Cuxhaven News

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Am Sonntag (02.08.2020) kontrollierten Beamte des Polizeikommissariats Hemmoor diverse Verkehrsteilnehmer. Gegen 13:45 Uhr wurde ein 19-jähriger Ihlienworther mit seinem PKW kontrolliert. Hierbei wurden Anzeichen einer möglichen Betäubungsmittelbeeinflussung festgestellt, ein Vortest bestätigte diesen Verdacht. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen 19 Uhr wurde ein 18-jähriger Cadenberger mit einem Kleinkraftrad kontrolliert. Er konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen. Gegen 19:30 Uhr wurde ein 15-jähriger Jugendlicher aus Neuhaus mit einem Kleinkraftrad kontrolliert. Auch er konnte keine entsprechende Fahrerlaubnis vorweisen. Gegen 22:30 Uhr wurde ein 30-jähriger Loxstedter im Bereich Neuhaus mit einem PKW kontrolliert. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass dem Fahrzeugführer seit dem 30.07.2020 das Führen von fahrerlaubsnispflichtigen Kraftfahrzeugen untersagt wurde. Des Weiteren wurden diverse Anzeichen einer möglichen Betäubungsmittelbeeinflussung festgestellt. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Gegen alle Fahrzeugführer wurden entsprechende Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. .



In der Nacht von Sonntag auf Montag (02.08./03.08.2020) kontrollierten Beamte des Polizeikommissariats Schiffdorf im Bereich der Bundesstraße 437 am Wesertunnel diverse Verkehrsteilnehmer. Hierbei wurden insgesamt drei Fahrzeugführer festgestellt, welche unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs waren. Es handelte sich hierbei um einen 33-jährigen aus der Stadt Cuxhaven, einen 24-jährigen aus der Gemeinde Loxstedt sowie einen 18-jährigen Geestländer. Allen wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt wurde untersagt. Es wurden entsprechende Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Den 18-jährigen erwarten darüber hinaus eine Verlängerung seiner Probezeit sowie eine Nachschulung. Des Weiteren stellten die Beamten einen 27-jährigen Bremerhavener fest, für dessen PKW seit November 2019 kein Versicherungsschutz mehr bestand. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet, die Weiterfahrt wurde untersagt, die Kennzeichen wurden noch vor Ort entsiegelt. Ebenso wurde ein 21-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger mit seinem PKW festgestellt. Der PKW war noch in Bulgarien zugelassen, obwohl der Fahrzeugführer (gleichzeitig Fahrzeughalter) seit mehr als einem Jahr in Deutschland lebt. Der PKW hätte demnach in Deutschland zugelassen werden müssen. Dies stellt einen Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz dar. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

Otterndorf. Am Freitagnachmittag gegen 15:40 Uhr suchte ein Großaufgebot von Rettungskräften nach 2 Männern im Alter von etwa 50 Jahren, die sich ins Fahrwasser vor Otterndorf begaben und die Aufforderung der DLRG mittels Lautsprecher, aus dem Gefahrenbereich herauszukommen, missachteten. Zeugen beobachteten zunächst wie die Männer im Wellenschlag eines Containerschiffes verschwanden. Später sollen die Männer ein paar hundert Meter weiter in Richtung Cuxhaven wieder aus dem Wasser gekommen sein. Daher wurde die Suche durch einen Rettungshubschrauber, ein Schiff der DGzRS, die FFW Otterndorf sowie die Polizei Otterndorf gegen 17:00 Uhr nach Entscheidung des Gesamteinsatzleiters der FFW Otterndorf eingestellt.

„Vor nunmehr mehr als drei Wochen hatten wir die letzte Meldung über eine Infektion mit dem Corona- Virus. Dieses ist ein großer Erfolg, den uns alle aber nicht leichtsinnig werden lassen darf!“ Mit diesen Worten beschreibt Landrat Kai- Uwe Bielefeld die Situation. Gleichzeitig drückt er seinen Wunsch aus, diesen Erfolg nicht zu gefährden und weiterhin achtsam zu bleiben.


„Ich kann die Sehnsucht der Menschen verstehen, einen normalen Alltag leben zu dürfen. Dazu gehört die Freiheit zur Teilnahme an Veranstaltungen, dem Treffen mit Familie und Freundinnen und Freunden, aber auch die Ausübung von sportlichen Aktivitäten oder der Religion. Um jedoch auch im Cuxland individuelle wie auch allgemeine Einschränkungen wie eine Quarantäne zu vermeiden, sind wir alle durch unser Handeln gefordert.“

So feiern ab dem 30. Juli die Muslime in aller Welt das Opferfest. Es erinnert an die Bereitschaft Abrahams, seinen Sohn zu opfern. Im Gedenken an diese Opferbereitschaft wird traditionell an diesem Tag geschlachtet und das Fleisch an Arme und Bedürftige verteilt.

Heutzutage opfern viele Familien jedoch in Form von Geldspenden und verbringen die Tage mit der Familie und Freunden.

„Konkret bitte ich alle Menschen, beim nunmehr beginnenden muslimischen Opferfest unter Corona-Bedingungen die Hygieneregeln einzuhalten, um so Infektionen zu vermeiden. Zur Verhinderung der Ausbreitung des Corona- Virus gelten nach wie vor besondere Anforderungen.

Dieses Jahr können religiöse Feste, von allen Religionen nur mit Einschränkungen – wie auch schon beim Oster- und Pfingstfest – nur unter Beachtung der Corona- Grundregeln gefeiert werden.

„Dies ist sicherlich schmerzlich, aber nur diese Handlungsweise zielführend in der Pandemie.

Auch zeigt die aktuelle Situation mit dem Infektionsgeschehen im Kreis Dithmarschen mit einer Verbreitung des Virus, deren Ursprung wahrscheinlich im Verhalten nach Rückkehr aus Urlaubsgebieten begründet ist, dass wir alle weiterhin aufgrund der allgemeinen Lage eine besondere Achtsamkeit für die bestehenden Regeln (Abstand, Hygiene und Alltagsmasken) zeigen müssen“, so der Landrat abschließend.

Autor/in: Presse- und InformationsDienst des Landkreises Cuxhaven

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Wurster Nordseeküste/Dorum. Am Dienstagnachmittag gegen 15.30 Uhr kam es zu einem Rangierunfall auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes in Dorum, bei dem eine 28-jährige Frau verletzt wurde. Beim Einparken rutschte eine 43-jährige Dorumerin vom Kupplungspedal ab und ihr Audi machte einen Satz nach vorne. Unmittelbar vor ihrem PKW befand sich die 28-jährige Geestländerin, die gerade aus ihrem Volvo ausgestiegen war. Die Frau wurde zwischen beiden Fahrzeugen eingeklemmt. Glücklicherweise wurde sie nur leicht verletzt. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand nur leichter Sachschaden.
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Wurster Nordseeküste/Nordholz. Unbekannte Täter sind in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, kurz nach Mitternacht, in ein Haus im Feuerweg eingebrochen. Die Täter hebelten eine Terrassentür auf und lösten dabei die Alarmanlage aus. Dadurch haben die Täter vermutlich von einer weiteren Tatbegehung abgesehen, denn gestohlen wurde nichts. Zeugen, die in der vergangenen Nacht etwas verdächtiges im Feuerweg beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Cuxhaven unter 04721-5730 oder der Polizei Nordholz unter 04741-981150 zu melden
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Wurster Nordseeküste/Nordholz. Am Montagabend, 27.07.2020, wurde der Polizei gegen 21.45 Uhr ein Brand eines Doppelhauses im Rottland in Nordholz gemeldet. Die 33-jährige Bewohnerin der einen Haushälfte hatte den Brand bemerkt und schnell den 61-jährigen Bewohner der anderen Haushälfte benachrichtigt. So konnten alle Bewohner das Haus unverletzt verlassen. Die umliegenden Feuerwehren waren mit 57 Kameraden im Einsatz, konnten aber den Vollbrand des Hauses nicht mehr verhindern. Das Haus ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache und die Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Geestland/Kührstedt. Die Polizei Geestland wurde am Montagnachmittag zu einer größeren Party in Kührstedt gerufen. Dort sollte es zu Verstößen gegen die aktuelle Verordnung gegen die Verbreitung des Corona-Virus kommen. Die Polizisten stellten fest, dass es sich um eine zurzeit verbotene öffentliche Veranstaltung mit insgesamt 146 Teilnehmern handelt. Die Besucher kamen nicht nur aus dem näheren Umkreis, sondern auch aus dem Landkreis Stade, dem Raum Hamburg und aus Nordrhein-Westfalen. Gegen jeden Teilnehmer dieser Veranstaltung wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach der Niedersächsischen Corona-Verordnung eingeleitet. Die Betroffenen erwartet jetzt ein empfindliches Bußgeld. Die Veranstaltung wurde aufgelöst.


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Cuxhaven. Am 27.07.2020, gegen 15.58 Uhr, wurde durch einen Passanten ein Feuer in einem Einfamilienhaus im Wetternweg gemeldet. Aufgrund der Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung per Radio gewarnt. Die Löscharbeiten werden noch Stunden andauern. Diverse Feuerwehren aus dem Stadtgebiet sind im Einsatz. Die Straße ist voll gesperrt. Die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Cuxhaven hat obligatorisch die Ermittlungen aufgenommen.

Bei Brandentdeckung wurde ein Bewohner des Hauses vermisst. Nachdem die Brandstelle betreten werden konnte, entdeckten die Ermittler einen Leichnam. Dabei handelt es sich nach bisherigem Erkenntnisstand um den 83-jährigen bis dahin vermissten Bewohner des Hauses. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern zurzeit noch an. Ebenso steht die Schadenshöhe noch nicht fest.
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