Cuxhaven News: Tierschutz

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🟥 Hund nach Giftköder-Drama tot! Polizei warnt Spaziergänger in Bad Bederkesa

Geestland/Bad Bederkesa – Schock am Sonntagmorgen! In einem Waldstück am Alten Postweg/Am Wendelberg hat ein 80-jähriger Spaziergänger seinen Hund verloren – durch ausgelegte Giftköder. Das Tier brach nur wenige Minuten nach dem Fressen eines präparierten Fleischbällchens tot zusammen.

Polizisten des Kommissariats Geestland rückten sofort an und suchten das Gebiet ab. Das Ergebnis: Sechs manipulierte Hackfleisch-Kugeln, sorgfältig versteckt und klar mit böser Absicht ausgelegt. Die Beamten stellten die Köder sicher – doch der Schmerz für den Hundebesitzer bleibt.

Die Hintergründe sind völlig unklar. Wer hat diese Köder ausgelegt? Und warum?
Polizei-Sprecher Stephan Hertz findet klare Worte: „Absichtlich Gift zu verteilen, um Tiere zu verletzen oder zu töten, ist nicht nur strafbar, sondern absolut verwerflich.”

Die Polizei bittet dringend um Hinweise und ruft Hundebesitzer zur extremen Vorsicht auf: Bitte Hunde anleinen und das Gelände meiden!

Ermittlungen laufen auf Hochtouren.


AKTION med rec


Bereits am Freitag (22.05.2020) kontrollierten Beamte des Polizeikommissariats Geestland gegen 14:30 Uhr einen 36-jährigen Mann aus Hamm (Nordrhein-Westfalen) mit seinem Tiertransporter, welcher auf dem Weg zum Schlachthof in Düring war. Beladen war der Transporter mit insgesamt 171 Schlachtschweinen. Bereits vor Ort konnte festgestellt werden, dass der Transport schon rechnerisch überladen war. Eine Überprüfung auf einer Fahrzeugwaage ergab, dass der Transport um knapp 4 Tonnen überladen war. Für den Transport von lebenden Tieren gelten strenge Hygiene- und Transportauflagen. Beispielsweise muss jedem Tier eine entsprechende Standfläche im Transportfahrzeug zur Verfügung stehen. Es konnte festgestellt werden, dass bei Einhaltung der erforderlichen Stellflächen nur 112 Schweine hätten transportiert werden dürfen 59 weniger als tatsächlich transportiert. Dies stellt einen massiven Verstoß gegen das Tiertransportrecht dar. Fahrzeugführer und - halter müssen mit hohen Bußgeldern rechnen. .

Bundespolizisten haben einen seit mehreren Tagen vermissten Hund namens "Herr Heinz" am Bahndamm in Kehdingbruch entdeckt. Der 13 Jahre alte Rüde schien orientierungslos zu sein und kam danach wohlbehalten bei seinem Herrchen an.
Am Donnerstag hatten Lokführer dem Bundespolizeirevier Cuxhaven gemeldet, dass an der Bahnstrecke Hamburg - Cuxhaven in Kehdingbruch in Nähe der Straße "Deichschlippe" ein Hund am Bahndamm sitzen würde. Als Bundespolizisten eintrafen, saß der Hundesenior tatsächlich verloren im Gras. Er war sehr zutraulich und ließ sich zum Streifenwagen tragen. Anhand einer Halsbandmarke wurde der Fundtiernotdienst Tasso kontaktiert, über den sein Herrchen ermittelt werden konnte.
Der Halter des Hundes wohnt in der Nähe. Er war überglücklich, dass sein gesundheitlich angeschlagener Hund aufgefunden wurde. Er war jedoch nicht verletzt und ist nicht unter die Räder gekommen.
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Cuxhaven-Altenwalde. Im Zeitraum vom 03. bis 08. August 2019 zerschnitten bislang unbekannte Täter einen Maschendrahtzaun des ehemaligen Munitionsdepots in der Küstriner Straße und gelangten auf das städtische Gelände. Von diesem wurden acht Hundehütten des ehemaligen Bundeswehrstandortes entwendet.Die Hundehütten sind dem Tierheim Cuxhaven von der Stadt Cuxhaven geschenkt worden und sollten demnächst abtransportiert werden,
Gesucht werden Zeugen, die sich bitte bei der Polizei in Altenwalde, Tel. 04723/500380, oder der Polizei in Cuxhaven, Tel. 04721/573-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle melden mögen.
.http://bit.ly/allesunterdenhammer

Gegen 14:25 Uhr kam es auf der BAB 27 in Höhe des Parkplatzes Nesse zu einem ungewöhnlichen Einsatz für die Polizei Geestland. Gemeldet wurde, dass ein Pferd über die Autobahn laufen soll. Als die Polizisten vor Ort eintrafen, wurde das Tier bereits durch die Besitzerin über den Pannenstreifen zum nahegelegenen Parkplatz geführt. Ein zufällig vor Ort anwesender Rettungswagen hatte mit Hilfe eines Begleitfahrzeuges für Schwertransporte den Verkehr gestoppt, so dass das Tier gefahrlos von der Autobahn geleitet werden konnte. Das Tier hatte während des Transportes in dem speziellen Anhänger ausgetreten und dabei die Heckklappe geöffnet. Zum Glück ist es zu keinem weiteren Schaden gekommen und das unverletzte Tier konnte mit Hilfe eines anderen Anhängers erfolgreich vom Parkplatz abtransportiert werden. .


Hagen im Bremischen. Am Freitagmorgen hat ein Waldhüter einen jungen Hund (Art Staffordshire Terrier) im geschätzten Alter zwischen 1 und 1,5 Jahren in einem Waldstück in der Gemarkung Harrendorf an der Kreisstraße 48 tot aufgefunden. Das Tier wurde vermutlich mit einer Kleinkaliberwaffe erschossen und anschließend in dem Waldstück abgelegt. Der Täter hat den Hund offenkundig mit Buschwerk abgedeckt, um ein Entdecken zu verhindern. Die Tat geschah vermutlich im Zeitraum zwischen Donnerstagabend (02.05.2019) und Freitagmorgen (03.05.2019). Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet und bittet etwaige Zeugen um sachdienliche Hinweise an die Polizeistation Hagen im Bremischen unter Tel.: 04746 / 938980 oder an das Polizeikommissariat Schiffdorf unter Tel.: 04706 / 9480..

POL-CUX: Wer vermisst "blonden Hund"?

Wurster Nordseeküste. Beamte der Polizeistation Nordholz haben heute um 14:15 Uhr einen am Nordholzer Bahnhof aufgefundenen Hund in ihre Obhut genommen und in das Tierheim in Cuxhaven gebracht. Da das Tier keine Steuermarke und keinen Chip hat, kann es nicht zugeordnet werden. Der "blonde Hund" wird als zutraulich und gut erzogen beschrieben.
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Um einen Hund aus einer Hundebox in einem aufgeheizten Kofferraum eines Pkw zu befreien, haben Beamte der Polizei Cuxhaven am Sonntagnachmittag im Poseidonweg in Duhnen eine Autoscheibe einschlagen müssen.

Das Auto hatte bei sommerlichen Temperaturen in der Sonne gestanden,. Dabei war lediglich die Seitenscheibe des Fahrzeugs einen Spalt weit geöffnet. Da dieser Spalt, weder für ein Entriegeln von außen noch für ausreichende Belüftung geeignet war, musste schließlich eine Seitenscheibe zerstört werden.
Der Hund wurde befreit und umgehend von einer Tierärztin behandelt.
Gegen den Verantwortlichen Hundehalter leitete die Polizei ein Verfahren nach dem Tierschutzgesetz ein. Der Verantwortliche selbst erschien erst knapp drei Stunden später auf der Dienststelle und erkundigte sich nach dem Tier.
. Auf Grund von Unwissenheit und Gedankenlosigkeit werden die Gefahren oft unterschätzt, die einem Tier an einem warmen Sonnentag in einem geparkten Pkw drohen. So reichen bereits wenige Minuten in der Sonne aus, einen PKW im Innenraum erheblich zu erhitzen. Bereits bei 20 Grad Celsius Außentemperatur kann sich der Fahrzeuginnenraum innerhalb nur einer Stunde auf bis zu 50 Grad Celsius aufheizen.


 Auf der A 27 wurde auf dem Parkplatz Bremer Schweiz am 01. Oktober 2016, gegen 00.25 Uhr, beobachtet, wie ein schwarzer Mischlingshund ausgesetzt wurde.
Ein Bürger versuchte, bis zum Eintreffen der Polizei, den Hund einzufangen, was leider misslang. Zusammen mit der Feuerwehr und einem Diensthundeführer der Polizei wurde versucht, das Tier einzufangen. Der Hund ließ sich jedoch nicht einfangen und wurde gegen 02.00 Uhr von einem Pkw auf der A 27 angefahren und verstarb. Das Tier hatte weder eine Hundemarke noch war er gechipt.
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In diesem Zusammenhang wird eine ca. 18 Jahre alte Frau gesucht, welche mit einem älteren VW mit Cuxhavener Kennzeichnen unterwegs war. Die junge Frau hatte gesehen, dass der Hund ausgesetzt wurde.
Diese junge Frau oder weitere Zeugen werden gebeten, sich mit dem PK Geestland unter der Telefonnummer 04743/928-115, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


In der Gemeinde Beverstedt hat ein bisher unbekannter Täter in dem Ortsteil Hollenerheide auf einer Weide hinter einem Wohnhaus mehrmals vermutlich mit einem Kleinkalibergewehr auf einen dort weidenden Esel geschossen.
Die Eigentümer wurden erstmals am 10. Juni auf diesen Vorfall aufmerksam, weil der Esel einen verstörten Eindruck machte und aus seiner Umzäunung ausgebrochen war. Hierbei stellte die Eigen- tümerin eine Verletzung am Hals des Tieres fest. Am 24. Juni stellte die Eigentümerin dann eine weitere Verletzung oberhalb des Auges des Tieres fest und konnte aus der Wunde eine Kleinkaliberpratone herausholen und sicherstellen. Ein hinzugezogener Tierarzt versorgte das Tier und holte aus dem Hals aus einer weiteren Wunde ebenfalls eine Kleinkaliberpratone heraus.Beispielbild
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Otterndorf. Am Montagmorgen  fand eine Anwohnerin eine Katze, die schwer verletzt in der Straße "Kastanienbogen" lag.

Nach Auskunft des behandelnden Tierarztes wurde vermutlich mit einem Luftgewehr auf das Tier geschossen. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem Neubaugebiet gemacht haben, oder die Angaben zu dem Schützen machen können, sich unter Tel.: 04751 / 909380 zu melden.


Nach einem Zeugenhinweis wurde durch Beamte der Polizei Cuxhaven eine Scheune auf einem Grundstück in Oxstedt, Hohe Klint überprüft. In der Scheune wurden insgesamt 8 Labrador-Retriever Hunde festgestellt die augenscheinlich deutlich mangelernährt, ungepflegt und krank erschienen. Die Hunde wurden sichergestellt und dem Tierheim Cuxhaven zugeführt. Ein hinzugezogener Tierarzt bestätigte den schlechten Zustand der Tiere. Gegen die Tierhalterin wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

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