Cuxhaven News: DLRG

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  Gemeinsamer Einsatz von DLRG und DGzRS

Bei einem gemeinsamen Einsatz haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) der Station Cuxhaven und die DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) Cuxhaven heute, Sonntag, den 9. Juli 2017, drei Erwachsene und vier Kinder im Alter von elf bis fünfzehn Jahren von einer Motoryacht vor Otterndorf gerettet.

 In Höhe der Tonne 44, etwa drei Kilometer nördlich von Otterndorf, war die etwa zehn Meter lange Motoryacht auf dem Weg von Neuhaus nach Cuxhaven auf einer Sandbank aufgelaufen. Dabei erlitten mehrere der neun Personen an Bord Verletzungen.
Die sofort alarmierten Seenotretter liefen mit dem Seenotrettungskreuzer ANNELIESE KRAMER von Cuxhaven aus. Ebenfalls alarmiert wurde die DLRG Cuxhaven, die mit einem RescueJet und dem Fast Rescue Boat „Hermann Schrader“ sowie drei Fahrzeugen an Land in den Einsatz ging.
Beim Eintreffen um kurz vor 17 Uhr war das Wasser bereits extrem niedrig. Der Havarist konnte von den Schiffen nicht mehr erreicht werden.
Zwei Männer verblieben an Bord des Havaristen. Heute Nacht bei auflaufendem Wasser wird die ANNELIESE KRAMER die Motoryacht beim Versuch freizukommen unterstützen.

Sowohl die Seenotretter der DGzRS wie auch die DLRG-Einsatzkräfte betonten die ausgezeichnete Zusammenarbeit bei dem Einsatz.

Die vier Kinder und drei Frauen wurden von zwei Strömungsrettern der DLRG mit dem RescueJet an der Sandbank aufgenommen und zum Tochterboot MATHIAS des Seenotrettungskreuzers gebracht. Die Seenotretter brachten sie mit dem Tochterboot auf den Seenotrettungskreuzer. Erst hier stellte sich heraus, dass sowohl die Erwachsenen als auch Kinder beim Auflaufen verletzt worden waren. Die Seenotretter alarmierten daraufhin Rettungswagen, die die Verletzten um 19.45 Uhr in Cuxhaven in Empfang nahmen.

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Am 01.07.2017 gegen 18:00 Uhr gerieten 4 Jugendliche einer Feriengruppe im Alter von 17 und 18 Jahren in der Elbe bei Otterndorf in Not, da sie die Gefahren des Flusses unterschätzten und sich zu weit vom Ufer ins Wasser und somit in die Strömung begaben.
 Ein Betreuer der Gruppe versuchte anfangs die 4 Jugendlichen durch lautes Zurufen auf die Gefahren aufmerksam zu machen, konnte die Personen aufgrund der Entfernung jedoch nicht erreichen. Er folgte den Personen und konnte zwei der vier Jugendlichen zu einer im Wasser befindlichen Pricke ziehen. Der Betreuer selbst und der vierte Jugendliche trieben weiter ab und wurden im weiteren Verlauf durch die Feuerwehr mit einem Rettungsboot aus dem Wasser geborgen. Alle 5 Personen wurden vorsorglich durch vor Ort anwesende Rettungswagen in das Krankenhaus Otterndorf verbracht. Ein alarmierter und vor Ort bereits eingetroffener Rettungshubschrauber musste nicht mehr eingesetzt werden. Das gilt auch für die Feuerwehr Neuhaus, die DLRG Ortsgruppe Cuxhaven und Tauchern aus Bremerhaven. .

Am 10.12.2016, gegen 21:15 Uhr meldete ein junger Mann, dass er gesehen habe, wie eine Frau ins Hafenbecken Am Alten Hafen in Cuxhaven gesprungen ist.
Eine sofortige Suche an der Wasseroberfläche durch Boote der DLRG, der Feuerwehr, der DGzRS und der Wasserschutzpolizei sowie eine Suche auf den Kaianlagen im gesamten Vorhafenbereich verlief erfolglos. Parallel zu der Oberflächensuche wurde mittels Sonargerät der DLRG und Taucher der Unterwasserbereich abgesucht. Der Einsatz wurde gegen 00:00 Uhr aufgrund der immer stärker werdenden Strömung erfolglos abgebrochen. Die Polizei in Cuxhaven bittet nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 04721/ 573-0 zu melden.
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Am Donnerstag, den 08.12.2016, gegen 00:30 Uhr, wurden von einer Verkehrsteilnehmerin am Fähranleger in Golzwarden (Brake) Hilferufe vernommen. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Suchmaßnahmen konnte ein 18-jähriger Mann aus Wilhelmshaven stark unterkühlt, völlig durchnäßt und vermutlich alkoholisiert in der Nähe des Anlegers aufgefunden werden. Die Person äußerte, mit einem Bekannten in einem Pkw unterwegs gewesen zu sein. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen muss davon ausgegangen werden, dass sich der Pkw in der Weser befindet. Zum Verbleib einer zweiten Person können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Such- und Bergungsmaßnahmen dauern derzeit noch an.Im Einsatz sind die Freiwillige Feuerwehr Stotel, die FF Sandstedt, der ELW-Gruppe Hagen, doe Feuerwehr Bremerhaven mit Tauchern sowie Hubschraubern..
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Loxstedt-Stoteler See. Seit den frühen Nachmittagsstunden des 28. August 2016 (Sonntag) suchten zahlreiche Hilfs- und Rettungskräfte den Stoteler See intensiv nach einem 67-jährigen Schwimmer aus Cuxhaven ab.
Die Suche wurde zu Wasser, zu Land und aus der Luft betrieben. Am heutigen Tag gab es für die Angehörigen traurige Gewissheit. Der vermisste Mann wurde am Vormittag tot aus dem See geborgen. Hinweise auf ein strafbares Handeln seien laut Polizei derzeit nicht erkennbar.
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Loxstedt-Stoteler See. Seit Sonntagnachmittag wird ein 67-jähriger Mann aus Cuxhaven am Stoteler See vermisst. Der Mann habe zusammen mit einem Bekannten den See durchschwimmen wollen. Auf dem See habe der Begleiter irgendwann den Sichtkontakt verloren und sei zum Ende des Sees weitergeschwommen. Nachdem der Vermisste am anderen Seeufer nicht ankam, und es auch sonst keine Hinweise auf seinen Verbleib gab, wurden schließlich die Rettungsdienste informiert.
Umfangreiche Suchmaßnahmen unter Beteiligung der Freiwilligen Feuerwehr Stotel, Suchhunden, der DLRG Stotel, Tauchern der Berufsfeuerwehr Cuxhaven und technischem Gerät führten bislang nicht zum Auffinden des Mannes.
Die Suche wurde daher um 18.00 Uhr eingestellt und wurde am heutigen Tage fortgesetzt.
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Cuxhaven-Altenwalde. Am Dienstag (19.07.2016) meldete sich gegen 17:30 Uhr ein besorgter Angler bei der Polizei.
Er hatte bereits gegen 16 Uhr am Ufer des Gudendorfer Sees ein Badetuch, eine Sonnenbrille, ein Basecap und ein Paar Slipper gefunden und einen Badeunfall vermutet. Gesehen habe er niemanden im Wasser. Die sich anschließenden Suchmaßnahmen von Polizei, Feuerwehr und DLRG brachten keine weiterführenden Erkenntnisse. Die Polizei setzte u.a. einen Polizeihubschrauber ein. Die Berufsfeuerwehr Cuxhaven sowie die Freiwillige Feuerwehr Altenwalde und das DLRG Cuxhaven waren mit rund 50 Kräften und mit einem Boot im Sucheinsatz. Gegen 21:30 Uhr wurde die Suche abgebrochen.Foto: Zentrale Polizeidirektion (ZPD Hannover) .

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