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Die Bundespolizeiinspektion Bremen warnt Schüler und Eltern vor den Gefahren des Bahnverkehrs - dieses Mal am Bahnhof Cadenberge an der Strecke Stade - Cuxhaven.
Am Dienstagnachmittag wurde um 13:20 Uhr festgestellt, dass sich eine ganze Reihe von Schülern nach Schulschluss in Lebensgefahr befinden: Sie kürzen den Weg über die zweigleisige Bahnstrecke ab, ignorieren die weiße Sicherheitslinie oder sitzen auf der Bahnsteigkante. Dass sie dabei ihre Beine oder gar ihr Leben verlieren könnten, ahnen sie nicht. Denn nicht anders ist es zu erklären, dass der Fotograf des anliegenden Bildes von älteren Schülern aggressiv aufgefordert wurde, kein Bild aufzunehmen.
Hintergrund: Durchfahrende Züge passieren den Bahnhof mit bis zu 120 km/h. Bremswege betragen mindestens 500 Meter - folglich können sie nicht rechtzeitig stoppen. Das gilt besonders für die zahlreichen Güterzüge. Weil Züge oft erst zwei Sekunden vor der Durchfahrt wahrgenommen werden, ist die Reaktionszeit zum Verlassen des Gefahrenbereiches zu kurz.
Die Bundespolizei wird den Bahnhof in den kommenden Tagen überwachen und ggf. Verwarnungsgelder verhängen. Sollten Schnellbremsungen erforderlich sein, können außerdem strafrechtliche Ermittlungen und zivilrechtliche Regressansprüche folgen.
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Cuxhaven. Aus bislang unbekannter Ursache ist in der vergangenen Nacht gegen 2 Uhr ein auf dem Firmengelände eines Schaustellerbetriebes abgestellter Wohnwagen in Brand geraten.
Das Feuer griff im weiteren Verlauf auf eine angrenzende, ca. 200 qm große Lagerhalle über und zerstört diese komplett. In der Lagerhalle befanden sich diverse Stände, Wagen und ein Kinderkarussell des Schaustellerbetriebes. Ein zum Schausteller gehörendes und angrenzendes Einfamilienhaus wurde durch die entstandene Hitzeentwicklung beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Die Schadenshöhe beträgt nach erster Schätzung des Geschädigten ca. 200.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Löscharbeiten der Feuerwehr waren gegen 04.30 Uhr beendet.
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Einbrecher von Wildkamera verscheucht
Cuxhaven. Mit Hilfe einer installierten Wildkamera ist ein Metalldiebstahl in einer Cuxhavener Firma vereitelt worden. Zwei noch unbekannte Täter kletterten über einen Zaun auf das Firmengelände und wenden sich zielsicher dem Altmetallcontainer zu. Als die vermummten Täter bemerken, dass sie von einer Kamera gefilmt werden, brechen sie den Diebstahl ab.
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Einbruch in Restaurant
Cuxhaven. Bisher unbekannte Täter sind in der Nacht von Montag auf Dienstag in ein Restaurant im Schlossgarten in Cuxhaven eingebrochen. Nachdem es den Tätern nicht gelang, die Haupteingangstür aufzubrechen, hebelten sie eine Nebeneingangstür auf und gelangten so ins Gebäude. Auch im Gebäude wurden noch weitere Türen aufgebrochen und die Räumlichkeiten durchsucht. Zum Diebesgut können noch keine Angaben gemacht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 2000 Euro.
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Tageswohnungseinbruch in Loxstedt
Loxstedt. Nur eine kurze Abwesenheit von 10 Minuten nutzte gestern Mittag ein bisher noch unbekannter Täter für einen Wohnungseinbruch. Erst hebelte er die Haupteingangstür des Mehrfamilienhauses in der Burgstraße auf. Dann begab er sich zu einer Wohnung im ersten Obergeschoss, und hebelte die Wohnungstür auf. Nach bisherigen Feststellungen wurde nichts entwendet. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro.
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Loxstedt. Eine Zivilstreife des Polizeikommissariats Geestland hat am gestrigen Nachmittag einen 22 jährigen Langener kontrolliert, der offensichtlich gleich auf mehrere illegale Drogen zu sich genommen hatte. Der Mann fiel mit einem schwarzen Mercedes Cabrio auf der Autobahn in Höhe der Anschlussstelle Bremerhaven-Süd auf.
Er fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und bedrängte dabei auch immer wieder andere Verkehrsteilnehmer. Die Beamten des PK Geestlands hielten das grob verkehrswidrige Verhalten im Rahmen einer Videoaufzeichnung mit einem speziell ausgerüsteten Streifenwagen fest. Erst kurz vor der Anschlussstelle Schwanewede konnte das Fahrzeug überholt werden, um ihn zu kontrollieren. Der Mann fuhr dabei derart dicht auf den zivilen Funkstreifenwagen auf, dass die eingesetzten Beamten ausweichen mussten, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Der Abstand betrug hierbei weniger als 7m, bei gefahrenen 190Km/h! Als ihm schließlich Anhaltezeichen gegeben wurden, beschleunigte der Fahrer seinen PKW und wollte sich der Kontrolle entziehen. Erst auf dem Parkplatz Bremer Schweiz konnte der Fahrer kontrolliert werden. Bei der Kontrolle stellte sich schnell der Grund der kurzen Flucht heraus. Der Fahrer war aufgrund eines aktuellen Fahrverbots nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und stand augenscheinlich unter dem Einfluss diverser Betäubungsmittel. Das Fahrzeug hatte ein Bekannter bei einer Leihwagenfirma gemietet. Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, sowie diverse Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren.


 Uthlede. Eine 34 jährige Motorradfahrerin aus Rodenkirchen wurde gestern Nachmittag bei einem Unfall auf der A 27 lebensbedrohlich verletzt. Der Abfahrtsbereich der Anschlussstelle Uthlede musste für etwa zwei Stunden gesperrt werden.
Die Frau war aus Richtung Bremen gekommen und wollte die Autobahn an der Anschlussstelle Uthlede verlassen. In der Abfahrt geriet sie, vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit, ins Schleudern. Die Motorradfahrerin prallte gegen die linke Seitenschutzplanke und wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Sie musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An dem Motorrad entstand Totalschaden.


Beverstedt. Eine 37 jährige Schiffdorferin wurde am Montagmorgen, gegen 8 Uhr, bei einem Unfall schwer verletzt. Sie fuhr mit ihrem Toyota auf einem Verbindungsweg zwischen Wehdel und Lohe.
Aus bisher ungeklärter Ursache kam sie auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, an dem PKW entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro. Der Verbindungsweg ist für Fahrzeuge aller Art gesperrt und hätte von der Frau nicht befahren werden dürfen.
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Cuxhaven. Bereits am Dienstag, 30.08.2016, kam es gegen 20.00 Uhr in der Predöhlstraße zu einem exhibitionistischen Vorfall. In Höhe der Apotheke kam einer jungen Frau ein Mann entgegen, der seine Hose und Unterhose halb heruntergelassen hatte.
Obwohl die junge Frau den Mann ansprach und aufforderte, sich wieder anzuziehen, ging dieser ungerührt weiter, als wäre sein Verhalten das normalste der Welt. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen des Vorfalls und bittet um Hinweise. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 30 Jahre alt, europäischer Typ, etwa 170cm groß und eher kräftig bis dick. Der Mann wirkte eher unauffällig und gepflegt. Bekleidet war er mit einem blauen adidas-Trainingsanzug aus Trikotstoff und einem dunklen adidas-Kappy. Unter dem Kappy war rötliches, strubbeliges Haar zu erkennen. Er führte einen Rucksack mit sich. Wer Hinweise zu dem Mann geben kann, wendet sich bitte an die Polizei Cuxhaven, 04721-5730.
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Loxstedt. Bisher unbekannte Täter drangen am Samstagvormittag in ein Einfamilienhaus in Hetthorn ein.
Sie nutzten die Abwesenheit der Bewohner aus und hebelten die Hauseingangstür auf. Im Haus brachen sie einen eingemauerten Tresor heraus und entwendeten ihn. Im dem Wertgelass befanden sich Papiere und Bargeld. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.
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Cuxhaven-Altenwalde. Am Sonntagabend, dem 04.09.2016, gegen 20.50 Uhr, betrat ein mit einer Pistole bewaffneter, etwa 18-jähriger Mann den Verkaufsraum einer in der Ortsmitte gelegenen Tankstelle in Altenwalde.
Der mit einem Halstuch vermummte Täter bedrohte die 21-jährige Angestellte, steckte etwas Bargeld in eine Tüte und flüchtete. Der ca. 170 cm große Täter war bekleidet mit einer dunklen Jacke mit Pelzkragenkapuze und sprach akzentfrei deutsch. Weitere Personen befanden sich nicht im Verkaufsraum. Es wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen und dauern an. Hinweise erbittet die Polizei in Cuxhaven unter der Telefonnummer 04721/5730. Cuxhaven News

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