Cuxhaven News

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Einbruch in Spielpark in Hagen

Hagen im Bremischen. In der Nacht zu Montag (03.10.2016) brach jemand ein Fenster auf und gelangte so in einen Spielpark in der Straße "Pferdehamm".
Der oder die Täter entwendeten einen geringen Bargeldbetrag. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder zu dem oder den Täter(n) machen können, werden gebeten, sich an das Polizeikommissariat Schiffdorf (Tel.: 04706 / 9480) zu wenden.

Einbruch in Wohnhaus in Bokel

Beverstedt. Am Montag (03.10.2016), im Zeitraum zwischen 10 Uhr und 20:45 Uhr, schlug jemand eine Fensterscheibe von einem Wohnhauses in der Straße "Auf dem Brink" in Bokel ein und durchsuchte dann das Haus nach Stehlgut. Es wurde Schmuck entwendet. Die Schadenhöhe ist noch nicht bekannt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder zu dem oder den Täter(n) machen können, werden gebeten, sich an das Polizeikommissariat Schiffdorf (Tel.: 04706 / 9480) oder die Polizeistation Beverstedt (Tel.: 04747 / 873970) zu wenden.

Einbruch in Wohnhaus in Bexhövede

Loxstedt. Am 29.09. oder am 30.09.2016 brach jemand nach Einschlagen einer Scheibe in ein Wohnhaus in der Kiebuschstraße in Bexhövede ein. Über etwaiges Diebesgut liegen noch keine Erkenntnisse vor. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder zu dem oder den Täter(n) machen können, werden gebeten, sich an das Polizeikommissariat Schiffdorf (Tel.: 04706 / 9480) zu wenden.
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Beverstedt. Im Zeitraum von Sonntagnachmittag bis Montagmorgen (02./03.10.2016) wurden auf einem Hofgrundstück in der Appelner Straße in Appeln alle vier Räder und die Rückleuchten von einem landwirtschaftlichen Anhänger gestohlen.
Den Anhänger bockten der oder die Täter hierzu auf. Schaden: ca. 500,- Euro. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeikommissariat Schiffdorf (Tel.: 04706 / 9480) oder die Polizeistation Beverstedt (Tel.: 04747 / 873970) zu wenden.
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Am Sonntag, 02.10.2016, gegen 23:30 Uhr, geriet ein Strohlager auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Hagen im Bremischen in Brand. Durch einen Verkehrsteilnehmer wurde der Feuerschein gesehen und die Feuerwehr, sowie die Bewohner des Hofes informiert.Sofort.Creditohne Schufa goldene Mastercard und Kredit bis zu 7.500 EUR sichern
Durch zahlreiche Kräfte der umliegenden Feuerwehren konnte das Feuer nach mehreren Stunden gelöscht werden..


 Auf der A 27 wurde auf dem Parkplatz Bremer Schweiz am 01. Oktober 2016, gegen 00.25 Uhr, beobachtet, wie ein schwarzer Mischlingshund ausgesetzt wurde.
Ein Bürger versuchte, bis zum Eintreffen der Polizei, den Hund einzufangen, was leider misslang. Zusammen mit der Feuerwehr und einem Diensthundeführer der Polizei wurde versucht, das Tier einzufangen. Der Hund ließ sich jedoch nicht einfangen und wurde gegen 02.00 Uhr von einem Pkw auf der A 27 angefahren und verstarb. Das Tier hatte weder eine Hundemarke noch war er gechipt.
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In diesem Zusammenhang wird eine ca. 18 Jahre alte Frau gesucht, welche mit einem älteren VW mit Cuxhavener Kennzeichnen unterwegs war. Die junge Frau hatte gesehen, dass der Hund ausgesetzt wurde.
Diese junge Frau oder weitere Zeugen werden gebeten, sich mit dem PK Geestland unter der Telefonnummer 04743/928-115, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


Schiffdorf. Zwei Schwerverletzte forderte ein Verkehrsunfall gestern Abend gegen 20.30 Uhr auf der Wesermünder Straße zwischen Wehdel und Geestenseth. Eine 22 jährige Frau aus Eberdsdorf im Landkreis Rotenburg hatte kurz nach einem Bahnübergang aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren BMW verloren und war frontal mit dem entgegenkommenden Renault einer 78 jährigen Frau aus Oerel im Landkreis Rotenburg zusammengestoßen. Die 22 jährige und der 80 jährige Beifahrer des entgegenkommenden PKW wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 78 jährige Fahrzeugführerin und der 18 jährige Beifahrer der Unfallverursacherin wurden nicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe liegt bei fast 10.000 Euro.
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Insgesamt sechs Einbrüche im Südkreis wurden der Polizei am Donnerstag angezeigt. In drei Fällen gingen die Täter Gewerbebetriebe an. Ebenso häufig wurde in Wohnhäuser eingebrochen, davon zweimal zur Tageszeit.
In Loxstedt hebelten unbekannte Täter die Eingangstür eines Friseursalons in der Parkstraße auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. Ob etwas gestohlen wurde, kann zurzeit noch nicht gesagt werden. Ebenso steht noch nicht fest, ob ein angrenzendes Sonnenstudio ebenfalls von den Tätern heimgesucht wurde.
Ebenfalls in Loxstedt wurde in derselben Nacht in eine Spedition in der Helmut-Neynaber-Straße eingebrochen. Auch hier haben die Täter die Türen zu allen Büros aufgehebelt und die Räume durchsucht. Feststeht, dass hier zumindest Elektrogeräte gestohlen wurden.
Bei dem dritten Einbruch in einen Gewerbebetrieb lässt sich die Tatzeit enger eingrenzen. In der Zeit von Mittwoch, 22 Uhr bis etwa Donnerstag, 01.30 Uhr, sind unbekannte Täter in eine Tankstelle in Bramstedt eingebrochen. Die Täter setzten die Alarmanlage außer Betrieb und brachen die Eingangstür auf. Entwendet wurden hier vor allem Tabakwaren.
Die Wohnhauseinbrüche fanden in Loxstedt und Schiffdorf statt.
In Loxstedt wurde aus einem Ferienhaus im Nachtigallenweg ein Fahrrad entwendet. Die Täter hatten zuvor die Eingangstüraufgehebelt.
Am Donnerstagvormittag kam es zu zwei Tageswohnungseinbrüchen in Wehden und Loxstedt.
Zwischen 9.30 Uhr und 12 Uhr waren unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Debstedter Straße in Wehden eingebrochen. Sie hatten erst versucht, eine Hintereingangstür aufzuhebeln. Als dies misslang, haben sie den Glaseinsatz der Tür eingeschlagen, sind so an den von innen steckenden Schlüssel gelangt und konnten die Tür öffnen. Entwendet wurden Schmuck, Bargeld und Mobiltelefone.
Zwischen 12 und 13 Uhr versuchten unbekannte Täter ein Einfamilienhaus in der Dünenfährstraße in Loxstedt einzubrechen. Die Täter wollten mit einem Stein eine Fensterscheibe im hinteren Bereich des Hauses einschlagen. Aufgrund der einbruchhemmenden Verglasung misslang dies jedoch und die Täter sahen von einer weiteren Tatbegehung ab. Die Täter hatten den Stein mindestens dreimal gegen die Scheibe geworfen, es riss jedoch lediglich die äußere Scheibe.
Diese letzte Tat zeigt einmal mehr, dass es sich lohnt, in die Einbruchsicherheit des Hauses zu investieren. Die Polizei bietet für eine sinnvolle Sicherung des Hauses individuelle, kostenlose und unabhängige Einbruchschutzberatungen an. Bei Interesse wenden sie sich an ihre Polizeidienststelle oder den Beauftragten für Kriminalprävention bei der Polizeiinspektion Cuxhaven unter 04721-5730. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.polizei-beratung.de
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Cuxhaven. Erst in der letzten Woche nahm die Polizei einen 37-jährigen Cuxhavener in einer Spielothek vorläufig fest. Der Mann soll Anfang September eine Sparkassenfiliale in Döse überfallen haben. Jetzt teilt die Polizei die Aufklärung eines weiteren Bankraubes mit, der sich am 03. August 2016 in der Cuxhavener Innenstadt ereignet hat.
Am heutigen Freitag (30.09.2016) vollstreckten zahlreiche Polizeibeamte der Polizeiinspektion Cuxhaven in Bremen mit Unterstützung ihrer dortigen Kollegen mehrere Durchsuchungsbeschlüsse. Diese hatte die Staatsanwaltschaft Stade in einem Ermittlungsverfahren wegen schweren Bankraubes in Cuxhaven beim zuständigen Amtsgericht erwirkt. Am Mittwoch, den 03. August 2016 Uhr, überfiel ein zunächst unbekannter Mann eine Bankfiliale in der Cuxhavener Innenstadt. Er bedrohte eine Angestellte mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Der Täter soll anschließend mit seiner Beute, zu der die Polizei generell keine Angaben macht, in die Fußgängerzone geflüchtet sein. Die Angestellte blieb bei dem Überfall unverletzt. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen befragten die Ermittler zahlreiche Zeuginnen und Zeugen, die in der Stadt angetroffen werden konnten oder sich nach der Tat bei der Polizei gemeldet haben. So erhielten die Beamten sehr schnell einen entscheidenden Hinweis auf ein mögliches Fluchtfahrzeug mit Bremer Kennzeichen. Aus den Hinweisen ergab sich auch der Verdacht, dass der Bankräuber einen Komplizen hatte, der den Fluchtwagen gefahren hat. Die weiteren Ermittlungen erfolgten in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stade sowie in Kooperation mit den Bremer Kollegen und führten zu den heutigen Maßnahmen in Bremen. Dort vollstreckten die Beamten einen Haftbefehl gegen den Haupttatverdächtigen des Bankraubs, einen 30-jährigen Bremer. Zudem wurden mehrere Wohnungen in Bremen durchsucht, darunter u.a. die Wohnung der 40-jährigen Fahrzeughalterin. Die Durchsuchungen haben zum Auffinden von Beweismaterial geführt. Infolgedessen beantragte die Staatsanwaltschaft Stade einen weiteren Haftbefehl für einen 44-jährigen Bremer, der den Fluchtwagen gefahren haben soll. Um welche Beweise es sich im Einzelnen handelt, äußern die Beamten derzeit nicht. Die Ermittlungen dauern an.
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Cuxhaven. Die Staatsanwaltschaft Stade hat am  Donnerstag beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes gegen einen 47-Jährigen erwirkt. Dieser wurde in der Nacht zum Donnerstag in seinem Wohnhaus von Spezialkräften festgenommen. Er steht im Verdacht, eine Frau entführt und von deren Ehemann Lösegeld gefordert zu haben.
Der Festnahme gingen umfangreiche Ermittlungen zahlreicher Kräfte von Mobilen- und Spezialeinsatzkommandos aus dem gesamten norddeutschen Raum sowie diverser Beamter der Polizeiinspektion Cuxhaven in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Stade voraus.
Unter Hochdruck wurde an der Aufhellung der Gesamtumstände und insbesondere daran gearbeitet, den unbekannten Aufenthaltsort der Frau ausfindig zu machen und sie wohlbehalten zu befreien. Die Befreiung gelang der Frau aus eigener Kraft. Noch in der Nacht erfolgte die Festnahme des 47-Jährigen.

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Bei der Durchsuchung des Wohnhauses des Tatverdächtigen fanden die Beamten am heutigen Donnerstag weitere Beweise vor, auf die die Polizei derzeit mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen nicht weiter eingeht.

Erpressungsfall in Cuxhaven aufgeklärt

Am Dienstagnachmittag (27.09.2016) meldete ein Geschäftsmann aus dem Landkreis Cuxhaven seine Frau als vermisst, als er sie gegen 14 Uhr nicht zu Hause antraf, obwohl sie gemeinsam zu einem Arzttermin fahren wollten. Darauf, dass sie möglicherweise Opfer einer Straftat wurde, deutete zunächst nichts hin. Erste Suchmaßnahmen nach der Vermissten blieben ohne Erfolg. Am darauffolgenden Tag ging bei dem Ehemann eine telefonische Lösegeldforderung von einem unbekannten Anrufer ein. Die Polizei nahm daraufhin umgehend in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Stade die Ermittlungen auf. Zahlreiche Beamte der Polizeiinspektion Cuxhaven sowie Kräfte von Mobilen- und Spezialeinsatzkommandos aus dem gesamten norddeutschen Raum arbeiteten in Cuxhaven verdeckt und unter Hochdruck an der Aufhellung der Gesamtumstände und insbesondere daran, den zunächst unbekannten Aufenthaltsort der Frau ausfindig zu machen und sie wohlbehalten zu befreien.
Ins Visier der Ermittlungen geriet noch am gleichen Tag ein 47-jähriger Cuxhavener, der bereits in der Vergangenheit einschlägig polizeilich in Erscheinung getreten ist. Während der Fahndung nach dem Mann gelang es der Frau, sich leicht verletzt aus ihrer Gefangenschaft zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Schnell erhärtete sich der Verdacht gegen den 47-Jährigen, den die Polizei bereits lokalisiert hatte. Noch in der Nacht erfolgte die vorläufige Festnahme des Mannes, der bislang zu den schweren Vorwürfen schweigt. Die Beamten werfen dem Beschuldigten erpresserischen Menschenraub vor. Hierfür sieht das Gesetz eine Mindestfreiheitsstrafe von fünf Jahren vor. Die Ermittlungen zur detaillierten Aufklärung des Tatgeschehens dauern an. Weitere Hinweise zum Tathergang können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit noch nicht bekannt gegeben werden.
Mit Blick auf die besondere Situation für die Geschädigten bitten die Staatsanwaltschaft Stade und die Polizeiinspektion Cuxhaven ausdrücklich um die Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Opfer und um die Gewährleistung ihrer Privatsphäre. Weitere Angaben zu ihrer Person werden aus Opferschutzgründen nicht gemacht.
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Ein 26-Jähriger aus der Gemeinde Wurster Nordseeküste wollte Sonntagfrüh zwischen 4 Uhr und 4:30 Uhr nach einem Discobesuch in Lüdingworth nach Hause fahren.
Er stieg in ein Taxi oder einen Mietwagen ein und geriet im Verlauf der Fahrt mit dem Fahrer in Streit über den geforderten Fahrpreis. Der Fahrer soll daraufhin eine Bank in Wanna angefahren haben, wo sein Fahrgast Geld abhob, um den Fahrpreis entrichten zu können. Danach scheint die Situation eskaliert zu sein. Der bislang unbekannte Fahrer soll den 26-Jährigen aus dem Fahrzeug gezogen, geschlagen und bewusstlos auf einem Feldweg zwischen Nordleda und Wanna zurückgelassen haben. Der alkoholisierte Mann erwachte stark unterkühlt und verletzt. Geldbörse und Handy waren verschwunden. Ein Jäger wurde auf den um Hilfe suchenden Mann aufmerksam und nahm sich seiner an. Der 26-Jährige war so schwer verletzt, dass er stationär in einer Klinik behandelt werden musste. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden.
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