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In der Nacht zum heutigen Mittwoch stellten Beamte der Polizei Geestland zwei Fahrzeugführer fest, die unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken standen. So fuhr ein 27-Jähriger gegen 22:30 Uhr mit seinem Daimler durch Langen. Ein erster Wert am Alkomaten ergab einen Wert von über 1,1 Promille bei dem Autofahrer aus der Wurster Nordseeküste. Die Beamten stellten seinen Führerschein vor Ort sicher. Um 0:20 Uhr kontrollierten die Beamten ebenfalls in Langen einen 52-jährigen Geestländer, der ebenfalls alkoholisiert am öffentlichen Straßenverkehr teilnahm (>0,6 Promille).
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Steigendes Verkehrsunfallgeschehen - konstante Verletztenzahlen - Ablenkung kann tödlich enden


- Anstieg aller Unfälle um 4,8 Prozent - 16 Menschen sind bei Unfällen ums Leben gekommen - Fast 50 % der Getöteten waren motorisierte Zweiradfahrer - Multitasking ist ein Mythos - Ablenkung kann tödlich enden 
 

Gesamtunfallzahlen:

 Im Bereich der Polizeiinspektion (PI) Cuxhaven sind im vergangenen Jahr sechzehn Menschen im Alter von 14 bis 76 Jahren bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das sind zwei Getötete mehr als im Vorjahr 2015. Es starben zwölf Männer und vier Frauen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 4.325 Verkehrsunfälle in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven polizeilich registriert. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg um 4,8 % (2015: 4.126). Polizeidirektor Holger Kliem, der am heutigen Dienstag die Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2016 im Beisein der örtlichen Polizeichefs gemeinsam mit dem Leiter Einsatz, Polizeirat Nils Wiebusch, vorstellte, wies darauf hin, dass das polizeilich registrierte Verkehrsunfallaufkommen im Jahr 2016 in der langfristigen Betrachtung seinen Höchstwert erreicht hat.
Kliem sagte zu dem Anstieg des registrierten Unfallgeschehens, dass sich die steigenden Zahlen im Wesentlichen auf die Unfälle mit Sachschäden bezögen. Die Anzahl der bei den Verkehrsunfällen schwer verletzten Menschen blieb mit 145 Betroffenen im Vergleich zum Vorjahr auf einem konstanten Niveau (2015: 139). Die Zahlen der schwer Verletzten blieben somit trotz des Rekordhochs der Unfallzahlen an sich unter dem Mittelwert der letzten zehn Jahre (2007-2016: 170).

Unfallursachen: 

Hinsichtlich der Hauptunfallursachen kann festgestellt werden, dass überhöhte und nichtangepasste Geschwindigkeit nach wir vor eine Hauptunfallursache ist, die die Unfallfolgen gravierend verschärft. Der Faktor Geschwindigkeit birgt das größte Gefahrenpotential.
"Sie tragen für ihr Handeln die Verantwortung. Jeder kann selbst zur Verkehrssicherheit beitragen, indem er seine Geschwindigkeit den Gegebenheiten anpasst und sich nicht durch andere Dinge wie die Benutzung von Smartphones während der Fahrt ablenken lässt", so Nils Wiebusch.
"Multitasking ist ein Mythos - Ablenkung kann tödlich enden", appellierte der Polizeirat. Auch im Inspektionsbereich habe es laut Wiebusch schon entsprechende Unfälle gegeben. Der Leiter Einsatz kündigte an, dass sich die Polizei im Bereich der PI Cuxhaven verstärkt dem Thema "Ablenkung im Straßenverkehr" widmen werde, um schwere Unfallfolgen zu minimieren.
Risikogruppen: Im Jahr 2016 kamen vier Senioren, zwei junge Erwachsene und ein Minderjähriger bei Verkehrsunfällen im Inspektionsbereich ums Leben. Dies entspricht dem Niveau des Vorjahres, in dem ebenfalls vier Senioren, drei junge Erwachsene und ein zwölfjähriges Kind Ihr Leben infolge eines Verkehrsunfalles verloren.
Zwei der insgesamt sechzehn tödlich Verunglückten steuerten einen Pkw, einer war ein Mitfahrer, drei fuhren Rad, bei drei weiteren im Straßenverkehr Getöteten handelte es sich um Fußgänger. Anzumerken ist, dass mit sieben Verstorbenen fast die Hälfte der Todesopfer mit einem motorisierten Zweirad verunglückten (Motorroller und Kräder). Fünf von ihnen gelten als Hauptverursacher des Unfalles (70 %).
"Mit der Gründung einer Kradkontrollgruppe haben wir bewusst ein Zeichen gesetzt und reagiert. Mit den besonders beschulten Mitgliedern und einem verbesserten technischen Equipment, werden wir insbesondere zum Saisonauftakt präsent sein und unsere Kradkontrollen intensivieren! , erläuterte Polizeirat Wiebusch.
Mangelnde Fahrpraxis und das Nichtbeherrschen der Maschinen war häufige Unfallursache bei diesen Unfällen. "Nur wer seine Maschine und sich beherrscht, meistert schwierige Situationen besser. Nutzen Sie die angebotenen Fahrsicherheitstrainings der Verkehrswachten und Automobilclubs", appellierte der Inspektionsleiter.
Mobilität bis ins hohe Alter als Teil von Lebensqualität ist grundsätzlich auch unproblematisch, solange einige Ratschläge beherzigt werden. Die Polizei appelliert daher ebenfalls an die Eigenverantwortung dieser Risikogruppe. Die Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. bietet beispielsweise das Programm "Fit im Auto" an. Beim Landkreis Cuxhaven sind zudem Gutscheine für Beratungen und Fahr-Sicherheits-Checks an.
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Baumunfälle: 

 Eine grundsätzlich gute Entwicklung zeichnet sich im Bereich der sogenannten Baumunfälle ab. Hierbei handelt es sich um Unfälle auf Landstraßen, bei denen das Fahrzeug gegen einen neben der Straße stehenden Baum aufprallt. Solche Unfälle haben im Regelfall schwerste Folgen für die Fahrzeuginsassen. In den vergangenen zehn Jahren ereigneten sich im Schnitt 182 sogenannter Baumunfälle mit durchschnittlich 43 schwer Verletzten und acht tödlich Verletzten. Im vergangenen Jahr kam es im Inspektionsbereich zu 155 Baumunfällen, bei denen ein Mensch tödlich verunglückt ist (2015: 165 Unfälle, 3 Verkehrstote). "Das ist der zweitniedrigste Wert aller Baumunfälle seit über zehn Jahren. Das zeigt uns, dass wir mit unseren Maßnahmen auf dem richtigen Weg sind. Aufgrund der Schwere der möglichen Folgen müssen wir jedoch weiterhin am Ball bleiben", erklärte Nils Wiebusch.

Unfallfluchten: 

Die PI Cuxhaven registrierte im letzten Jahr 964 Straftaten des "Unerlaubten Entfernens vom Unfallort". Das entspricht einem leichten Anstieg um 50 Taten (2015: 914) . Mit 379 aufgeklärten Verkehrsunfallfluchten konnte die Aufklärungsquote von 38,7 (2015) leicht auf 39,3 im Jahr 2016 gesteigert werden. Mit der in der vergangenen Woche gestarteten Präventionskampagne "Unfallfluchten" will die Landesverkehrswacht in Zusammenarbeit mit der Polizei die gestiegene Zahl der Straftaten eindämmen.
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Spaden. Am Montagabend, 20.03.2017, in der Zeit von 18:30 Uhr bis 20:20 Uhr, schlugen bisher unbekannte Täter ein Fenster eines Einfamilienhauses im "Marnkeweg" ein und entwendeten eine vorgefundene Geldbörse. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem oder den Täter(n) machen können, werden gebeten, sich an das Polizeikommissariat Schiffdorf (Tel.: 04706 / 9480) zu wenden.

Täter erbeuten Schmuck

Spaden. Bereits am Samstagabend, 18.03.2017, schlugen bisher vermutlich zwei unbekannte Täter ein Fenster eines Einfamilienhauses in der Nordstraße ein und gelangten so in das Haus. LTE All 2 GB Sofort.Creditohne Schufa goldene Mastercard und Kredit bis zu 7.500 EUR sichern
Die Täter entkamen mit hochwertigem Schmuck. Die Tatzeit dürfte sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei im Zeitraum zwischen 20:45 Uhr bis 20:50 Uhr bewegen. Die Einbrecher sollen sich Zeugenangaben zufolge aller Wahrscheinlichkeit nach zu Fuß in Richtung Bremerhaven entfernt haben. Weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Tat oder zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich an das Polizeikommissariat Schiffdorf (Tel.: 04706 / 9480) zu wenden. .

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Am 18.03.2017, gegen 22:00 Uhr, fiel einer Streifenwagenbesatzung eine 50jährige Fahrzeugführerin aus Hemmoor aufgrund ihrer unsicheren Fahrweise auf. Bei einer daraufhin durchgeführten Kontrolle wurde bei der Fahrzeugführerin ein Atemalkoholwert von 1,75 Promille festgestellt.

Bei der 50 jährigen Frau wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ihr Führerschein beschlagnahmt. 

 Nur etwa 1 Stunde später wurde bei einem 26 jährigen Hechthausener in Mittelstenahe, ebenfalls im Rahmen einer Verkehrskontrolle, ein Atemalkoholwert von 2,09 Promille festgestellt. Auch in diesem Fall wurde eine Blutprobe entnommen. Der Mann war nicht nur alkoholisiert, sondern auch ohne Fahrerlaubnis unterwegs. 

In der selben Nacht, gegen 02:00 Uhr, wurde in Lamstedt ein 42 jähriger Fahrzeugführer angehalten und kontrolliert. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,34 Promille. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein des Stinnstedters beschlagnahmt.

 In allen drei genannten Fällen sind Strafverfahren eingeleitet worden.

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Am Freitag, den 17.März 2017, um 15.20 Uhr befuhr ein 35jährige Cuxhavenerin mit ihrem Pkw die Neue Industriestraße, in Cuxhaven, in Richtung Grodener Chaussee. In Höhe einer Rechtskurve musste sie mit ihrem Pkw hinter einem verkehrsbedingt haltenden Pkw anhalten. Dieses erkannte der nachfolgende Pkw- Führer ( 23jähriger Cuxhavener ) zu spät und fuhr auf den vor ihm haltenden Pkw auf. Dadurch zog sich die 35 jährige Cuxhavenerin leichte Verletzungen zu . Gesamtschaden: ca. 3500 .- Euro
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Cuxhaven. Donnerstagmittag querte eine 16-jährige Radlerin bei Grünlicht die Theodor-Heuss-Allee, wobei sie den Radweg in der falschen Richtung befuhr. Ein 52-jähriger Passat-Fahrer aus Bremerhaven, der an der Ampelkreuzung nach rechts abbiegen wollte, gewährte der Jugendlichen Vorrang. Ein nachfolgender Volvo-Fahrer aus der Gemeinde Wurster Nordseeküste (56 J) bemerkte zu spät, dass der vorausfahrende Passat verkehrsbedingt hielt und fuhr auf diesen auf. Bei dem Unfall entstand Schaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Verletzt wurde nach Polizeikenntnis niemand.
http://www.cuxhavennews.de/2017/03/hoher-sachschaden-nach-auffahrunfall.html .
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Vor drei Wochen (in der Nacht auf Mittwoch, 22.02.2017) brachen noch unbekannte Täter gegen 1:15 Uhr in einen Raiffeisenmarkt in der Ortschaft Spieka in der Gemeinde Wurster Nordseeküste im Landkreis Cuxhaven ein. Um in den Markt zu gelangen, schlugen sie mit einem Stein eine rückwärtige Scheibe ein. Die Täter entwendeten mehrere Gartengeräte der Marke "Stihl" und flüchteten mit einem dunklen Opel vom Tatort. Dank eines aufmerksamen Zeugen stellten Polizeibeamte den Fluchtwagen kurz darauf auf der A 27 mit HB-Kennzeichen in Höhe der Anschlussstelle Debstedt fest.
Anschließend gefährdeten die Täter die nachfolgenden Polizeibeamten und möglicherweise auch andere Verkehrsteilnehmer auf ihrer Flucht. Mit hohem Tempo, teilweise über 200 km/h, rasten sie bei Dunkelheit und strömendem Regen in Richtung Bremen über die A 27.
Um ihre Verfolger loszuwerden, warfen die Täter bei extrem hohem Tempo mehrere Feldsteine und Diebesgut aus dem Fluchtwagen in Richtung des verfolgenden Polizeifahrzeugs. Dem versierten Fahrer des Polizeifahrzeugs gelang es, den teils über 20 Kilo schweren Hindernissen auszuweichen.
Die Staatsanwaltschaft Stade wertet das Vorgehen der Täter als versuchten Mord zum Nachteil zweier Polizeibeamter. Die Polizei hat noch in der Tatnacht die Wurfgeschosse zur Spurensuche sichergestellt. Diese werden derzeit neben weiteren Beweismitteln beim Niedersächsischen Landeskriminalamt untersucht.
Fluchtfahrzeug ausgebrannt im Kreis Osterholz aufgefunden
An der Anschlussstelle Hagen verließen die Täter die A 27 und rasten in Richtung der Ortschaft Wittstedt weiter. Um unbeteiligte Verkehrsteilnehmer und sich selbst nicht zu gefährden, mussten die Beamten die Verfolgung abbrechen. Gegen 3:30 Uhr meldeten aufmerksame Zeugen einen brennenden Pkw in einer Nebenstraße der B 74 bei Brillit im Landkreis Rotenburg (Wümme). Polizeibeamte des Polizeikommissariats Bremervörde suchten daraufhin den Brandort zwischen den Ortschaften Brillit und Kuhstedt auf. Der brenndene Pkw stand in der Hegebuschstraße, an die mehrere Feldwege angrenzen. Die Polizisten vermuteten, dass der aufgefundene Pkw mit der aktuellen Fahndung nach einem Einbruch in einen Raiffeisenmarkt im LK Cuxhaven in Zusammenhang stehen könnte und informierten ihre Kollegen. Das Fahrzeug wurde zur Spurensicherung sichergestellt (wir berichteten).
Inzwischen gelang es den Ermittlern, den total ausgebrannten Wagen zu identifizieren. Demnach handelt es sich um einen etwa 260 PS starken schwarzen Opel Insignia.
Kennzeichendiebstähle
An dem ausgebrannten Fahrzeugwrack befanden sich CUX- Kennzeichen, die im Mai 2016 in Beverstedt im LK Cuxhaven entwendet wurden.
An dem Fluchtwagen befanden sich während der Flucht zunächst HB- Kennzeichen, die in der Tatnacht in Tatortnähe entwendet worden sind. Diese Kennzeichen wurden inzwischen nach einem Hinweis aus der Bevölkerung in einem Gebüsch an der Straße Vor dem Kampe in der Ortschaft Holste im Kreis Osterholz, etwa 12 Kilometer vom Brandort des Pkw entfernt, aufgefunden und sichergestellt und zur weiteren Untersuchung an das LKA übersandt.
Zeugen, die Angaben zu der Tat oder zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich an die Polizei Cuxhaven zu wenden (Tel.: 04721 / 5730).
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