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18-Jähriger tödlich verletzt

Brake. Bei einem tragischen Vekrehrsunfall ist in der Nacht zu Donnerstag ein junger Mann verstorben. Zwei 18-jährige Männer aus Wilhelmshaven waren mit ihrem Auto am Fähranleger in Golzwarden in die Weser gefahren. Das Fahrzeug sank auf den Boden des Flusses hinab. Eine Lkw-Fahrerin hörte gegen 00:30 Uhr Hilferufe, die sie aber zunächst nicht zuordnen konnte und rief daraufhin die Polizei. Eine Polizestreifenwagenbesatzung fand wenig später einen jungen Mann, der unweit des Fähranlegers Schutz in einer Stahlröhre gesucht hatte. Der 18-Jährige war stark unterkühlt, völlig durchnäßt und stand sichtbar unter Schock. Er konnte lediglich verwirrende und teilweise widersprüchliche Angaben machen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Als sich zeigte, zu welchem Unglück es vermutlich gekommen war, wurden etliche Polizeibeamte, etwa 80 Kameradinnen und Kameraden verschiedener Feuerwehren, ein Polizeihubschrauber, ein Seenotretter, das Wasserstraßen- und Schiffahrtsamt und die DLRG mit einem Sonarboot zur Suche des vermissten 18-Jährigen eingesetzt. Mit Hilfe des Sonarbootes konnte die Lage des Fahrzeuges festgestellt werden. Die starke Strömung der Weser ließ erst in den Mittagsstunden zu, dass Taucher zur Bergung des Fahrzeuges eingesetzt werden konnten. Zuvor wären die Umstände für die Einsatzkräfte zu gefährlich gewesen. Gegen 14:00 Uhr konnte der verunfallte Audi mit Hilfe eines Krans und von Tauchern der Frewilligen Feuerwehr Oldenburg, Abteilung Wasserrettung, angebrachten Gurten aus dem Wasser geborgen werden. In dem Fahrzeug befand sich der vermisste und tödlich verunglüchte 18-jährige Wilhelmshavener. Unklar ist zur Zeit noch, wer Fahrer des Unfallwagens war. Wie genau es zu dem Unglücksfall kommen konnte, ist Gegenstand der Ermittlungen. Für die Zeit der Bergung musste der Fährverkehr eingestellt werden. Der Schiffsverkehr wurde gewarnt und fuhr verlangsamt an der Bergungsstelle vorbei. Der stark unterkühlte Wilhelmshavener wurde in ein Krankenhaus gebracht.
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Am Donnerstag, den 08.12.2016, gegen 00:30 Uhr, wurden von einer Verkehrsteilnehmerin am Fähranleger in Golzwarden (Brake) Hilferufe vernommen. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Suchmaßnahmen konnte ein 18-jähriger Mann aus Wilhelmshaven stark unterkühlt, völlig durchnäßt und vermutlich alkoholisiert in der Nähe des Anlegers aufgefunden werden. Die Person äußerte, mit einem Bekannten in einem Pkw unterwegs gewesen zu sein. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen muss davon ausgegangen werden, dass sich der Pkw in der Weser befindet. Zum Verbleib einer zweiten Person können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Such- und Bergungsmaßnahmen dauern derzeit noch an.Im Einsatz sind die Freiwillige Feuerwehr Stotel, die FF Sandstedt, der ELW-Gruppe Hagen, doe Feuerwehr Bremerhaven mit Tauchern sowie Hubschraubern..
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Hagen. Erst gestern berichteten wir von einem verkehrsunsicheren Sattelzug auf der A27 als besonderem Ereignis. Heute Vormittag (07.12.2016) mussten die Polizisten des Polizeikommissariats Geestland jedoch erneut einen LKW mit Anhänger aus dem Verkehr ziehen.
Südlich von Bremerhaven kontrollierten die Beamten einen niederländischen LKW. Es handelte sich um einen Fahrzeugtransporter, beladen mit drei Sattelzugmaschinen, auf dem Weg von Dänemark in die Niederlande. Bremsen und Zugeinrichtungen waren sowohl beim Zugfahrzeug als auch beim Anhänger defekt. Zudem war die Lenkung des LKW ausgeschlagen und die Reifen am Anhänger abgefahren. Neben den gravierenden technischen Mängeln war der Zug um mehr als vier Tonnen überladen und auch die Abmessungen entsprachen nicht den Bestimmungen. Der LKW mit Anhänger waren zu lang und auch zu hoch. Der Lkw mit dem Anhänger wurde einem Prüfingenieur vorgeführt, der beide Fahrzeuge als "verkehrsunsicher" bewertete. Bei beiden Fahrzeugen wurden die Kennzeichen demontiert und durch die Polizei sichergestellt. Der Betrieb dieser Fahrzeugkombination wurde durch den zuständigen Landkreis Cuxhaven untersagt. Das Gespann muss nun entladen werden und darf erst wieder im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden, wenn durch einen Prüfingenieur die Mängelfreiheit bestätigt wird. Fahrzeugführer und Fahrzeughalter müssen mit Bußgeldbescheiden über insgesamt mehrere tausend Euro rechnen.
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Cadenberge. Am Dienstag gegen 10Uhr konnte durch eine Mitarbeiterin der Aldi-Filiale in Cadenberge ein Ladendieb festgestellt werden. Dieser füllte zuvor einen mitgebrachten Rucksack mit Lebensmitteln und legte die Waren an der Kasse nicht vor.
Nach Ansprache flüchtete der unbekannte Täter zu Fuß in Richtung. Bahnhof. Den Rucksack mit dem Diebesgut ließ er im Markt zurück. Bei dem Täter habe es sich um eine männliche Person mittleren Alters gehandelt. Dieser sei mit einer blauen Daunenjacke und blauer Jeans bekleidet gewesen. Der Täter sprach mit osteuropäischen Akzent. Hinweise nimmt die Polizeistation Cadenberge (04777-808480) entgegen.
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Erneut drei Einbrüche in Cuxhaven

Cuxhaven/Döse. Am gestrigen Dienstag (06.12.2016), kam es in der Schillerstraße zu zwei Einbrüchen in Wohnungen. Die Tatzeiten bewegen sich zwischen 06:30 Uhr und 16:30 Uhr. Die Täter konnten sich in beiden Fällen Zutritt durch die Tür der jeweiligen Wohnung verschaffen und entwendeten aus diesen Laptop, Handy, Schmuck und Bargeld.
Weiterhin kam es in der Zeit vom Montag (05.12.2016), 14:30 Uhr bis Dienstag (06.12.2016), 14:30 Uhr zu einem versuchten Einbruch in ein Mehrfamilienhaus in der Catharinenstraße in Döse. Hier versuchten die bisher unbekannten Täter die Hauseingangstür aufzubrechen, was jedoch nicht gelang. Zeugen, die in den letzten Tagen, insbesondere am gestrigen Vormittag bzw. Mittag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Schillerstraße beobachtet haben sowie vom Nachmittag des 05.12.2016 bis zum Nachmittag des 06.12.2016 im Bereich Döse, die mit dem Einbruch im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich an die Polizei Cuxhaven (04721-5730) zu wenden.

Täter drangen durch Fenster ein

Beverstedt. In der Zeit von 06:00 Uhr bis 18:30 Uhr konnten am gestrigen Dienstag unbekannte Täter in ein Wohnhaus an der Lunestedter Straße eindringen. Aus dem Haus konnten die Täter wahrscheinlich Schmuck erbeuten. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat in der Lunestedter Straße oder zu dem oder den Täter(n) machen können, werden gebeten, sich an das Polizeikommissariat Schiffdorf (04706-9480) zu wenden.

Diebstahl aus Werkzeugschuppen und Garage in Bexhövede

Bexhövede. In der Zeit vom 05.12.16, 08:30 Uhr, bis 06.12.16, 10:45 Uhr, wurde in Bexhövede, Am Langenorth, die Tür einer Garage aufgehebelt. In der Nähe wurde zur selben Zeit im Buxhoevedenweg in einen Werkzeugschuppen eingebrochen. Es wurden Rasenmäher, Heckenscheren, Motorsensen, Äxte und anderes Werkzeug im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen.
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Einbruch bei der Kirchengemeinde Cadenberge

Cadenberge. Unbekannte Täter brachen am Dienstag, zwischen 18.30 Uhr und 23.00 Uhr, in das Gebäude der Kirchengemeinde in der Claus-Meyn-Straße ein. Im Gebäude suchten die Täter in den Schränken und Kommoden nach Wertsachen. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest. Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Cadenberge (04777-808480) in Verbindung zu setzen.
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Die Staatsanwaltschaft Stade führt derzeit umfangreiche Ermittlungen gegen
die Betreiber zweier in Cuxhaven ansässigen Taxi- und Mietwagenzentralen wegen des
Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelten (sog. Schwarzarbeit).
In
diesem Zusammenhang erfolgten heute durch Beamte der Hauptzollämter Bremen und Oldenburg
unterstützt durch Beamte der Polizei Cuxhaven umfangreiche Durchsuchungsaktionen.
Durchsucht wurden insgesamt 58 Objekte in und um Cuxhaven.
Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 51 Beschuldigte - unter ihnen die jeweils 36 Jahre
alten Geschäftsführer bzw. Inhaber der beiden Funkzentralen und Taxi- und Mietwagenunternehmen.
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Bei den heutigen Maßnahmen waren rund 390 Durchsuchungskräfte an der Vollstreckung der
vom Amtsgericht Stade auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Stade erlassenen 61 Durchsuchungsbeschlüsse
beteiligt. Zum Einsatz kamen dabei auch zwei Bargeldspürhunde des
Zolls.
Es wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Gesichert werden konnten darüber hinaus
eine erhebliche Menge Bargeld, Betäubungsmittel, Waffen und eine Immobilie.
Erst in diesem Jahr wurde vor dem Landgericht Stade ein ganz ähnlich gelagertes Strafverfahren
gegen die früheren Betreiber des einen von den jetzigen Ermittlungen erneut betroffenen
Unternehmens abgeschlossen, wobei die Verantwortlichen zu Freiheitsstrafen von 5 Jahren
und 8 Monaten bzw. 4 Jahren und 9 Monaten verurteilt worden sind.
Die Ermittlungen dauern an. Mit Rücksicht auf das laufende Ermittlungsverfahren können derzeit
keine weiteren Erklärungen abgegeben werden..
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