Cuxhaven News

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Schiffdorf-Loxstedt. In der Nacht zu Sonntag (27.02./28.02.2016) ereignete sich in der Bahnhofstraße in Loxstedt ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer oder eine bislang unbekannte Fahrzeigführerin stieß gegen einen am Fahrbahnrand geparkten schwarzen VW Golf. Anschließend fuhr er bzw. sie davon, ohne sich um den entstandenen Schaden am Golf zu kümmern. Die Schadenhöhe ist noch unbekannt. Zeugen, die zwischen 21 Uhr und 0:15 Uhr entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 04706 / 9480 an die Polizei Schiffdorf zu wenden.
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Beverstedt, OT Wachholz. Am Freitag, dem 26. Februar 2016, geriet eine Informationstafel des Heimatvereins der SG Beverstedt in der Straße Wachholz in Brand. Dabei wurde das Reetdach der Tafel durch bislang unbekannte Täter in Brand gesetzt. Die Brandentdeckungszeit war gegen 23.30 Uhr.
Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Schiffdorf unter der Telefonnummer 04706/948-0 oder die Polizeistation in Beverstedt unter der Rufnummer 04747/873970 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Wurster Nordseeküste. Am Samstagabend, dem 27. Februar 2016, wurde gegen 21.50 Uhr ein Brand in einem Einfamilienhaus in der Wremer Straße in der Ortschaft Wremen entdeckt. In dem Wohnhaus sind zwei Wohneinheiten existend. Nach derzeitgem Ermittlungsstand der Polizei brach das Feuer aus bislang unbekannter Ursache in Abwesenheit der 77-jährigen Bewohnerin in deren Badezimmer im Erdgeschoss aus.
Obwohl sich der Brand auf das Badezimmer beschränkte, zogen Rauchgase und Ruß durch das gesamte Haus. Hiervon war auch die Wohnung im Obergeschoss betroffen, die von Alsylbewerbern syrischer Herkunft bewohnt wird. Sechs Kinder im Alter von 4 und 12 Jahren wurden vorsorglich in Kliniken gebracht, um zu überprüfen, ob möglicherweise eine Rauchgasintoxikation vorliegt. Die sechs Erwachsenen blieben nach derzeitiger Kenntnis vermutlich unverletzt. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Wremen, Mulsum, Misselwarden und Dorum. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 75.000 Euro. Die Brandursachenermittlungen dauern an. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter Tel.: 04721 / 5730 an die Polizei Cuxhaven zu wenden.
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Cuxhaven. Eine 33-jährige Skoda-Fahrerin hielt am Donnerstagabend gegen 19:50 Uhr verkehrsbedingt aus Otterndorf kommend (B 73), am Kreisverkehr zur A 27 an.
Eine 60-jährige Polo-Fahrerin fuhr aus Unachtsamkeit auf den Skoda auf. Die 33-Jährige zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. An beiden Pkw entsteht Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 8.000 Euro.


Am 25.02.2016 gab es ab 18 Uhr innerhalb einer Viertelstunde fünf Verkehrsunfälle auf der Autobahn 27 im Bereich der Anschlussstelle Nordholz. Alle Fahrer waren deutlich zu schnell auf der winterlichen, glatten Fahrbahn unterwegs. Sieben Personen mussten aufgrund leichter Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Die Schadenshöhe beträgt insgesamt ca. 30.000 Euro.
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Cuxhaven. Am Donnerstag (25.02.2016) gegen 17:40 Uhr kam es nach einem Konflikt im Straßenverkehr zwischen einem 45-jährigen Autofahrer und einem 20-jährigen Fußgänger in der Großen Hardewiek zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung.
Diese gipfelte in einer wechselseitigen Körperverletzung, an der sich schließlich auch ein hinzukommender 45-jähriger Verwandter des Heranwachsenden beteiligte. Zudem entstand im Verlauf der Auseinandersetzung Sachschaden am Pkw. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an. Weitere Tatzeugen werden gebeten, sich unter Tel.: 04721 / 5730 an die Polizei zu wenden.

 
- Kein signifikanter Straftatenanstieg seit Flüchtlingszuzug - 
     Gefühlte Unsicherheiten spiegeln sich in den Zahlen nicht wider. 
   - Straftatenbelastung liegt deutlich unter dem Landesdurchschnitt 
     - Das Cuxland ist weiterhin eine sichere Region. 
Kriminaloberrat Hans-Dieter Rendelsmann, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Cuxhaven:
   - Kein Tötungsdelikt blieb ungeklärt. 
   - Der Bundes- und Landestrend im Bereich der Einbruchkriminalität 
     spiegelt sich nicht im  Landkreis Cuxhaven wider. 
   - Bekämpfung der Einbruchkriminalität bleibt weiter Schwerpunkt 
     unserer polizeilichen Arbeit. 
   - Projektgruppe "Cybercrime" gegründet und Ermittlungen im 
     Deliktfeld "Cybercrime" verstärkt. Wir brauchen Fachleute für 
     dieses Spezialgebiet. 
Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015
Am Donnerstag (25. Februar 2016) stellte Polizeidirektor Holger Kliem, Leiter der Polizeiinspektion (PI) Cuxhaven, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2015 gemeinsam mit Kriminaloberrat Hans-Dieter Rendelsmann vor, der den Zentralen Kriminaldienst leitet.
"Wir haben im Jahr 2015 mit 10.404 Fällen das niedrigste Straftatenaufkommen seit über zwanzig Jahren in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven polizeilich registriert und abermals eine gute Aufklärungsquote erreicht", so Kliem. Im Vorjahr ermittelte die Polizei in 10.663 Fällen. Aufgeklärt werden konnten 6.037 Fälle, was einer Aufklärungsquote von 58,03 % entspricht (2014: 59,67 %).
Sichere Region
Laut Kliem belegen die objektiven Zahlen, dass die Bürgerinnen und Bürger sowie die zahlreichen Feriengäste für die Bereiche von Cuxhaven bis Hagen im Bremischen und von Misselwarden bis Osten weiterhin in einer sicheren Region leben. Der Landkreis Cuxhaven ist - gemessen an seiner Fläche - einer der größten Landkreise Niedersachsens und einer der größeren im Bundesgebiet.
Fachleute sprechen im Zusammenhang von Kriminalitätsbelastung in einer Region von der Häufigkeitszahl (Taten pro 100.000 Einwohner). Die Häufigkeitszahl im Inspektionsbereich betrug im Jahr 2015 = 5.287 und ist somit im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken (2014 = 5.424). Die Häufigkeitszahl im Land Niedersachsen lag 2015 bei 7.263.
Flüchtlingssituation
Aufgrund der aktuellen Flüchtlingssituation bezog Kliem auch Stellung zu dieser Thematik: "Etwaige, gefühlte Unsicherheiten spiegeln sich in den Zahlen nicht wider. Es ist im gesamten Landkreis Cuxhaven kein signifikanter Anstieg von Straftaten in Verbindung mit dem Zuzug von Flüchtlingen zu verzeichnen."
"Für große Unsicherheit sorgen natürlich sexuelle Übergriffe, und die gab es auch im Bereich der PI Cuxhaven", erläuterte der Inspektionsleiter. So wurde in der damaligen Notunterkunft in Otterndorf ein Flüchtlingskind von einem anderen Bewohner schwer sexuell missbraucht. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen.
Jegliche Begegnungen, die zu Verunsicherungen führen, sollten der Polizei gemeldet werden. Diese wird eine Prüfung des Sachverhaltes vornehmen. Kliem betonte: "Wir nehmen jeden Vorfall ernst und gehen in unserer Präventionsarbeit gemeinsam mit den anderen Institutionen auf die Flüchtlinge zu, um ihnen unsere Gesellschaft mit ihren Werten und Grundrechten zu vermitteln. Dies ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die für die kommende Zeit eine große Herausforderung für uns alle darstellen wird. Insofern freuen wir uns über den engen Schulterschluss vieler Organisatoren und Helfer."
Der Polizeidirektor machte zudem deutlich, dass nichts vertuscht und nichts verharmlost werde. Allerdings gehe die Polizei nicht mit jedem Sachverhalt an die Öffentlichkeit. Das habe sie auch vorher nicht gemacht. "Wir betrachten weiterhin jeden Fall - ob mit oder ohne Flüchtlingsbezug - als Einzelfall und wägen ab, ob dem öffentlichen Interesse möglicherweise Opferschutzinteressen entgegenstehen. Gerade bei Sexualdelikten ist dies oftmals der Fall", so Kliem.
Kriminaloberrat Hans-Dieter Rendelsmann erläuterte die einzelnen Deliktbereiche.
Im vergangenen Jahr ermittelten die Angehörigen der PI Cuxhaven in allen sechs bekannt gewordenen Tötungsdelikten einen Tatverdächtigen bzw. eine Tatverdächtige. Derzeit läuft der Gerichtsprozess gegen einen jungen Mann, der im Verdacht steht, seine ehemalige Lebensgefährtin auf offenen Straße erstochen zu haben. "Kein Mord blieb ungeklärt", äußerte Hans-Dieter Rendelsmann.
Einen Großteil der Straftaten machten laut PKS auch im vergangenen Jahr die Diebstahldelikte mit 40 Prozent des Gesamtstraftatenaufkommens aus. Die Anzahl der Rohheitsdelikte sank um 51 Fälle auf 1.417 Taten. Die Wohnungseinbrüche blieben im Vergleich zu den Vorjahren mit insgesamt 485 Taten auf einem vergleichbaren Niveau (2014 = 464). Somit spiegelt sich der Bundes- und Landestrend im Bereich der Einbruchkriminalität im Landkreis Cuxhaven nicht wider. Bei etwa einem Drittel der Taten blieb es beim Versuch.
"Die Bekämpfung des Einbruchgeschehens wird auch weiterhin Schwerpunkt unserer Arbeit bleiben", versprach Hans- Dieter Rendelsmann.
Projektgruppe Cybercrime
Erst seit dem Jahr 2005 werden Straftaten mit dem Tatmittel Internet statistisch erhoben. Seitdem steigt die Anzahl der erfassten Taten jährlich an. "Wir müssen weiterhin von einem hohen Dunkelfeld in diesem Bereich ausgehen", verdeutlichte Rendelsmann. Die PI Cuxhaven hat reagiert und im vergangenen Jahr die Projektgruppe "Cybercrime" gegründet. "Erste Erfahrungen belegen, dass Internetdelikte immer komplexer werden. Wir brauchen Fachleute in diesem Bereich", betonte der Leiter des Zentralen Kriminaldienstes.
Informieren Sie sich über die gängigsten Themenbereiche der Internetkriminalität und Tricks der Cyberkriminellen. Nutzen Sie die enthaltenen Tipps und sichern Sie Ihren Computer und Ihr Surfverhalten. Schützen Sie sich rechtzeitig u.a. vor Betrug, Abzocke, Phishing und Datenmissbrauch. Die Themen werden regelmäßig aktualisiert und ergänzt: http://www.polizei-praevention.de/
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Cuxhaven. In der letzten Woche führte die Polizei Cuxhaven zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen Alkohol- und Drogenmissbrauch verstärkt Verkehrskontrollen durch. Insgesamt wurden etwa 300 Fahrzeugführer auf ihre Fahrtüchtigkeit hin überprüft. Drei Autofahrer und ein Fahrradfahrer waren im Straßenverkehr unterwegs, obwohl sie vor der Fahrt so viel Alkohol getrunken hatten, dass sie absolut fahruntüchtig waren. Bei ihnen wurde neben einer Blutprobe im Krankenhaus auch der Führerschein an Ort und Stelle sichergestellt. Der alkoholisierte Radfahrer hatte eine Atemalkoholkonzentration von weit über zwei Promille. Er war mit den polizeilichen Maßnahmen nicht einverstanden und leistete neben der Trunkenheitsfahrt noch Widerstand. Gegen eine Fahrzeugführerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoß gegen die 0,5-Promille-Grenze eingeleitet. Neben den Alkoholverstößen deckten die Polizisten aber auch Straftaten wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, einen Verstoß gegen das Waffengesetz, einen gegen das Gefahrgutrecht und diverse Ordnungswidrigkeiten, wie Handy- und Gurtverstöße, auf. Besonders erfreut ist die Polizei, dass es bei den Kontrollen in diskothekennähe kaum Feststellungen gab. Die Fahrzeugführer gaben hier in vielen Fällen an, dass bei Ihnen das Motto "Don't drink and drive" gilt.
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Cuxhaven. Bisher unbekannte Täter wollten in der vergangenen Nacht um kurz nach vier Uhr in ein Mehrfamilienhaus im Westerwischweg einbrechen. Sie hatten bereits ein Kellerfenster aufgehebelt, als sie von Bewohnern entdeckt wurden. Die Täter ergriffen daraufhin die Flucht, ohne in das Haus gelangt zu sein.

Einbruch in Vereinsheim

Oxstedt. Bisher unbekannte Täter sind in der Nacht von Dienstag (23.02.16) auf Mittwoch (24.02.16) in das Vereinsheim des VfB Oxstedt eingebrochen. Die Täter schlugen eine Scheibe ein und konnten dann das Fenster entriegeln. Entwendet wurden Elektro-Artikel. Der Schaden beträgt etwa 500 Euro.

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