Cuxhaven News: Zug

Articles by "Zug"

Posts mit dem Label Zug werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Ein weißes Damenfahrrad haben unbekannte Täter im Bahnhof Wremen vom Bahnsteig ins Gleis geworfen. Die Triebfahrzeugführerin der EVB-Bahn 82681 leitete eine Schnellbremsung ein. Das Fahrrad wurde trotzdem überfahren. Fahrgäste wurden bei der plötzlichen Schnellbremsung nicht verletzt.

Die Bahn war auf der Fahrt von Cuxhaven nach Bremerhaven und wurde nicht beschädigt. Beim Fahrrad handelt es sich um ein verrostetes Schrottrad ohne Kette und Pedale.
Der gefährliche Eingriff in den Bahnverkehr ereignete sich am Sonnabend um 21:06 Uhr. Die Bundespolizeiinspektion Bremen bittet um Zeugenhinweise: Telefon 0421/162995
.



Im Güterbahnhof Cuxhaven sind mehrere Waggons eines Autotransportzuges entgleist. Die Bahnstrecke von Cuxhaven Richtung Cadenberge ist gesperrt.
Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Bremen war der Autotransportzug auf der Fahrt von Bremerhaven nach Cuxhaven unterwegs. 22 Waggons waren mit Neufahrzeugen für den Export mit Schiffen beladen. Im Güterbahnhof Cuxhaven stand ein Güterzug während des Rangierens auf einer Weiche des Durchfahrgleises, auf dem der Autotransportzug mit ca. 40 km/h unterwegs war. Die Lokomotiven kollidierten, worauf vier Autotransportwaggons und zwei Lokomotiven entgleisten.
Beide Lokführer erlitten einen Schock. Der Lokführer des Autotransportzuges erlitt zudem Prellungen, konnte aber bereits wieder entlassen werden.
Die Bundespolizei ermittelt in jede Richtung menschlichen und technischen Versagens. Informationen zum Schienenersatzverkehr erteilt die metronom Eisenbahngesellschaft.
Die Gleise und eine Weiche wurden stark beschädigt. Der Güterverkehr zu den Hafenanlagen ist ebenfalls unterbrochen.
Die Unfallstelle befindet sich in Cuxhaven in Höhe der Neufelder Straße 54 (am Kühlturm). Der Pressesprecher der Bundespolizeiinspektion Bremen befindet sich noch bis 09:00 Uhr am Unfallort.
.

Loxstedt. Am 25.03.2017 ist es im Bereich Loxstedt-Hohewurth, gegen 10:35 Uhr, zu einem Unfall zwischen einem Fußgänger und einem Regionalzug der Deutschen Bahn AG gekommen. Dabei ist der Fußgänger, ein polnischer Staatsangehöriger, tödlich verletzt worden. Die Ermittlungen zur Unfallursache deuten auf einen folgenschweren Fehler seitens des Fußgängers hin, der sich trotz des nahenden Zuges auf den Gleisen aufgehalten hatte. Die Bahnstrecke ist zwischen Bremen und Bremerhaven für ca. drei Stunden voll gesperrt gewesen. LTE All 2 GB Sofort.Creditohne Schufa goldene Mastercard und Kredit bis zu 7.500 EUR sichern
.


Otterndorf. Am Donnerstagabend gegen 20:15 Uhr teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass an der Bahnlinie Cuxhaven-Hamburg im Bereich des Westerwördener Wegs eine leblose Person läge.
Polizei und Rettungskräfte fanden daraufhin eine Verstorbene aus dem Bereich der Samtgemeinde Land Hadeln an den Gleisen. Der Zugverkehr wurde für die Dauer der anschließenden Untersuchungen bis etwa 0:30 Uhr gestoppt. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich bislang nicht ergeben. Wahrscheinlich kollidierte die Frau für den Triebwagenfahrer unbemerkt mit einem noch nicht feststehenden vorbeifahrenden Zug, als sie entlang der Bahngleise lief. Die Beamten vermuten einen Unglücksfall.
.
Sofort.Credit ohne Schufa goldene Mastercard und Kredit bis zu 7.500 EUR sichern

Drei Jungen (11, 12, 12), stehen im Verdacht, in Loxstedt eine Nordwestbahn beworfen und Steine auf die Schienenköpfe gelegt zu haben. Betroffen war der Bahnverkehr zwischen Bremen und Bremerhaven. Der Lokführer eines Güterzuges konnte einen von ihnen festhalten. Bundespolizisten ermittelten die weiteren Verdächtigen.
Am Dienstagnachmittag wurden in Loxstedt zunächst zwei Scheiben der Nordwestbahn 83222 durch Steinwürfe beschädigt. Sie splitterten, wurden aber nicht durchschlagen. Fahrgäste erschreckten sich - verletzt wurden sie nicht. Der Zug war auf der Fahrt von Bremen nach Bremerhaven.
Gleichzeitig meldeten mehrere Lokführer Serien aufgelegter Schottersteine über ca. zwei Meter auf beiden Gleisen. Die Steine wurden überfahren, wobei Splitter bis zu 100 Meter weit fliegen können - eine Gefahr für Passanten und Verursacher. Langsames Fahren wurde für alle Züge angeordnet.
Kurz darauf sah der 30-jährige Lokführer des Güterzuges 59767 auf der Fahrt Richtung Bremerhaven drei Kinder, die augenscheinlich dafür verantwortlich waren. Eins von ihnen konnte er festhalten. Die Bundespolizisten übergaben die Kinder an ihre Eltern.
Durch die gefährlichen Eingriffe in den Bahnverkehr verspäteten sich 17 Züge. Die Schadenshöhe der beschädigten Scheiben und eventuell beschädigter Räder steht noch nicht fest und kann mehrere tausend Euro betragen.
Strafmündig sind die Kinder nicht, aber zivilrechtlich drohen ihnen Schuldentitel, die 30 Jahre gültig sind. Zudem zahlen Haftpflichtversicherungen nicht bei vorsätzlichen Straftaten.
.
Sofort.Credit ohne Schufa goldene Mastercard und Kredit bis zu 7.500 EUR sichern

Die Bundespolizeiinspektion Bremen warnt Schüler und Eltern vor den Gefahren des Bahnverkehrs - dieses Mal am Bahnhof Cadenberge an der Strecke Stade - Cuxhaven.
Am Dienstagnachmittag wurde um 13:20 Uhr festgestellt, dass sich eine ganze Reihe von Schülern nach Schulschluss in Lebensgefahr befinden: Sie kürzen den Weg über die zweigleisige Bahnstrecke ab, ignorieren die weiße Sicherheitslinie oder sitzen auf der Bahnsteigkante. Dass sie dabei ihre Beine oder gar ihr Leben verlieren könnten, ahnen sie nicht. Denn nicht anders ist es zu erklären, dass der Fotograf des anliegenden Bildes von älteren Schülern aggressiv aufgefordert wurde, kein Bild aufzunehmen.
Hintergrund: Durchfahrende Züge passieren den Bahnhof mit bis zu 120 km/h. Bremswege betragen mindestens 500 Meter - folglich können sie nicht rechtzeitig stoppen. Das gilt besonders für die zahlreichen Güterzüge. Weil Züge oft erst zwei Sekunden vor der Durchfahrt wahrgenommen werden, ist die Reaktionszeit zum Verlassen des Gefahrenbereiches zu kurz.
Die Bundespolizei wird den Bahnhof in den kommenden Tagen überwachen und ggf. Verwarnungsgelder verhängen. Sollten Schnellbremsungen erforderlich sein, können außerdem strafrechtliche Ermittlungen und zivilrechtliche Regressansprüche folgen.
.

Author Name

Kontaktformular

Name

E-Mail *

Nachricht *

Powered by Blogger.