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Mehrere Fahrer unter Drogen und Alkohol gestoppt – Unfallflucht nach Baumcrash

Landkreis Cuxhaven: Die Polizei hat am Samstag und in der Nacht zu Sonntag erneut mehrere Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr gezogen. Ob Drogen, Alkohol oder Fahren ohne Fahrerlaubnis – für gleich mehrere Personen endete die Fahrt mit einer Blutprobe und entsprechenden Straf- beziehungsweise Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Bereits gegen 6.40 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Werner-Kammann-Straße in Cuxhaven einen 29-jährigen E-Scooter-Fahrer. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Nur zwei Stunden später wurde in Hemmoor ein 42-jähriger Autofahrer überprüft. Auch er stand nach Polizeiangaben unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und durfte seine Fahrt nicht fortsetzen.

Ebenfalls gegen 8.40 Uhr geriet ein 63-jähriger Lkw-Fahrer auf der A27 bei Bremerhaven in eine Polizeikontrolle. Auch bei ihm ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum. Zusätzlich stellten die Beamten fest, dass dem Mann die Fahrerlaubnis bereits rechtskräftig entzogen worden war.

In der Nacht zum Sonntag fiel schließlich eine 47-jährige Autofahrerin auf der B437 in Loxstedt durch ihre unsichere Fahrweise auf. Bei der Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von knapp 1,0 Promille. Die Polizei stellte ihren Führerschein sicher.

Zu einem weiteren Einsatz kam es kurz nach Mitternacht in der Abendrothstraße in Cuxhaven. Dort war eine 38-jährige Autofahrerin mit ihrem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, entfernte sich jedoch zunächst von der Unfallstelle. Wenig später kehrte sie mit einem Taxi zurück. Nach bisherigen Erkenntnissen stand sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Medikamenten. Zudem gab sie an, möglicherweise kurz vor dem Unfall eingeschlafen zu sein. Gegen die 38-Jährige wird nun wegen mehrerer Straftaten ermittelt.

Die Polizei weist erneut darauf hin, dass Alkohol, Drogen und Medikamente die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen und im Straßenverkehr schnell zu schweren Unfällen führen können.

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Drogen, Widerstand und verfassungsfeindliche Gegenstände: Polizei nimmt 26-Jährigen nach Kontrolle fest

Loxstedt/Stotel. Eine routinemäßige Verkehrskontrolle hat am Samstagnachmittag, 18. Juli 2026, zu mehreren Strafverfahren gegen einen 26-jährigen Mann aus Loxstedt geführt.

Gegen 15:55 Uhr kontrollierten Polizeibeamte den Fahrer eines Pkw in der Schulstraße in Stotel. Bereits zu Beginn der Kontrolle entdeckten die Einsatzkräfte auf dem Beifahrersitz offen liegende, mutmaßliche Betäubungsmittel.

Als die Beamten die Kontrolle vertieften, zeigte sich der 26-Jährige laut Polizei äußerst unkooperativ und leistete Widerstand. Die Einsatzkräfte mussten den Mann schließlich zu Boden bringen, um ihn unter Kontrolle zu bringen.

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten weitere mutmaßliche Betäubungsmittel sowie Bekleidungsstücke mit verfassungsfeindlichen Aufdrucken, die sichergestellt wurden.

Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und entnommen.

Gegen den 26-Jährigen wurden nun mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

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Zug kracht gegen Radlader-Schaufel in Wehdel – Bahnstrecke gesperrt, Fahrer flüchtet

Schiffdorf-Wehdel. Ein folgenschwerer Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang hat am Montagmorgen (13. Juli) für einen längeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt. Ein Regionalzug kollidierte mit der Schaufel eines Radladers – die Bahnstrecke musste zeitweise gesperrt werden.

Nach ersten Erkenntnissen wollte der Fahrer des Radladers gegen 8.30 Uhr den Bahnübergang überqueren und hielt an, weil sich ein Zug näherte. Dabei ragte die Schaufel seines Fahrzeugs jedoch in den Gefahrenbereich der Gleise. Der vorbeifahrende Zug streifte die Schaufel und wurde dabei erheblich beschädigt.

Der Zug konnte seine Fahrt anschließend nicht mehr fortsetzen. Die Freiwillige Feuerwehr Wehdel rückte mit zehn Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen an und evakuierte die Fahrgäste sicher aus dem Zug. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

Kurios: Der Radladerfahrer verließ nach dem Zusammenstoß die Unfallstelle, ohne auf die Polizei zu warten. Dank mehrerer Zeugen konnte der Mann jedoch schnell identifiziert werden.

Gegen ihn wird nun unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.

Wie hoch der entstandene Sachschaden an Zug und Radlader ist, steht derzeit noch nicht fest. Nach den Bergungs- und Sicherungsarbeiten konnte die Bahnstrecke gegen 11 Uhr wieder für den Zugverkehr freigegeben werden.

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🔥 Dachstuhlbrand in Imsum: Rund 100 Einsatzkräfte verhindern Schlimmeres – Familie bleibt unverletzt
© Feuerwehr Stadt Geestland

Imsum – Ein Großaufgebot der Feuerwehr ist am Samstagnachmittag (11. Juli) zu einem schweren Dachstuhlbrand an der Wurster Landstraße ausgerückt. Ein Einfamilienhaus wurde dabei erheblich beschädigt und ist derzeit unbewohnbar. Die dreiköpfige Familie konnte sich glücklicherweise rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb unverletzt.

Gegen 14 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Feuerwehr ein. Als die ersten Einsatzkräfte in Imsum eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus dem Dachbereich des Hauses. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurden umgehend weitere Feuerwehren nachalarmiert.

Mehrere Trupps kämpften unter Atemschutz im Gebäude gegen die Flammen, während weitere Einsatzkräfte den Brand gleichzeitig von außen mit Strahlrohren und über zwei Drehleitern bekämpften. Um alle Glutnester erreichen zu können, musste ein großer Teil der Dachhaut geöffnet werden. Unterstützung erhielt die Einsatzleitung außerdem von der Drohnenstaffel der Feuerwehr Sievern, die mit Wärmebildaufnahmen bei der Lokalisierung der Brandherde half.

Eine besondere Herausforderung war die Löschwasserversorgung. Da das Hydrantennetz vor Ort nicht ausreichte, wurde zusätzlich Wasser aus dem Grauwallkanal entnommen. Über mehrere hundert Meter Schlauchleitungen sowie wasserführende Einsatzfahrzeuge wurde die Versorgung der Einsatzstelle sichergestellt.

Auch die sommerlichen Temperaturen verlangten den Einsatzkräften alles ab. Die Feuerwehrleute mussten regelmäßig ausgetauscht und mit ausreichend Getränken versorgt werden.

Für großen Zusammenhalt sorgten während des Einsatzes die Anwohnerinnen und Anwohner aus Imsum. Sie kümmerten sich nicht nur um die betroffene Familie, sondern versorgten die Einsatzkräfte während der stundenlangen Löscharbeiten mit gekühlten Getränken und Snacks. Für diese außergewöhnliche Unterstützung bedankten sich die beteiligten Feuerwehren ausdrücklich.

Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte aus der Stadt Geestland, der Stadt Bremerhaven sowie der Gemeinde Wurster Nordseeküste im Einsatz. Unterstützt wurden die Löscharbeiten unter anderem von der Berufsfeuerwehr Bremerhaven mit einer weiteren Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug sowie den Freiwilligen Feuerwehren Bremerhaven-Weddewarden und Wremen.

Nach rund dreieinhalb Stunden konnten die Löscharbeiten beendet werden. Während des Einsatzes blieb die Wurster Landstraße vollständig gesperrt.

Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen dauern an.

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🚔 Schwerpunktkontrollen auf den Straßen: Polizei stoppt zahlreiche Verkehrssünder

Bei umfangreichen Verkehrskontrollen am Wochenende hat die Polizei im Landkreis Cuxhaven und im Bereich der A27 zahlreiche Verstöße festgestellt. Mehrere Autofahrer und Lkw-Fahrer waren ohne gültige Fahrerlaubnis, ohne Versicherungsschutz oder sogar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs.

Bereits am Freitagabend kontrollierten Beamte in Hemmoor einen Pkw in der Elsa-Brändström-Straße. Dabei stellte sich heraus, dass für das Fahrzeug kein gültiger Versicherungsschutz bestand. Die Weiterfahrt wurde sofort untersagt. Sowohl gegen den Fahrer als auch gegen den Fahrzeughalter wurden Strafverfahren nach dem Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

Am Samstag und in der Nacht zum Sonntag setzte sich die Serie der Verstöße fort. Insgesamt wurden mehrere Fahrer auf der A27 sowie im Bereich Schwanewede kontrolliert, die keinen gültigen Führerschein besaßen. Betroffen waren unter anderem Fahrer von Pkw, einem Lkw und einem Kleinkraftrad.

Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte bei drei weiteren Pkw fest, dass kein gültiger Haftpflichtversicherungsschutz mehr bestand. Auch diese Fahrzeuge durften ihre Fahrt nicht fortsetzen.

Ein weiterer Autofahrer geriet ins Visier der Polizei, weil der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von THC stand. Ein entsprechender Vortest bestätigte den Verdacht. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen.

🚨 Für alle betroffenen Fahrer war die Fahrt sofort beendet. Gegen sie wurden Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In mehreren Fällen müssen sich zudem auch die Fahrzeughalter verantworten, wenn sie die Fahrten ermöglicht oder angeordnet haben.

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🚨 Betrunkener Sattelzugfahrer flüchtet nach Unfall – Über 2 Promille am Steuer!


Cuxhaven-Altenbruch. Ein alkoholisierter Sattelzugfahrer hat am Freitagnachmittag (10.07.2026) einen Verkehrsunfall verursacht und ist anschließend einfach weitergefahren.

Nach Angaben der Polizei kam der 41-jährige Fahrer gegen 15:37 Uhr auf der Altenbrucher Landstraße mit seinem Sattelzug samt Tankauflieger nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte einen Leitpfosten. Statt anzuhalten und den Schaden zu melden, setzte er seine Fahrt fort.

Im Zuge der Ermittlungen konnten Polizeibeamte aus Hemmoor den Fahrer später ausfindig machen und kontrollieren. Dabei stellten sie deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille.

Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt sofort untersagt. Gegen ihn wurden Strafverfahren unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

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🚨 Betrunken mit E-Scooter unterwegs – Kind fuhr einfach mit!

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Loxstedt/Stotel. Eine gefährliche Fahrt auf einem E-Scooter hat am Samstagabend (11. Juli) ein strafrechtliches Nachspiel.

Gegen 21.04 Uhr bemerkte die Polizei eine 29-jährige Frau aus der Gemeinde Loxstedt, die auf ihrem E-Scooter ein neunjähriges Kind mitfahren ließ. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten deutlichen Atemalkoholgeruch fest.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Mehr als 1,3 Promille zeigte das Messgerät an.

Die Polizei untersagte der Frau die Weiterfahrt. Zudem musste sie eine Blutprobe abgeben. Gegen die 29-Jährige wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

⚠️ Hinweis der Polizei: Auch für E-Scooter gelten die Alkoholgrenzen des Straßenverkehrs. Wer alkoholisiert fährt, riskiert den Führerschein, hohe Geldstrafen und strafrechtliche Konsequenzen.

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🚨 Fußgänger angefahren – Autofahrer flüchtet einfach vom Unfallort


Ein 66-jähriger Fußgänger ist am Samstagabend (11. Juli) in Cuxhaven bei einer Verkehrsunfallflucht verletzt worden. Jetzt sucht die Polizei dringend nach Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der Mann gegen 20.35 Uhr im Feldweg in Höhe der dortigen Verbrauchermärkte die Fahrbahn überqueren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem bislang unbekannten Pkw. Der 66-Jährige stürzte und zog sich Verletzungen zu.

Anstatt anzuhalten und sich um den Verletzten zu kümmern, setzte der Autofahrer seine Fahrt fort und flüchtete vom Unfallort.

Die Polizei Cuxhaven hat die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht aufgenommen und bittet Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug oder dessen Fahrer geben können, sich bei der Polizei Cuxhaven zu melden.

👉 Wer etwas gesehen hat, wird gebeten, sich mit der Polizei Cuxhaven in Verbindung zu setzen.

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🚨 Markenfälschungen in großem Stil entdeckt: Geschäft in Hemmoor versiegelt

Foto: Polizei 0260709_gefälschte Markenbekleidungsstücke Hemmoor

Hemmoor/Hechthausen. Im Zuge der groß angelegten Verkehrskontrolle von Polizei und Zoll am Montag in Hechthausen machten die Ermittler einen spektakulären Fund. In einem kontrollierten Transporter entdeckten Zollbeamte zahlreiche mutmaßlich gefälschte E-Zigaretten.

Die Ermittlungen führten die Einsatzkräfte anschließend zu einem Verkaufsgeschäft im Alten Postweg in Hemmoor. Dort stießen die Beamten bereits bei der ersten Überprüfung auf eine große Menge mutmaßlicher Markenfälschungen. Betroffen waren unter anderem Bekleidungsstücke und weitere Produkte verschiedener – teils luxuriöser – Marken.

Aufgrund des enormen Umfangs der sichergestellten Ware wurde das Geschäft zunächst versiegelt. In den folgenden Tagen durchsuchten die Ermittler die Räumlichkeiten umfassend. Dabei wurden mehrere tausend Kleidungsstücke beschlagnahmt. Für den Abtransport der sichergestellten Ware waren rund 200 große Umzugskartons erforderlich.

Die Polizei ermittelt nun wegen möglicher Verstöße gegen das Markengesetz. Beschuldigt werden der 56-jährige Geschäftsinhaber sowie eine 40-jährige Mitarbeiterin, beide aus Hemmoor.

🚔 Die Ermittlungen dauern an.

 

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