. Dadurch bestand zum Zeitpunkt der Fahrt auch kein Versicherungsschutz.

Gegen den 21-Jährigen wird nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Das Motorrad wurde von der Polizei sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

🏍️ Motorradfahrer stürzt auf Rollsplitt

Bereits gegen 15:10 Uhr ereignete sich auf der B495 in Osten ein Motorradunfall. Ein 54-jähriger Motorradfahrer aus den Niederlanden wollte gemeinsam mit seiner Sozia von der Birkenstraße auf die Bundesstraße in Richtung Hemmoor auffahren.

Auf Rollsplitt verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Der 54-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vorsorglich mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Seine Mitfahrerin blieb unverletzt.

Am Motorrad entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro.

🚔 Die Polizei weist insbesondere Motorradfahrer darauf hin, bei Fahrbahnen mit Rollsplitt besonders vorsichtig zu fahren und die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen.

 

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Bedrohung mit Schreckschusswaffe: Großeinsatz der Polizei in Cuxhaven

Cuxhaven: Ein Bedrohungseinsatz hat am Samstagmittag für einen größeren Polizeieinsatz in Cuxhaven gesorgt. Ein 22-jähriger Mann soll zunächst im Rahmen eines häuslichen Streits eine Fensterscheibe eingeschlagen und anschließend einen 54-jährigen Mann mit einer vermeintlichen Schusswaffe bedroht haben.

Nach der Tat flüchtete der Verdächtige. Umfangreiche Ermittlungen führten die Polizei schließlich zu einer Parzelle eines Kleingartenvereins im Bereich Lehfeldstraße/Vor dem Flecken.

Da sich Einsatzkräfte der Zentralen Polizeidirektion wegen des Deichbrand-Festivals bereits in der Nähe befanden, konnten sie den 22-Jährigen schnell aufspüren und vorläufig festnehmen.

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten unter anderem einen Teleskopschlagstock sowie ein Messer. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei der bei der Bedrohung eingesetzten Waffe um eine Schreckschusspistole.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte wieder auf freien Fuß gesetzt, da nach Angaben der Polizei keine Haftgründe vorlagen.

Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern an.

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Mehrere Fahrer unter Drogen und Alkohol gestoppt – Unfallflucht nach Baumcrash

Landkreis Cuxhaven: Die Polizei hat am Samstag und in der Nacht zu Sonntag erneut mehrere Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr gezogen. Ob Drogen, Alkohol oder Fahren ohne Fahrerlaubnis – für gleich mehrere Personen endete die Fahrt mit einer Blutprobe und entsprechenden Straf- beziehungsweise Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Bereits gegen 6.40 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Werner-Kammann-Straße in Cuxhaven einen 29-jährigen E-Scooter-Fahrer. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Nur zwei Stunden später wurde in Hemmoor ein 42-jähriger Autofahrer überprüft. Auch er stand nach Polizeiangaben unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und durfte seine Fahrt nicht fortsetzen.

Ebenfalls gegen 8.40 Uhr geriet ein 63-jähriger Lkw-Fahrer auf der A27 bei Bremerhaven in eine Polizeikontrolle. Auch bei ihm ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum. Zusätzlich stellten die Beamten fest, dass dem Mann die Fahrerlaubnis bereits rechtskräftig entzogen worden war.

In der Nacht zum Sonntag fiel schließlich eine 47-jährige Autofahrerin auf der B437 in Loxstedt durch ihre unsichere Fahrweise auf. Bei der Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von knapp 1,0 Promille. Die Polizei stellte ihren Führerschein sicher.

Zu einem weiteren Einsatz kam es kurz nach Mitternacht in der Abendrothstraße in Cuxhaven. Dort war eine 38-jährige Autofahrerin mit ihrem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, entfernte sich jedoch zunächst von der Unfallstelle. Wenig später kehrte sie mit einem Taxi zurück. Nach bisherigen Erkenntnissen stand sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Medikamenten. Zudem gab sie an, möglicherweise kurz vor dem Unfall eingeschlafen zu sein. Gegen die 38-Jährige wird nun wegen mehrerer Straftaten ermittelt.

Die Polizei weist erneut darauf hin, dass Alkohol, Drogen und Medikamente die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen und im Straßenverkehr schnell zu schweren Unfällen führen können.

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Drogen, Widerstand und verfassungsfeindliche Gegenstände: Polizei nimmt 26-Jährigen nach Kontrolle fest

Loxstedt/Stotel. Eine routinemäßige Verkehrskontrolle hat am Samstagnachmittag, 18. Juli 2026, zu mehreren Strafverfahren gegen einen 26-jährigen Mann aus Loxstedt geführt.

Gegen 15:55 Uhr kontrollierten Polizeibeamte den Fahrer eines Pkw in der Schulstraße in Stotel. Bereits zu Beginn der Kontrolle entdeckten die Einsatzkräfte auf dem Beifahrersitz offen liegende, mutmaßliche Betäubungsmittel.

Als die Beamten die Kontrolle vertieften, zeigte sich der 26-Jährige laut Polizei äußerst unkooperativ und leistete Widerstand. Die Einsatzkräfte mussten den Mann schließlich zu Boden bringen, um ihn unter Kontrolle zu bringen.

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten weitere mutmaßliche Betäubungsmittel sowie Bekleidungsstücke mit verfassungsfeindlichen Aufdrucken, die sichergestellt wurden.

Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und entnommen.

Gegen den 26-Jährigen wurden nun mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

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Zug kracht gegen Radlader-Schaufel in Wehdel – Bahnstrecke gesperrt, Fahrer flüchtet

Schiffdorf-Wehdel. Ein folgenschwerer Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang hat am Montagmorgen (13. Juli) für einen längeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt. Ein Regionalzug kollidierte mit der Schaufel eines Radladers – die Bahnstrecke musste zeitweise gesperrt werden.

Nach ersten Erkenntnissen wollte der Fahrer des Radladers gegen 8.30 Uhr den Bahnübergang überqueren und hielt an, weil sich ein Zug näherte. Dabei ragte die Schaufel seines Fahrzeugs jedoch in den Gefahrenbereich der Gleise. Der vorbeifahrende Zug streifte die Schaufel und wurde dabei erheblich beschädigt.

Der Zug konnte seine Fahrt anschließend nicht mehr fortsetzen. Die Freiwillige Feuerwehr Wehdel rückte mit zehn Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen an und evakuierte die Fahrgäste sicher aus dem Zug. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

Kurios: Der Radladerfahrer verließ nach dem Zusammenstoß die Unfallstelle, ohne auf die Polizei zu warten. Dank mehrerer Zeugen konnte der Mann jedoch schnell identifiziert werden.

Gegen ihn wird nun unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.

Wie hoch der entstandene Sachschaden an Zug und Radlader ist, steht derzeit noch nicht fest. Nach den Bergungs- und Sicherungsarbeiten konnte die Bahnstrecke gegen 11 Uhr wieder für den Zugverkehr freigegeben werden.

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🚔 Schwerpunktkontrollen auf den Straßen: Polizei stoppt zahlreiche Verkehrssünder

Bei umfangreichen Verkehrskontrollen am Wochenende hat die Polizei im Landkreis Cuxhaven und im Bereich der A27 zahlreiche Verstöße festgestellt. Mehrere Autofahrer und Lkw-Fahrer waren ohne gültige Fahrerlaubnis, ohne Versicherungsschutz oder sogar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs.

Bereits am Freitagabend kontrollierten Beamte in Hemmoor einen Pkw in der Elsa-Brändström-Straße. Dabei stellte sich heraus, dass für das Fahrzeug kein gültiger Versicherungsschutz bestand. Die Weiterfahrt wurde sofort untersagt. Sowohl gegen den Fahrer als auch gegen den Fahrzeughalter wurden Strafverfahren nach dem Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

Am Samstag und in der Nacht zum Sonntag setzte sich die Serie der Verstöße fort. Insgesamt wurden mehrere Fahrer auf der A27 sowie im Bereich Schwanewede kontrolliert, die keinen gültigen Führerschein besaßen. Betroffen waren unter anderem Fahrer von Pkw, einem Lkw und einem Kleinkraftrad.

Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte bei drei weiteren Pkw fest, dass kein gültiger Haftpflichtversicherungsschutz mehr bestand. Auch diese Fahrzeuge durften ihre Fahrt nicht fortsetzen.

Ein weiterer Autofahrer geriet ins Visier der Polizei, weil der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von THC stand. Ein entsprechender Vortest bestätigte den Verdacht. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen.

🚨 Für alle betroffenen Fahrer war die Fahrt sofort beendet. Gegen sie wurden Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In mehreren Fällen müssen sich zudem auch die Fahrzeughalter verantworten, wenn sie die Fahrten ermöglicht oder angeordnet haben.

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🚨 Betrunken mit E-Scooter unterwegs – Kind fuhr einfach mit!

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Loxstedt/Stotel. Eine gefährliche Fahrt auf einem E-Scooter hat am Samstagabend (11. Juli) ein strafrechtliches Nachspiel.

Gegen 21.04 Uhr bemerkte die Polizei eine 29-jährige Frau aus der Gemeinde Loxstedt, die auf ihrem E-Scooter ein neunjähriges Kind mitfahren ließ. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten deutlichen Atemalkoholgeruch fest.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Mehr als 1,3 Promille zeigte das Messgerät an.

Die Polizei untersagte der Frau die Weiterfahrt. Zudem musste sie eine Blutprobe abgeben. Gegen die 29-Jährige wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

⚠️ Hinweis der Polizei: Auch für E-Scooter gelten die Alkoholgrenzen des Straßenverkehrs. Wer alkoholisiert fährt, riskiert den Führerschein, hohe Geldstrafen und strafrechtliche Konsequenzen.

#Loxstedt #Stotel #EScooter #AlkoholAmSteuer #Polizei #Verkehr #CuxhavenNews

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🚨 Markenfälschungen in großem Stil entdeckt: Geschäft in Hemmoor versiegelt

Foto: Polizei 0260709_gefälschte Markenbekleidungsstücke Hemmoor

Hemmoor/Hechthausen. Im Zuge der groß angelegten Verkehrskontrolle von Polizei und Zoll am Montag in Hechthausen machten die Ermittler einen spektakulären Fund. In einem kontrollierten Transporter entdeckten Zollbeamte zahlreiche mutmaßlich gefälschte E-Zigaretten.

Die Ermittlungen führten die Einsatzkräfte anschließend zu einem Verkaufsgeschäft im Alten Postweg in Hemmoor. Dort stießen die Beamten bereits bei der ersten Überprüfung auf eine große Menge mutmaßlicher Markenfälschungen. Betroffen waren unter anderem Bekleidungsstücke und weitere Produkte verschiedener – teils luxuriöser – Marken.

Aufgrund des enormen Umfangs der sichergestellten Ware wurde das Geschäft zunächst versiegelt. In den folgenden Tagen durchsuchten die Ermittler die Räumlichkeiten umfassend. Dabei wurden mehrere tausend Kleidungsstücke beschlagnahmt. Für den Abtransport der sichergestellten Ware waren rund 200 große Umzugskartons erforderlich.

Die Polizei ermittelt nun wegen möglicher Verstöße gegen das Markengesetz. Beschuldigt werden der 56-jährige Geschäftsinhaber sowie eine 40-jährige Mitarbeiterin, beide aus Hemmoor.

🚔 Die Ermittlungen dauern an.

 

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Vier Alkoholfahrten innerhalb weniger Tage: Polizei zieht mehrere alkoholisierte Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr

Landkreis Cuxhaven. Gleich mehrere Einsätze wegen alkoholisierter Verkehrsteilnehmer haben die Polizei im Landkreis Cuxhaven in den vergangenen Tagen beschäftigt. In vier unterschiedlichen Fällen mussten Führerscheine sichergestellt, Blutproben angeordnet und Strafverfahren eingeleitet werden. Teilweise waren die Fahrer erheblich alkoholisiert, in einem Fall kam es zudem zu einem Verkehrsunfall mit Totalschaden.

Den ersten Einsatz verzeichnete die Polizei am Freitagvormittag (03.07.) gegen 10.45 Uhr in Cadenberge. Ein 41-jähriger Mann aus Stade war mit einem elektrischen Krankenfahrstuhl im Bereich der Einmündung B73/Sandberg unterwegs und befuhr die Straße Sandberg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung einer Einbahnstraße. Beim Versuch, auf die Bundesstraße einzubiegen, übersah er einen bevorrechtigten Pkw und kollidierte mit diesem. Der Mann wurde dabei leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme bemerkten die eingesetzten Beamten Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 2,5 Promille, woraufhin eine Blutprobe angeordnet wurde.

Nur wenige Stunden später kontrollierte die Polizei am Freitagabend gegen 19.20 Uhr in der Hollenworther Straße in Hemmoor einen 48-jährigen Autofahrer. Auch dieser stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Der Atemalkoholtest zeigte mehr als 2 Promille an. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

Am frühen Sonntagmorgen (05.07.) gegen 6.15 Uhr ereignete sich auf der BAB27 zwischen Nordholz und Altenwalde ein Verkehrsunfall. Ein 41-jähriger Cuxhavener kam mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab und verunfallte im Seitenraum. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 0,5 Promille. Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer möglicherweise am Steuer eingeschlafen war. Ihm wurden eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. An seinem Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 15.000 Euro.

Am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr meldete schließlich eine aufmerksame Zeugin einen offensichtlich stark alkoholisierten Autofahrer im Bereich der Papenstraße in Cuxhaven. Die Polizei konnte das Fahrzeug kurze Zeit später im Nahbereich ausfindig machen und kontrollieren. Der 57-jährige Fahrer aus Cuxhaven stand massiv unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 2,5 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und stellten sowohl den Führerschein als auch den Fahrzeugschlüssel sicher.

Die Polizei weist erneut eindringlich darauf hin, dass Alkohol am Steuer ein erhebliches Risiko für alle Verkehrsteilnehmer darstellt. Bereits geringe Mengen Alkohol können die Reaktionsfähigkeit und das Urteilsvermögen deutlich beeinträchtigen. Wer alkoholisiert fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch das Leben anderer.


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 Verkehrsunfall mit drei leicht verletzten Personen auf der K51 im Bereich Hagen


Hagen im Bremischen. Am gestrigen Donnerstag (03.07.2026) kam es gegen 10:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen drei PKW auf der K51 im Bereich der Anschlussstelle Hagen der BAB27.
Eine 29-jährige Bremerin wollte mit ihrem PKW Mercedes von der BAB27 in Richtung Hagen abfahren und übersah hierbei eine vorfahrtberechtigte und von links kommende, 48-jährige Frau aus Schwanewede mit ihrem PKW VW. Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge gegen einen PKW Skoda eines 63-jährigen Mannes aus Holste geschleudert.
Durch den Unfall wurden die Unfallverursacherin, die Frau aus Schwanewede sowie ihr 12-jähriges Kind leicht verletzt. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen enstand hoher Sachschaden, der insgesamt auf etwa 35.000 Euro geschätzt wird.

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Snackautomat in Bramstedt aufgebrochen – Polizei sucht Zeugen

Bramstedt. Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Mittwoch, 24. Juni, einen Snackautomaten in der Straße Am Hasenkamp in Bramstedt aufgebrochen und dabei einen erheblichen Schaden verursacht.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat zwischen 1.50 Uhr und 3.35 Uhr. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu dem Automaten und entwendeten Waren im Wert von rund 1.000 Euro. Der entstandene Gesamtschaden wird auf mehr als 3.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen gesucht

Wer in der Tatnacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Am Hasenkamp beobachtet hat oder andere sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Schiffdorf unter 04706 / 9480 zu melden.

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Verkehrsunfallflucht auf der A27: Polizei sucht flüchtigen Unfallverursacher




Schwanewede/BAB27. Nach einer Verkehrsunfallflucht auf der A27 bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Unfall ereignete sich am Mittwochnachmittag, 24. Juni, gegen 14.35 Uhr zwischen den Anschlussstellen Uthlede und Schwanewede in Fahrtrichtung Walsrode.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 20-jähriger Autofahrer aus Bremen gerade dabei, einen anderen Pkw zu überholen, als dieser plötzlich ausscherte. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der Wagen des 20-Jährigen ins Schleudern geriet und schließlich gegen die Außenschutzplanke prallte.

Der junge Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der mutmaßliche Unfallverursacher setzte seine Fahrt jedoch fort, ohne sich um den entstandenen Schaden oder den verletzten Fahrer zu kümmern. Die Polizei ermittelt deshalb wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Der Pkw des 20-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden am Fahrzeug sowie an der Schutzplanke wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Wer den Unfall beobachtet hat oder Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug beziehungsweise dessen Fahrer machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Geestland unter der Telefonnummer 04743 / 9280 zu melden.

Quelle: Polizeiinspektion Cuxhaven

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 Verkehrsdelikt in Hemmoor – Polizei stoppt Autofahrer unter Drogeneinfluss

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Hemmoor. Am Donnerstagmittag (29.01.2026) kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei gegen 13:45 Uhr einen 31-jährigen Autofahrer aus der Wingst im Lindenweg in Hemmoor. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass für den genutzten Pkw seit mehreren Monaten kein gültiger Versicherungsschutz mehr bestand.

Darüber hinaus ergaben sich Hinweise auf einen möglichen Betäubungsmittelkonsum. Ein vor Ort durchgeführter Drogenvortest bestätigte den Verdacht: Der Mann stand unter dem Einfluss von Cannabis.

Die Weiterfahrt wurde umgehend untersagt. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

 


Mehrere Verkehrsunfälle aufgrund Schnee- und Eisglätte


Landkreis Cuxhaven. Die Polizeiinspektion Cuxhaven rückte am gestrigen Sonntag (26.01.2026) zu insgesamt 28 Verkehrsunfällen aus, die durch Schnee- oder Eisglätte verursacht wurden.

Besonders betroffen war die A27, auf der es 10 Unfälle gab. In den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden, jedoch wurden 5 Autofahrer leicht verletzt.

Der Gesamtsachschaden der 28 Unfälle wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.

Die Polizei mahnt zu angepasster Geschwindigkeit und vorausschauender Fahrweise – da witterungsbedingte Glätte auch in den kommenden Tagen möglich bleibt.

 


Blitzeis-Gefahr: Wetterdienst warnt vor glatten Straßen – Einschränkungen im Bildungsbereich


Der Deutsche Wetterdienst warnt bis Dienstagmittag vor erhöhter Glätte und möglichem Blitzeis im Land Bremen und Niedersachsen. Durch gefrierenden Regen und Schneematsch können Straßen und Gehwege innerhalb kurzer Zeit spiegelglatt werden. Behörden raten daher, unnötige Wege zu vermeiden und besonders vorsichtig zu sein. Auch weiterer Schneefall ist nicht ausgeschlossen.

Neben dem Straßenverkehr sind auch der öffentliche Nahverkehr und der Alltag vieler Familien betroffen. Im Land Bremen wurde der reguläre Unterricht für den heutigen Tag abgesagt. Stattdessen findet Distanzunterricht statt. Die Schülerinnen und Schüler lernen zu Hause, angeleitet durch ihre Lehrkräfte. Ob Aufgaben ausgegeben oder per Video unterrichtet wird, entscheiden die einzelnen Schulen selbst.

Für Kinder bis zur zehnten Jahrgangsstufe wurde eine Notbetreuung eingerichtet. Schulbusse verkehren nicht. Auch in Niedersachsen fällt der Präsenzunterricht aus, nur auf den ostfriesischen Inseln gelten Ausnahmen.

Die Betreuungssituation in den Kitas wurde von den Trägern individuell geregelt. Laut Bildungsbehörde findet die Betreuung bei Kita Bremen grundsätzlich statt, jedoch kann es zu Ausfällen oder Notdiensten kommen.

Die Behörden bitten die Bevölkerung, sich fortlaufend über die aktuelle Wetterlage zu informieren und auf mögliche Gefahren im Straßenverkehr zu achten.

 

Wintersturm „Elli“: Abschlussmeldung zur Verkehrslage – Schulen bleiben am Montag geschlossen

Landkreis Cuxhaven — Der Wintersturm „Elli“ hat am Freitag weite Teile des Landkreises massiv beeinträchtigt und zahlreiche Einsatzkräfte bis an ihre Grenzen gefordert. Schneeverwehungen von stellenweise über einem Meter, mehrere gesperrte Straßen sowie Sichtweiten von teils unter fünf Metern führten zu erheblichen Verkehrsproblemen. betroffen waren nicht nur Landes- und Kreisstraßen, sondern zeitweise auch Abschnitte der Bundesautobahn 27.

Trotz Dauereinsatz war ein Freihalten vieler Strecken am Freitag nicht mehr möglich. Erst in der Nacht zu Samstag entspannte sich die Lage mit abnehmendem Verkehrsaufkommen. Dennoch mussten auch am Samstag noch zahlreiche festgefahrene Fahrzeuge aus Schneeverwehungen geborgen werden.

Große Unterstützung kam hierbei von Feuerwehren, DLRG, THW, Räum- und Abschleppdiensten sowie vielen Landwirten und freiwilligen Helfern mit schwerem Gerät. Durch deren Hilfe konnten zahlreiche Verkehrsteilnehmer vor deutlich längeren Wartezeiten und möglichen Gesundheitsrisiken bewahrt werden.

Am Samstag und Sonntag kam es nur noch vereinzelt zu witterungsbedingten Unfällen. Nach aktuellem Stand wurden dabei keine Personen verletzt.

Für die kommenden Tage warnen Behörden jedoch vor neuen Gefahren: Am Sonntag wurden Temperaturen bis -15°C gemessen, ab Montagmorgen sollen diese in den Plusbereich steigen. Es wird mit Schnee- und später Regenfällen gerechnet. Da die Straßen noch stark ausgekühlt sind, besteht erhöhte Gefahr von überfrierender Nässe und extrem glatten Fahrbahnen.

Der Landkreis Cuxhaven hat deshalb angekündigt, dass am Montag, dem 12. Januar 2026, im gesamten Landkreis sowie der Stadt Cuxhaven an allen Schulen der Unterricht ausfällt bzw. per Homeschooling stattfindet.

 

Schneekaos im Landkreis Cuxhaven: Mehr als 30 Unfälle seit Mitternacht!

Landkreis Cuxhaven – Die Wetterprognosen für Freitag haben sich erfüllt: Seit den frühen Morgenstunden stand der Landkreis im Zeichen von Schnee, Sturm und massiven Verwehungen. Aus polizeilicher Sicht ist die erwartete Wetterlage voll eingetreten.

Seit Mitternacht wurden der Polizei bereits rund 30 Verkehrsunfälle gemeldet – in den meisten Fällen blieb es glücklicherweise bei Blechschäden. Schwerer verletzte Personen sind  nicht bekannt, auch nicht bei dem Unfall in Osternbruch, dessen Bild uns vorliegt.

Doch die Situation spitzt sich weiter zu:
Extreme Schneeverwehungen sorgen dafür, dass dutzende Fahrzeuge im gesamten Landkreis feststecken.
Mehrere Straßen sind derzeit nicht befahrbar.
❗ Mit der einsetzenden Dunkelheit steigt das Risiko zusätzlicher Unfälle deutlich.

Währenddessen liefen die Einsatzkräfte im Hintergrund auf Hochtouren. Winterdienste, freiwillige Feuerwehren, Landwirte mit Traktoren und weitere Helferinnen und Helfer waren im Dauereinsatz, um Straßen freizubekommen, festgefahrene Fahrzeuge freizuziehen und Unterstützungsmaßnahmen zu organisieren.


 

Unfallflucht in Hemmoor – Polizei sucht Zeugen!
Beispielbild

In Hemmoor kam es am Mittwoch zwischen 09:30 und 10:45 Uhr auf der Bürgermeister-Grube-Straße zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte beim Ausparken einen grauen Opel Insignia Sports-Tourer (Kombi), der am Fahrbahnrand geparkt war, und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.

Der Opel wurde im hinteren linken Bereich getroffen und weist deutliche Spuren auf. Am Fahrzeug waren Kennzeichen aus dem Zulassungsbezirk Winsen (Luhe) angebracht. Der entstandene Sachschaden liegt nach Einschätzung der Polizei bei etwa 2.000 Euro.

Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Verursacher geben können.

➡️ Hinweise bitte an die Polizei Hemmoor unter Tel.: 04771 6070.

 

🚨 Drogenfahrt auf der A27 gestoppt – Fahrer ohne Führerschein unterwegs

BAB27 / Geestland – Eine routinemäßige Kontrolle entwickelte sich am Montagabend (05.01.2026) zu einem handfesten Verkehrsdelikt: Auf einem Parkplatz zwischen den Anschlussstellen Neuenwalde und Nordholz stoppten Einsatzkräfte einen Volvo – mit brisanten Folgen.

Gegen 18:30 Uhr überprüfte eine Streife des Hauptzollamt Bremen den Wagen. Schnell stellte sich heraus: Der 47-jährige Fahrer aus Beverstedt konnte keinen Führerschein vorlegen – er besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Doch damit nicht genug. Während der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum. Ein durchgeführter Schnelltest fiel positiv auf Kokain aus.

Die Konsequenzen folgten umgehend: Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Fazit: Eine gefährliche Kombination aus Drogen am Steuer und Fahren ohne Führerschein – zum Glück rechtzeitig gestoppt. Die Ermittlungen dauern an.

 

Sicher ins Jahr 2026: Wichtige Hinweise zum Silvesterfeuerwerk im Landkreis Cuxhaven

Der Jahreswechsel steht bevor – und für viele Menschen im Landkreis Cuxhaven gehört ein farbenfrohes Feuerwerk einfach dazu. Damit der Start ins Jahr 2026 für alle sicher verläuft, geben Polizeiinspektion Cuxhaven, die Stadt Cuxhaven und der Landkreis Cuxhaven wichtige Hinweise zum Umgang mit Feuerwerk.

Mehr Einsätze durch Unachtsamkeit

In der Silvesternacht kommt es erfahrungsgemäß zu einem erhöhten Einsatzaufkommen für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste. Häufige Ursachen sind unachtsamer Umgang mit Feuerwerkskörpern, Leichtsinn sowie Alkohol- oder Drogeneinfluss. In den vergangenen Jahren mussten immer wieder Brände gelöscht und Verletzte medizinisch versorgt werden.

Feuerwerk nur zu bestimmten Zeiten erlaubt

Das Abbrennen von Feuerwerk ist ausschließlich vom 31. Dezember bis zum 1. Januar erlaubt. Verstöße gelten als Ordnungswidrigkeit. Zusätzlich können einzelne Gemeinden per Allgemeinverfügung weitere Einschränkungen festlegen.

Besonders wichtig:

  • Zu brandempfindlichen Gebäuden wie Reetdach- oder Holzhäusern ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 200 Metern einzuhalten.

  • Feuerwerk darf nur im Freien und mit ausreichendem Abstand zu Menschen, Fahrzeugen und Gebäuden gezündet werden.

Sicherheit rund ums Haus

  • Auf Balkonen und Terrassen sollten brennbare Gegenstände entfernt werden.

  • Fenster und Türen geschlossen halten.

  • Fehlgeleitete Feuerwerkskörper sofort entfernen.

  • Reetdächer sollten innen und außen kontrolliert werden.

  • Blindgänger niemals erneut zünden.

Verbotene Böller und illegale Einfuhr

Nicht zugelassene oder selbstgebaute Knallkörper sind besonders gefährlich und streng verboten. Auch vor Feuerwerkskörpern aus dem Ausland wird gewarnt: Die Einfuhr ohne gültige Zulassung ist – selbst aus EU-Staaten – nach dem Sprengstoffgesetz strafbar.

Rücksicht auf Tiere

Ein generelles Knallerverbot besteht zwar nicht, dennoch gilt: Böller und pfeifende Raketen bedeuten für Tiere enormen Stress. Rücksichtnahme hilft, unnötiges Leid zu vermeiden.

Notrufnummern im Überblick

  • 112 – Feuerwehr und Rettungsdienst

  • 110 – Polizei

👉 Fazit: Mit Umsicht, Rücksichtnahme und der Einhaltung der Regeln lässt sich Silvester sicher feiern – für einen guten und unfallfreien Start ins Jahr 2026.

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