🚨 Drogenfahrt auf der A27 gestoppt – Fahrer ohne Führerschein unterwegs
Willkommen bei Cuxhaven News! Wir sind dein führendes Nachrichtenportal für den Landkreis Cuxhaven. Wir liefern dir aktuelle Blaulicht News, um dich über Polizeieinsätze und Sicherheit zu informieren. Erfahre alles über Sport, Politik, Tourismus und vieles mehr. Verpasse keine Spielberichte, politischen Entscheidungen oder Ausflugsziele. Folge uns, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Cuxhaven News - dein zuverlässiger Begleiter für aktuelle Informationen aus dem Landkreis Cuxhaven.
| Beispielbild Ki generiert |
![]() |
| Beispielbild |
Hemmoor. Was als vermeintlich ehrliche Fundabgabe begann, endete mit einer Strafanzeige wegen Drogenbesitzes: Am Mittwochmorgen, 23. Juli 2025, wurde im Polizeikommissariat Hemmoor eine Damenhandtasche samt Jacke abgegeben, die Passanten zuvor gefunden hatten.
Bei der Durchsicht der Tasche – auf der Suche nach Hinweisen zur Eigentümerin – entdeckte der diensthabende Beamte neben den üblichen Alltagsgegenständen auch mehrere kleine Tütchen mit mutmaßlich illegalen Drogen.
Dank der ebenfalls in der Tasche befindlichen Ausweispapiere konnte die Besitzerin schnell identifiziert werden: eine 42-jährige Frau aus Hemmoor. Als sie kurz darauf ihre Habseligkeiten auf der Wache abholte, bekam sie neben ihren rechtmäßigen Gegenständen auch gleich die Einleitung eines Strafverfahrens mitgeteilt.
Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Der Zoll hat am Mittwoch, 8. Januar 2025 bei einer Fahrzeugkontrolle
an der A 27 auf dem Rastplatz Nordholz im Landkreis Cuxhaven fast 1,5
kg Rauschgift sichergestellt. Die drei Insassen eines PKW mit portugiesischem Kennzeichen gaben zu
Beginn der Zollkontrolle an, keine Drogen mit sich zu führen. Die
Beamten jedoch schauten sich die Fahrzeugkabine genauer an und
entdeckten hinter dem Beifahrersitz eine Tüte mit über 1,4 kg
Marihuana. Ein Tütchen mit 11g Kokain wurde zudem direkt neben dem
PKW entdeckt und ebenfalls sichergestellt. Gegen die zwei Männer im
Alter von 40 und 30 Jahren sowie gegen eine 46- Jährige wurde sofort
ein Strafverfahren eingeleitet.Auf Anordnung des Amtsgerichts Stade wurde zudem die Wohnung eines
Fahrzeuginsassen durchsucht. Dabei kam auch ein Rauschgiftspürhund
zum Einsatz. Neben größeren Mengen Bargeld, einer teuren Armbanduhr
und einem nach dem Waffengesetz verbotenem Springmesser konnten
weitere Drogen sichergestellt werden. Insgesamt wurden über 2 kg Betäubungsmittel aufgefunden."Der Zoll führt regelmäßig Kontrollen an Autobahnen und Landstraßen
durch. Ziel ist es unter anderem, den illegalen Drogen- und
Waffenschmuggel zu bekämpfen", erläutert Volker von Maurich,
Pressesprecher beim Hauptzollamt Bremen und fährt fort. "Der
Kontrollerfolg in Nordholz ist eine Bestätigung unseres
Kontrollansatzes."Die sichergestellten Drogen haben einen geschätzten
Straßenverkaufswert von rund 20.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen
hat das Zollfahndungsamt Hannover übernommen.
Die Durchsuchungsmaßnahmen führten hierbei zum Auffinden von umfassenden Beweismitteln, darunter über ein Kilogramm verschiedene Betäubungsmittel (unter anderem Kokain, Marihuana und Haschisch), hohe Bargeldsummen im mittleren, fünfstelligen Eurobereich sowie weitere Werkzeuge um Handel und Vertrieb von Betäubungsmitteln.
Die Ermittlungen richteten sich hierbei gegen fünf Personen aus Cuxhaven (25, 33, 35 und zwei Mal 40 Jahre alt). Der 33-jährige Mann wurde hierbei als Haupttäter geführt. Er wurde bei den Durchsuchungsmaßnahmen vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Stade beantragte aufgrund der umfangreichen Beweismittel und der Ermittlungsergebnisse Untersuchungshaft für den Mann. Der Haftbefehl wurde am gestrigen Donnerstag durch das Amtsgericht Cuxhaven erlassen. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.
Stadland. Die die Polizeiinspektion Cuxhaven führte gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Aurich - Zentralstelle für Betäubungsmittelstrafsachen - umfangreiche Ermittlungen im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität gegen eine 46-jährige Delmenhorsterin sowie ihren 42-jährigen Lebensgefährten durch.
Die Ermittlungen führten
zu hinreichenden Anhaltspunkten, dass in einem leerstehenden Gasthof
samt Scheune in der Stadlander Straße in Stadland eine professionelle
Einrichtung zur Herstellung synthetischer Betäubungsmittel installiert
und betrieben wurde.
Am Donnerstagmorgen (07.11.2024) wurden zwei erlassene Durchsuchungsbeschlüsse in Delmenhorst und in Stadland vollstreckt. Hierbei wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. An dem leerstehenden Gasthof wurde ein professionelles Labor zur Herstellung synthetischer Betäubungsmittel vorgefunden. Das entsprechende Equipment sowie die vorgefundenen Betäubungsmittel in noch nicht genau bekannter Höhe wurden sichergestellt und abtransportiert. Aus Eigensicherungsgründen wurde hierfür eine Dekontaminierungsschleuse inkl. Dusche aufgebaut. Es wurde mit entsprechenden Schutzbekleidung agiert.
Die genaue Untersuchung der sichergestellten Stoffe und deren genaue Bestimmung erfolgt nun durch Mitarbeitende des Landeskriminalamtes Niedersachsen. Die Delmenhorsterin und ihr Lebensgefährte als Eigentümer des Objektes in Stadland wurden bei der Durchsuchung an ihrem Wohnhaus angetroffen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde diese vor Ort entlassen.Die weiteren Ermittlungen zu weiteren Beteiligten und Betreibern des Labors dauern an. Angaben dazu können aus ermittlungstaktischen Gründen jedoch noch nicht gemacht werden. Bei dem Einsatz waren diverse Einsatzkräften der Polizeiinspektion Cuxhaven und der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch, Mitarbeitende des LKA Niedersachsen, der Technischen Einsatzeinheit der Zentralen Polizeidirektion, der Feuerwehr und dem Landkreis Wesermarsch beteiligt.
Für weitere Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Aurich.
Bad Bederkesa. Am Montag, dem 02.03.2020, kontrollierten Beamte der
Polizei Geestland den 43-jährigen Fahrer eines BMW in der Kührstedter
Straße. Bei dem Mann wurden Anhaltspunkte für einen Drogenkonsum
festgestellt. Ein Vortest bestätigte den Verdacht. Eine Blutentnahme
wurde angeordnet. Der Mann aus dem Kreis Pinneberg gab zunächst falsche
Personalien an. Grund hierfür dürfte gewesen sein, dass der Mann
verschleiern wollte, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.
Es muss sich jetzt wegen mehrerer Delikte verantworten..
Die Polizeiinspektion Cuxhaven ermittelt seit mehreren Wochen wegen
Drogenhandels in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Stade
gegen neun Männer im Alter zwischen 21 und 31 Jahren aus Hemmoor und
Umgebung. Im Rahmen der Ermittlungen gerieten drei Männer im Alter von
21 bis 24 Jahren in den dringenden Verdacht, einen 22-Jährigen aus dem
Raum Stade am Donnerstagabend (31.10.2019) gemeinschaftlich mit einer
Schusswaffe bedroht, geschlagen und beraubt zu haben, um an
Informationen zu kommen. Nur einen Abend nach dem Verbrechen, in der
Nacht zum heutigen Samstag (02.11.2019), folgten Durchsuchungen in zwölf
Objekten in Hamburg, Cuxhaven, Hemmoor und Land Hadeln. Die
Ermittlungsergebnisse der Cuxhavener Ermittler hatten dazu geführt, dass
die Staatsanwaltschaft Stade gegen die drei Verdächtigen, die sich
überwiegend in Hemmoor und Cadenberge aufhalten, Haftbefehle beim
zuständigen Gericht wegen räuberischer Erpressung in Tateinheit mit
Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung erwirken konnte. Die
Beschuldigten wurden Samstagfrüh im Rahmen der intensiven
Fahndungsmaßnahmen in Hamburg bzw. in Hemmoor verhaftet. Rund 120
Polizeikräfte waren Freitagnacht im Einsatz, wobei die Beamten der
Polizeiinspektion Cuxhaven von Beamten aus Stade, Hamburger und
Niedersächsischen Spezialeinsatzkommandos sowie einem Mobilen
Einsatzkommando, einer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit sowie
mehreren Diensthundeführern aus dem Bereich der Polizeidirektion
Oldenburg unterstützt worden sind. Die Durchsuchungen führten zudem zum
Auffinden diverser Beweismittel. So stellten die Beamten bei einem
23-Jährigen aus Cadenberge mehrere Kilogramm Marihuana sicher. Die
Staatsanwaltschaft Stade beantragte auch gegen ihn Haftbefehl beim
zuständigen Gericht. Die Ermittlungen dauern an. .