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Deichbrand-Festival 2025 - Zwischenfazit vom Freitag
Wurster
Nordseeküste/Wanhöden. Das Festival ist mittlerweile in vollem Gange.
Am heutigen Tag kam es zu keinerlei nennenswerten Anreiseproblemen mehr.
Bei
bestem Wetter herrscht eine sehr ausgelassene Stimmung. Polizeilich
gesehen ist es weiter ein äußerst freundliches Festival, gerade wenn man
bedenkt, dass 60.000 Menschen mehrere Tage ausgiebig feiern.
Die Musik auf allen Bühnen läuft seit den Mittagsstunden.
Geestland/Kührstedt.
Die Polizei Geestland wurde am Montagnachmittag zu einer größeren Party
in Kührstedt gerufen. Dort sollte es zu Verstößen gegen die aktuelle
Verordnung gegen die Verbreitung des Corona-Virus kommen. Die Polizisten
stellten fest, dass es sich um eine zurzeit verbotene öffentliche
Veranstaltung mit insgesamt 146 Teilnehmern handelt. Die Besucher kamen
nicht nur aus dem näheren Umkreis, sondern auch aus dem Landkreis Stade,
dem Raum Hamburg und aus Nordrhein-Westfalen. Gegen jeden Teilnehmer
dieser Veranstaltung wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach der
Niedersächsischen Corona-Verordnung eingeleitet. Die Betroffenen
erwartet jetzt ein empfindliches Bußgeld. Die Veranstaltung wurde
aufgelöst.
"Wir stärken mit der Kampagne den Menschen den Rücken, die sich
jeden Tag in der Öffentlichkeit für unseren demokratischen Staat
einsetzen und wollen damit einen Beitrag für eine mutige und wehrhafte
Demokratie leisten."
Mit diesen Worten startete der
Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, am
17.09.2019 die landesweite Informationskampagne der Niedersächsischen
Landesregierung zur "Sicherheit von Amts- und Mandatsträgerinnen und
-trägern sowie in der Öffentlichkeit stehenden Personen" in der
Polizeidirektion Oldenburg.
Eine darauffolgende Informations- und
Präventionsveranstaltung fand am heutigen Mittwoch (23.10.2019) auf
Einladung von Johann Kühme, Präsident der Polizeidirektion Oldenburg,
und Arne Schmidt, Leiter der Polizeiinspektion Cuxhaven, statt.
Teilnehmende
waren neben Vertreterinnen und Vertretern der Polizei zahlreiche Amts-
und Mandatsträger aus der Stadt und dem Landkreis Cuxhaven sowie
Angehörige der öffentlichen Verwaltung, der Justiz und der Medien.
"Wir
erleben seit einigen Jahren eine zunehmende Verrohung in unserer
Gesellschaft was die Sprache betrifft - insbesondere im Internet. Diese
sprachliche Enthemmtheit im Netz kann der Nährboden sein für spätere
Gewalttaten gegen einzelne Personen", sagte Johann Kühme, Präsident der
Polizeidirektion Oldenburg, und betonte: "Wir müssen uns denjenigen, die
Hetze und Hass verbreiten - ob gegen Minderheiten oder gegen Menschen,
die sich für unser freiheitlich-demokratische Grundordnung einsetzen -
konsequent entgegenstellen. Die Polizei wird dies nicht hinnehmen, sie
wird derlei Straftaten konsequent verfolgen und alles dafür tun, Ihnen
den bestmöglichen Schutz zu gewähren."
Während der knapp
dreistündigen Veranstaltung gab es für die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer der Veranstaltung einen Überblick über wesentliche
Entwicklungen und Erkenntnisse im Zusammenhang mit Hass- und
Hetzkampagnen in der analogen und digitalen Welt. Zudem erhielten die
Teilnehmenden Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Fall, dass sie
selbst Ziel solcher Hass- und Hetzkampagnen werden sollten.
"Unser
Hauptanliegen bei der heutigen Veranstaltung ist eine noch engere
Vernetzung mit den Betroffenen. Wir möchten Ansprechbarkeiten vermitteln
und deutlich machen, was jeder oder jede Einzelne für die eigene
Sicherheit tun kann, um gemeinsam konsequent gegen Hass, Beleidigungen
und Hetze im Netz und in der realen Lebenswirklichkeit vorzugehen",
betonte Kriminaldirektor Arne Schmidt.
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Am 02.03.2019 veranstaltete der Karnevalsverein Wehdel seinen jährlichen Karnevalsumzug mit anschließenden Feierlichkeiten, u.a. der sogenannten After-Umzug-Party. Nach Einschätzung der Polizei nahmen 5000 - 7000 Besucher am Umzug teil. Bei den abendlichen Veranstaltungen waren schätzungsweise 3000 Besucher anwesend.
Die überwiegende Teilnehmerzahl (zumeist junge Erwachsene) war stark alkoholisiert, mit einem von Beginn an hohen Aggressionspotential gegenüber Einsatzkräften.
Eine Vielzahl von Streitigkeiten konnte durch die starke Polizeipräsenz vor Ort geschlichtet werden. Es wurden diverse Platzverweise ausgesprochen. Dennoch mussten mehrere Strafanzeigen u.a. wegen Diebstahls und Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Trauriger Höhepunkt waren Widerstände und tätliche Übergriffe auf einschreitende Polizeibeamte, die geschlagen, beleidigt und bespuckt wurden. Zwei Polizeibeamte erlitten dadurch Gesichtsverletzungen.
Die Veranstaltung wurde zudem durch freiwillige Helfer von DLRG und DRK begleitet. Hierbei wurden ca. 30 Personen in Folge von Alkoholintoxikation, Sturzgeschehen und tätlichen Übergriffen erstversorgt.
Der
traditionell am Pfingstsonntag in Steinau veranstaltete Frühtanz zog bei
strahlendem Sonnenschein ca. 7500 Gäste an. Die in ausreichender
Anzahl vor Ort befindliche Polizei registrierte während der gesamten
Veranstaltung eine geringe Anzahl von Straftaten. In der Mehrheit durch
Alkoholkonsum verursachte Aggressionsdelikte. Im Vergleich zu Vorjahren
ein jedoch eher ruhiger Verlauf der Veranstaltung, so die Polizei. Gegen
20.00 Uhr war die Veranstaltung beendet. .