Cuxhaven News: Verkehrskontrolle

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Altenwalde – Umfangreiche Verkehrskontrollen mit mehreren Verstößen



Am Mittwoch (14.01.2026) führten verschiedene Einheiten der Polizeiinspektion Cuxhaven in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr im Bereich Altenwalde eine größere Verkehrskontrolle durch. Im Fokus standen vor allem Kleintransporter sowie kleinere LKW.

Insgesamt wurden 42 Fahrzeuge überprüft. Dabei stellten die Einsatzkräfte mehrere teils erhebliche Verstöße fest:

  • Ein Fahrzeugführer war ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs.

  • Ein weiterer Fahrer hatte gleich zwei offene Haftbefehle. Er konnte beide durch Zahlung des haftbefreienden Betrags abwenden und musste somit nicht direkt in eine Justizvollzugsanstalt.

  • Bei einem LKW war der verbaute Fahrtenschreiber nicht mehr ordnungsgemäß kalibriert.

  • Drei Fahrzeugführer nutzten während der Fahrt ihr Smartphone.

  • Vier weitere Fahrer waren nicht angeschnallt.

  • Bei vier Fahrzeugen war die Ladungssicherung mangelhaft, sodass vor Ort nachgesichert werden musste.

Die Polizei kündigte an, auch weiterhin Schwerpunktkontrollen im gewerblichen Bereich durchzuführen.

🚔 Verstärkte Verkehrskontrollen in Cuxhaven: Kaum Alkohol- und Drogendelikte festgestellt

Cuxhaven.
Am Samstag, 20. Dezember 2025, sowie in der Nacht zum Sonntag haben Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Cuxhaven und des Hauptzollamt Bremen umfangreiche Verkehrskontrollen im gesamten Stadtgebiet von Cuxhaven durchgeführt. Die Maßnahmen liefen zwischen 16:00 Uhr und 03:00 Uhr und umfassten sowohl mobile als auch stationäre Kontrollstellen in verschiedenen Ortsteilen.

Der Schwerpunkt der Kontrollen lag auf der Feststellung von Alkohol- und Betäubungsmittelbeeinflussung im Straßenverkehr – nach wie vor eine der Hauptursachen für schwere und schwerste Verkehrsunfälle. Gleichzeitig sollte durch die sichtbare Polizeipräsenz eine präventive Wirkung erzielt werden, um Verkehrsteilnehmende bereits im Vorfeld davon abzuhalten, sich unter Einfluss von Alkohol oder Drogen ans Steuer zu setzen.

Dieses Ziel wurde nach Einschätzung der Einsatzleitung erreicht:
Über 200 Fahrzeuge wurden kontrolliert, dabei kam es lediglich zu zwei relevanten Feststellungen. Ein 20-jähriger Mann aus Otterndorf wurde mit mehr als 1,1 Promille Alkohol am Steuer angetroffen. Zudem wurde ein 21-jähriger Fahrer aus Nordenham unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln festgestellt. Darüber hinaus registrierten die Einsatzkräfte nur vereinzelt geringfügige Ordnungswidrigkeiten, etwa fehlende Fahrzeugdokumente oder Ausrüstungsgegenstände.

Einsatzleiter Michel Meyer zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden:

„Unser Ziel ist es nicht, möglichst viele Anzeigen zu schreiben, sondern Verkehrsunfälle zu verhindern. Es freut mich sehr, dass dieser präventive Ansatz offensichtlich funktioniert hat. Die Bürgerinnen und Bürger haben verantwortungsvoll gehandelt und die richtigen Prioritäten gesetzt – besonders im Hinblick auf die bevorstehenden Feiertage.“

Aus polizeilicher Sicht sei das ideale Ergebnis erreicht, wenn niemand mehr unter Alkohol- oder Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnimmt. Denn dann, so Meyer, ließen sich auch viele schwere Unfälle von vornherein vermeiden.


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PKW Transport mit massiver Überladung

Hagen im Bremischen. Am gestrigen Sonntag (09.11.2025) wurde ein 54-jähriger Mann aus Langenhagen auf der L135 im Bereich Dorfhagen kontrolliert. Auf seinem Fahrzeuggespann wurde ein VW Polo transportiert. Der Anhänger samt geladenem PKW überschritt jedoch die maximale Anhängelast des Zugfahrzeuges um über 40%. Dem Mann wurde die Weiterfahrt in dieser Form untersagt.

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🚔 Großkontrolle am Wesertunnel: Polizei zieht mehrere Fahrer aus dem Verkehr

Schiffdorf/Wesermarsch. Am Freitagabend, 10. Oktober 2025, führte das Polizeikommissariat Schiffdorf gemeinsam mit Kräften aus Geestland, Nordenham, dem Autobahnpolizeikommissariat Langwedel sowie der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Cuxhaven eine groß angelegte Verkehrskontrolle auf der Bundesstraße 437 – kurz nach dem Wesertunnel in Richtung BAB27 – durch.

Die Aktion dauerte bis etwa 1 Uhr in der Nacht. Vor Ort befand sich eine mobile Wache der Zentralen Polizeidirektion. Auch das Hauptzollamt Bremen war mit zahlreichen Kräften beteiligt. Unterstützt wurden Polizei und Zoll vom THW Bremerhaven und der Straßenmeisterei Brake.

Das THW sorgte für die komplette Ausleuchtung der Kontrollstelle, die Stromversorgung und die Verpflegung der Einsatzkräfte. Die Straßenmeisterei übernahm die Beschilderung, Absicherung und Verkehrslenkung.

🎯 Ziel der Kontrolle:
Im Fokus standen die Bekämpfung von Kriminalität, Alkohol- und Drogeneinfluss im Straßenverkehr sowie technische Veränderungen an Fahrzeugen.

🔹 Drei Fahrer standen unter Drogeneinfluss, ein weiterer unter Alkoholeinfluss – seine Fahrerlaubnis wurde sichergestellt, alle vier mussten Blutproben abgeben.
🔹 Zwei Autos waren nicht versichert, die Kennzeichen wurden vor Ort entstempelt.
🔹 Bei fünf Fahrzeugen stellten die Einsatzkräfte illegale Umbauten fest, bei zweien davon so gravierend, dass sie zur Begutachtung sichergestellt wurden.
🔹 Der Zoll stellte vier steuerrechtliche Verstöße fest – unter anderem wegen unversteuerter Zigaretten und eines nicht ordnungsgemäß verzollten PKW. Insgesamt wurden 9.000 Euro Steuernachzahlungen erhoben.

Um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten, wurde vor der Kontrollstelle eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h eingerichtet – mit großem Erfolg: Nur vier Verstöße wurden erfasst. Im vergangenen Jahr waren es noch mehr als 50.

„Verkehrssicherheitsarbeit bedeutet auch, konsequent zu kontrollieren. Alkohol- und Drogenfahrten zählen jedes Jahr zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Besonders erfreulich war das kooperative Verhalten der meisten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer“, erklärten Marc Conzelmann und Lisa Holzhausen vom Polizeikommissariat Schiffdorf, die die Kontrolle leiteten.

Insgesamt wurden rund 500 Fahrzeuge kontrolliert, knapp 900 Fahrzeuge passierten die Geschwindigkeitsmessanlage.

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🚨 PKW-Fahrer in Cuxhaven unter Cannabis-Einfluss erwischt! 🚨

Cuxhaven. Am Freitagmittag (03.10.2025) gegen 13 Uhr stoppten Polizeibeamte in der Straße Am Böhlgraben einen 39-jährigen Cuxhavener mit seinem Fiat. Schon beim Öffnen der Autotür war für die Kontrolleure klar: Hier stimmt etwas nicht – deutlicher Cannabisgeruch strömte ihnen entgegen.

Obwohl Cannabis in Deutschland mittlerweile legalisiert wurde, gilt am Steuer eine klare Null-Toleranz-Regel: Wer berauscht fährt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.

Der Fahrer musste eine Blutprobe abgeben, sein Fahrzeug blieb stehen. Nun erwartet ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit hohem Bußgeld, Punkten in Flensburg und Fahrverbot.

👉 Die Polizei erinnert: Auch bei legalem Konsum gilt im Straßenverkehr – High sein heißt: Auto stehen lassen!

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Verkehrskontrollen decken eklatante Gesetzesverstöße auf – Fahrer müssen mit drakonischen Strafen rechnen

Cuxhaven. Im Zuge intensiver Verkehrskontrollen haben Polizeikräfte im Landkreis Cuxhaven in den letzten Tagen schwerwiegende Verstöße aufgedeckt. Mehrere Fahrzeugführer mussten ihre Fahrt unverzüglich einstellen – die Konsequenzen könnten teuer, wenn nicht existenzgefährdend sein.

Am Sonntag (21.09.) hielten Beamte auf der Autobahn 27 nahe Hagen im Bremischen einen 53-jährigen Autofahrer aus Bremen an – sein Wagen war nicht mehr versichert. Dieser gravierende Pflichtverstoß kann neben einem Bußgeld auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen.

Weitere Kontrollen förderten zusätzliche Delikte zutage: Manche Fahrzeugführer standen unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen, andere führten Fahrzeuge ohne gültige Fahrerlaubnis oder zeigten sich uneinsichtig gegenüber Anhaltesignalen der Polizei. Insgesamt dokumentieren die Beamten eine bedenkliche Häufung massiver Verkehrsverstöße im Kreisgebiet.

Die Polizei betont: Diese Maßnahmen sind kein Selbstzweck. Sie dienen dem Schutz aller Verkehrsteilnehmer, der Verkehrssicherheit und der Abschreckung rechtswidriger Fahrweisen.

Stichprobe: Verstöße und Konsequenzen

  • Kein Versicherungsschutz: Fahrt verboten, Bußgeld, evtl. strafrechtliche Ermittlungen

  • Alkohol oder Drogen am Steuer: Führerscheinentzug, Geldstrafen, Freiheitsstrafen möglich

  • Fahren ohne Fahrerlaubnis: Straftatbestand mit empfindlichen Sanktionen

  • Ignorieren polizeilicher Haltesignale: Unerlaubtes Entfernen vom Ort – Flucht im Straßenverkehr

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die Vorschriften einzuhalten – insbesondere Versicherungspflicht, Promillegrenzen und Fahrerlaubnis – und ruft Zeugen und Betroffene auf, Hinweise zu möglichen Verstößen zu melden.

Für Rückfragen steht die Polizeiinspektion Cuxhaven zur Verfügung.

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Geschwindigkeitsmessungen zum Schutz von Kindern an der Abendrothschule


Cuxhaven – Heute Vormittag führte die Polizei Geschwindigkeitskontrollen in der 30-km/h-Zone im Bereich der Abendrothschule in Cuxhaven durch. Diese Maßnahme wurde vor einigen Monaten eingerichtet, um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg zu erhöhen. Presseportal

Die Auswertung der Kontrollen zeigte insgesamt gute Ergebnisse: Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer hielt sich an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit. Zwei Fahrer jedoch überschritten das Tempolimit erheblich – einer davon mit 52 km/h. Für diese Person wird es neben einem Bußgeld auch einen Vermerk im Verkehrszentralregister geben. Presseportal

Viele Bürgerinnen und Bürger begrüßten die Maßnahme ausdrücklich. Besonders in Bereichen in der Nähe von Schulen, in denen viele Kinder unterwegs sind, werde die Durchführung solcher Kontrollen als sinnvoll angesehen.

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Hochgefährliche Fahrt mit schrottreifem PKW – fünf Kinder im Auto

Loxstedt/Fleeste. Am Samstagnachmittag, den 06.09.2025, stoppten Einsatzkräfte des Polizeikommissariats Schiffdorf gegen 15:50 Uhr einen Opel auf dem Knipweg. Schon auf den ersten Blick war klar: Mit diesem Fahrzeug hätte niemand mehr am Straßenverkehr teilnehmen dürfen.

Der Wagen fiel den Beamten wegen eines massiven Frontschadens und fehlender Kennzeichen auf. Bei der anschließenden Kontrolle offenbarte sich das volle Ausmaß: Der 33-jährige Fahrer aus der Gemeinde Geestland besaß keine Fahrerlaubnis, das Fahrzeug war seit April 2025 weder zugelassen noch versichert.

Besonders erschreckend: Neben dem Fahrer befanden sich sechs weitere Personen im Auto, darunter fünf Kinder im Alter von nur 2 bis 12 Jahren. Teile der Innenausstattung, wie die Sitzfläche der Rückbank, waren demontiert – von einer sicheren Beförderung konnte keine Rede sein.

„Eine solche Fahrt ist höchstgefährlich und verantwortungslos. Gerade für die transportierten Kinder hätten im Falle eines Unfalls schlimmste Folgen gedroht. Diese Verantwortungslosigkeit lässt selbst erfahrene Einsatzkräfte fassungslos zurück“, so ein Polizeisprecher.

Gegen den Mann wurden mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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A27 / Höhe Anschlussstelle Stotel – Ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs

Am Freitagmorgen, den 23. August 2025, gegen 07:50 Uhr, stoppte eine Streifenbesatzung der Polizei Geestland auf der A27 bei Stotel ein Pkw-Gespann mit Pferdeanhänger. Am Steuer saß eine 26-jährige Frau, die auf dem Weg zu einem Reitturnier war.

AKTION med recBei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Fahrerin nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnisklasse BE war. Zudem überschritt das Gespann das zulässige Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm. Den Beamten blieb daher keine andere Wahl, als die Weiterfahrt sofort zu untersagen. Gegen die 26-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

 

E-Scooter ohne Versicherung in Dorum gestoppt – Strafverfahren eingeleitet

Wurster Nordseeküste/Dorum. Am Montagnachmittag gegen 15:30 Uhr fiel Einsatzkräften in Dorum ein E-Scooter auf, an dem kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Bei der anschließenden Kontrolle bestätigte sich der Verdacht: Der E-Scooter war nicht versichert.

Der 27-jährige Fahrer aus der Wurster Nordseeküste durfte seine Fahrt nicht fortsetzen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass für E-Scooter im öffentlichen Verkehrsraum eine gültige Haftpflichtversicherung vorgeschrieben ist.


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Verkehrskontrollen stoppen mehrere Fahrzeugführer unter Alkohol- oder Betäubungsmitteleinfluss, ohne Fahrerlaubnis oder ohne versichterte Fahrzeuge

. Am gestrigen Sonntag (06.07.2025) gerieten erneut mehrere Verkehrsteilnehmer in Verkehrskontrollen, die ihren weiteren Weg danach zu Fuß antreten oder sich abholen lassen mussten.

Gegen 17:10 Uhr wurde eine 47-jährige Geestländerin als Fahrzeugführerin eines VW Golfs im Bereich Holßel kontrolliert. Die Frau war zuvor durch Zeugen, aufgrund von beobachtetem Alkoholkonsum und einer anschließenden Fahrt mit dem PKW in Verbindung mit einer auffällig unsicheren Fahrweise, gemeldet worden. Im Rahmen der Verkehrskontrolle bestätigte sich der Verdacht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab vor Ort einen Wert in Höhe von ca. einem Promille. Unter Berücksichtigung der so genannten Ausfallerscheinungen wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr gegen die Frau eingeleitet. Ein Führerschein konnte nicht sichergestellt werden. Dieser war der Beschuldigten bereits vor einigen Jahren rechtskräftig entzogen worden.

Gegen 21:00 Uhr wurde ein 24-jähriger Cuxhavener mit einem PKW Ford Mustang im Bereich der Straße Am Markt in Cadenberge kontrolliert. Das Fahrzeug war hierbei seit über einem Jahr nicht mehr versichert. Bei dem Mann wurden Anzeichen einer Betäubungsmittelbeeinflussung festgestellt, welche durch einen Vortest bestätigt wurden. Ihm wurde daher eine Blutprobe entnommen.AKTION med rec

Gegen 22:20 Uhr sollten im Bereich der Zentrumstraße in Hemmoor zwei Jugendliche auf ihren E-Scootern kontrolliert werden. Beim Erblicken des Funkstreifenwagens versuchten die beiden Jugendlichen zu fliehen. Einer von beiden konnte kurz danach jedoch gestellt werden. Das Fahrzeug des 15-jährigen wies hierbei keinen Versicherungsschutz auf. Er wurde im Anschluss an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Der zweite Jugendliche, 14 Jahre alt, steht ebenfalls namentlich fest. Die Ermittlungen, warum er vor der Kontrolle floh, dauern an.


Mehrere Verkehrsverstöße in Hemmoor – fünf Fahrer gestoppt

Hemmoor/Cadenberge, 19. Juni 2025 – Gleich mehrere Verkehrsteilnehmer wurden am Donnerstag von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. In und um Hemmoor sowie Cadenberge kam es zu insgesamt fünf gravierenden Verkehrsverstößen, die jeweils zum sofortigen Stopp der Weiterfahrt führten.

🔹 16:40 Uhr – Hemmoor, Cuxhavener Straße (B73): Ein 24-Jähriger war mit einem nicht versicherten E-Scooter unterwegs.

🔹 18:00 Uhr – Cadenberge, Cuxhavener Straße (B73): Ein 57-jähriger Rollerfahrer aus Neuhaus wurde mit über 0,5 Promille Alkohol im Blut erwischt.

🔹 21:10 Uhr – Hemmoor, Otto-Peschel-Straße: Ein 56-Jähriger auf dem E-Scooter hatte über 1,4 Promille, ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

🔹 22:40 Uhr – Hemmoor, Otto-Peschel-Straße: Ein 18-jähriger Rollerfahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis (Klasse M).

🔹 23:05 Uhr – Hemmoor, An der Bahn: Ein 21-jähriger Autofahrer aus Drochtersen war ohne Führerschein unterwegs.

🚨 In allen Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei ermittelt nun wegen verschiedener Ordnungswidrigkeiten und Straftaten im Straßenverkehr.


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Beispielbild

Ein lauer Montagabend in Cuxhaven – doch plötzlich eskaliert die Szenerie: Ein Motorrad, besetzt mit drei jungen Personen, davon zwei ohne Helm, fällt einer Polizeistreife auf. Kaum wird das Anhaltesignal aktiviert, beschleunigt der Fahrer rücksichtslos. Mit halsbrecherischer Geschwindigkeit jagt das Motorrad durch die Straßen – über Gehwege, durch den Schlossgarten, sogar gegen die Fahrtrichtung im dichten Stadtverkehr. Ein lebensgefährliches Spiel beginnt.

Die Flucht wird durch nichts gebremst. Weder Blaulicht noch Sirene oder Verkehrsregeln haben Bedeutung. Immer wieder bringt der Fahrer nicht nur sich und seine Mitfahrer in Gefahr, sondern auch völlig Unbeteiligte. Die Polizei nimmt die Verfolgung auf – doch der Flüchtige verschwindet zunächst im Dunkel der Nacht.

Am folgenden Tag die Wende: Ein Hinweis aus der Bevölkerung führt die Einsatzkräfte zu einer Tankstelle. Dort trifft man auf den jungen Fahrer – gerade einmal 19 Jahre alt. Die Fakten sprechen für sich: keine Fahrerlaubnis, keine Zulassung, keine Versicherung. Das Motorrad, das zur Flucht genutzt wurde, wird sichergestellt.


Doch der Fall hat noch eine brisante Wendung: Der junge Mann hatte seine Flucht selbst gefilmt – und die Videos stolz in sozialen Netzwerken geteilt. Offensichtlich ohne jedes Unrechtsbewusstsein, dafür mit dem Wunsch nach Aufmerksamkeit.

Jetzt steht er vor einem Berg von Konsequenzen: Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz – und obendrein die Verbreitung illegaler Fahrmanöver im Internet.

Was bleibt, ist die Erkenntnis: Verantwortungslosigkeit auf zwei Rädern kann fatale Folgen haben – und wird konsequent verfolgt. Der Fall ist ein deutliches Signal, wie schnell jugendlicher Leichtsinn in eine Spirale aus Straftaten führen kann. Und wie wichtig es ist, dass Bürger nicht wegschauen, sondern mit Hinweisen helfen, solche Gefahren zu stoppen.


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Fahrzeugführer unter Betäubungsmitteleinfluss und mit Betäubungsmitteln unterwegs

Loxstedt/BAB27. Am Montagmittag (02.06.2025) kontrollierten Beamte des Hauptzollamtes Bremen auf der BAB27 im Bereich Loxstedt einen Pkw, wobei verbotene Betäubungsmittel aufgefunden wurden.


Beamte der Polizei Geestland wurden hinzugezogen, um eine mögliche Beeinflussung des Fahrzeugführers festzustellen. Der Verdacht wurde bestätigt, ein Vortest verlief positiv auf Kokain und Amphetamin. Dem 35-jährigen Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen, ihn erwarten nun Bußgeld- und Strafverfahren. Die Weiterfahrt wurde untersagt.


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Mehrere Verkehrsdelikte im Landkreis Cuxhaven - nicht alle Fahrzeugführenden dürfen ihre Fahrt fortsetzen

Cuxhaven (ots)

Landkreis Cuxhaven. Am gestrigen Dienstag (25.03.2025) gerieten mehrere Fahrzeugführer in eine Kontrolle. Nicht alle durften ihre Fahrt danach fortsetzen.


Gegen 07:30 Uhr wurde ein 18-jähriger Cuxhavener mit seinem PKW auf der BAB27 im Bereich Loxstedt kontrolliert. Er stand hierbei unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Des Weiteren war er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt wurde untersagt.

Gegen 14:30 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann aus Tostedt mit seinem PKW im Rahmen einer Geschwindigkeitsmessung in Lamstedt in der Straße Vor dem Moor kontrolliert. Er war hierbei bei erlaubten 70km/h mit vorwerfbar 117 km/h unterwegs. Er muss nun mit einem hohen Bußgeld und einem Fahrverbot rechnen.

Gegen 16:00 Uhr wurde nach einem Zeugenhinweis ein 46-jähriger Mann aus Lamstedt mit seinem PKW kontrolliert, nachdem dieser zuvor einen Leitpfosten im Bereich Armstorf, Straße Zuschlag, überfahren habe. Vor Ort gab der Mann an am Steuer eingeschlafen zu sein. Des Weiteren wurde festgestellt, dass unter Alkoholeinfluss stand. Ein Vortest ergab einen Wert von 0,5 Promille. Dazu hatten gaben mehrere Zeugen an, dass der Mann mit seinem PKW zuvor mehrfach auf die Gegenfahrbahn geraten war. Aufgrund dieser erheblichen Ausfallerscheinungen wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt.


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Cuxhaven. In der letzten Nacht (02.06./03.06.2024) führten Beamte der Polizeiinspektion Cuxhaven eine Geschwindigkeitsmessung an der Papenstraße in Cuxhaven durch. Ein 27-jähriger Cuxhavener fiel hierbei gegen 23:30 Uhr besonders negativ auf. Bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h wurde er mit seinem PKW mit einer vorwerfbaren Geschwindigkeit von 129km/h gemessen. Ihm droht nun ein hohes Bußgeld von mindestens 850 Euro, 2 Punkten sowie einem dreimonaten Fahrverbot. Des Weiteren wurde eine Bericht an die Führerscheinstelle gefertigt, um gegebenfalls weitere Maßnahmen, z.B. eine medizinisch psychologische Untersuchung, zu prüfen.
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Erfolgreiche Messwoche zur Geschwindigkeitsüberwachung in Cuxhaven

Im Zeitraum vom 12.03. bis zum 19.03.2024 fand in der Polizeiinspektion Cuxhaven die sog. Messwoche statt. Während dieser intensiven Phase wurde rund um die Uhr eine verstärkte Geschwindigkeitsüberwachung durchgeführt, insbesondere an Unfallschwerpunkten sowie in der Nähe von Schulen und Kindergärten. Sowohl der Landkreis Cuxhaven als auch die Stadt Cuxhaven beteiligten sich mit verschiedener Messtechnik an dieser Schwerpunktaktion.


Insgesamt wurden weit über 1.500 Geschwindigkeitsverstöße registriert. Die meisten Verkehrsteilnehmer müssen mit einem Verwarngeld rechnen. Jedoch waren 21 Fahrer so schnell unterwegs, dass sie mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Bei einigen dieser Verstöße lag die vorwerfbare Geschwindigkeit doppelt so hoch wie erlaubt.

Trotz der Feststellung, dass sich ein Großteil der Verkehrsteilnehmer an die zulässige Höchstgeschwindigkeit hält, bleibt weiterhin eine ständige Geschwindigkeitsüberwachung unerlässlich. Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle.


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Im Landkreis Cuxhaven wurden am Sonntag und in der darauffolgenden Nacht vier Fahrzeugführer*innen bei Verkehrskontrollen gestoppt, die ihre Fahrt daraufhin nicht fortsetzen durften.

Ein 36-jähriger aus Geestland wurde um 11:50 Uhr in der Sieverner Straße angehalten. Dabei stellte sich heraus, dass sein PKW nicht versichert war, woraufhin die Kennzeichen sofort entstempelt wurden.

Ein 24-jähriger aus Bremerhaven wurde um 14:10 Uhr in Beverstedt-Wellen am Monsilienweg mit einem nicht zugelassenen Leichtkraftrad kontrolliert. Zudem war er nicht berechtigt, das Gespann aus Transporter und Anhänger zu führen, da ihm die Fahrerlaubnisklasse BE fehlte.

Um 17:15 Uhr wurde ein 31-jähriger aus Hemmoor in der Straße Am Hamfeld wegen Anzeichen einer Betäubungsmittelbeeinflussung kontrolliert. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Kurz nach Mitternacht wurde ein 13-jähriges Kind mit einem nicht versicherten E-Scooter in der Zentrumstraße in Hemmoor angehalten und seinen Erziehungsberechtigten übergeben.


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Mehrere Verkehrsdelikte sorgten im gesamten Landkreis Cuxhaven am gestrigen Sonntag und in der Nacht zum heutigen Montag (22.01.2024) für Aufsehen. Einige Fahrzeugführer durften ihre Fahrt im Anschluss an die Kontrollen nicht fortsetzen.

Um 11:25 Uhr wurde ein 38-jähriger Mann aus der Gemeinde Land Hadeln in Neuenwalde kontrolliert. Er führte ein PKW-Anhänger-Gespann ohne im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnisklasse BE zu sein. Sein Beifahrer konnte dank entsprechender Fahrerlaubnis die Fahrt im Anschluss fortsetzen.

Um 19:00 Uhr fielen ein 16-jähriger Jugendlicher und ein 20-jähriger Beverstedter im Bereich Wehdel auf, da sie jeweils einen PKW führten, obwohl sie nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis waren.

Um 20:10 Uhr sollte ein 38-jähriger Mann mit seinem PKW auf der B73 im Bereich Hechthausen kontrolliert werden. Trotz Anhaltesignalen hielt er erst nach längerer Fahrt in Himmelpforten an. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand, mit einem Vortestergebnis von über 1,4 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen.

Um 22:30 Uhr wurde ein 46-jähriger Mann aus Ihlienworth in Neuenkirchen kontrolliert, auch er stand unter dem Einfluss alkoholischer Getränke, mit einem Vortestergebnis von mehr als 0,5 Promille.

Gegen Mitternacht geriet ein 34-jähriger Cuxhavener mit seinem PKW auf der BAB27 im Bereich Bremerhaven in eine Kontrolle. Es wurde festgestellt, dass der Versicherungsschutz bereits seit mehreren Monaten erloschen war. Die Kennzeichen wurden vor Ort entsiegelt.


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Illegaler Transport eines überdimensionalen Mobilheims trotz behördlicher Untersagung

In der Nacht zum gestrigen Donnerstag wurde ein unzulässiger Transport gemeldet, der die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zog. Ein Gespann, das zunächst als Transport eines Hauses gemeldet wurde, stellte sich als Ladung eines Mobilheims heraus. Dies weckte das Misstrauen eines aufmerksamen Anwohners, da die Größe des geladenen Objekts ungewöhnlich schien. Die daraufhin entsandten Einsatzkräfte lokalisierten das Gespann schließlich in der Ankeloher Straße in Bad Bederkesa, auf dem Weg in Richtung Ankelohe vor einer Brücke.

Das aufgeladene Mobilheim überschritt deutlich die zulässigen Abmessungen für Ladungsträger, was eine Genehmigung für den Transport erforderlich machte. Der 20-jährige Fahrzeugführer konnte jedoch keine entsprechenden Unterlagen oder Genehmigungen vorweisen, weshalb ihm vorerst die Weiterfahrt untersagt wurde. Gegen ihn wurde ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

. Um die Weiterfahrt zu verhindern, wurde der Transport zusätzlich mit einer technischen Sperre versehen.

Jedoch wurde bei einer Kontrolle am gestrigen Abend festgestellt, dass der Transport seine Fahrt fortgesetzt hatte. Offenbar wurde die technische Sperre gewaltsam überwunden und entfernt. Da die Identität der Fahrzeugführer aus der vorherigen Untersagung der Weiterfahrt bekannt war, drohen nun zwei Männer im Alter von 23 und 22 Jahren entsprechende Strafverfahren und erneute Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen ihres erneuten Verstoßes.


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