Cuxhaven News

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Cadenberge. Montagmorgen gegen 8:20 Uhr teilte eine Zeugin der Polizei mit, dass ein Mann regungslos auf einer Bank vor einem Mehrfamilienhaus im Tannenweg säße und vor ihm eine Pistole liegen würde. Der Mann war tot. Er war Bewohner des Hauses, vor dem er gefunden wurde. In der Wohnung unter ihm fanden die Beamten eine weitere männliche Leiche (wir berichteten). Nach derzeitigen Erkenntnissen sollen die beiden Nachbarn seit längerer Zeit im Streit gewesen sein. Die Hintergründe für den Streit sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Todesursachenermittlungen aufgenommen und in der Wohnung des Senioren zahlreiche Schusswaffen beschlagnahmt. Zum jetzigen Stand der Ermittlungen gehen die Beamten davon aus, dass der 73-Jährige am Morgen erst seinen Nachbarn und anschließend sich selbst erschossen hat. Am Tatort sicherten Kriminaltechniker am Morgen Spuren. Ob eine gerichtsmedizinische Untersuchung erfolgt, wird voraussichtlich am morgigen Dienstag entschieden.

Cadenberge. Montagmorgen gegen 8:20 Uhr teilte eine Zeugin der Polizei mit, dass ein Mann regungslos auf einer Bank vor einem Mehrfamilienhaus im Tannenweg säße und vor ihm eine Pistole liegen würde.

Der 73-Jährige war tot. In dem Wohnhaus fanden die Beamten eine weitere männliche Leiche. Es handelt sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um seinen 51-jährigen Nachbarn. Die Polizei hat die Todesursachenermittlungen aufgenommen, um die Geschehnisse zu rekonstruieren und die Identität der Toten zweifelsfrei zu klären.

Ferner wurde in der Nacht zu Sonntag gegen 4 Uhr ein 29-jähriger Hamburger mit seinem Daimler im
Holßer Kreisel auffällig. Um auf der Landesstraße 119 in Richtung Dorum zu gelangen, hätte der PKW auf der Landesstraße 119 durch den Kreisel geführt werden müssen. Da der alkoholisierte Fahrzeugführer den Straßenverlauf bzw. den Kreisverkehr nicht erkannt, fuhr er geradeaus und überschlug sich mit seinem PKW. Zur Unfallzeit befanden sich vier Insassen im Fahrzeug, die zum Glück nur leicht verletzt wurden. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zur Sicherung dieses Verfahrens ist dem Beschuldigten eine Blutprobe entnommen worden. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Am Samstag werden wieder viele Kinder in der Region maskiert durch die Straßen ziehen und die Bewohner mit dem Ausspruch "Süßes oder Saures" vor die Wahl eines üblen Streiches oder einer süßen Spende stellen... Die Polizei appelliert an die kleinen Geister, die Scherze nicht zu übertreiben
 "Nicht alles, was Spaß macht, ist auch erlaubt", so die Polizeisprecherin. So haben diese Streiche in Einzelfällen auch ein juristisches Nachspiel. Das Bewerfen von Hauswänden mit Eiern, das Herausreißen von Pflanzen oder auch das Beschmieren von Autos gehört zwischenzeitlich leider zum Repertoire der "Gespenster". "Das waren aber ausdrücklich Einzelfälle", verdeutlicht Rieken.
Die Polizei weist deutlich darauf hin, dass sie Straftaten wie Sachbeschädigungen konsequent verfolgen wird. Junge Menschen, die auf nächtlicher Zerstörungstour mit Freunden erwischt werden, können wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung angezeigt werden. In jedem Fall bedeutet das mindestens eine Geldstrafe, hinzu kommt noch die Schadenwiedergutmachung.
Ein Halloween-Streich kann also ziemlich teuer werden und zwar auch für denjenigen, der nur dabei war. Um das zu verhindern, setzt die Polizei auf die Vernunft aller kleinen Geister und bittet auch die Eltern, ihren Kindern vorab noch einmal zu erklären, wo der Spaß zu Ende ist, damit es für alle eine fröhliche Halloweennacht wird!

Cuxhaven. Am Donnerstag gegen Mittag fielen wiederholt verdächtige Personen auf, die in der Theodor-Storm-Straße von Haus zu Haus gingen und bei Ansprache angaben, sie würden Gartenarbeiten anbieten wollen.
Diese Auskunft habe auf die Anwohner jedoch wenig glaubwürdig gewirkt, so dass sie die Polizei verständigten. "Das war genau richtig, denn diese Hinweise sind für die polizeiliche Arbeit wichtig", äußert die Polizeisprecherin.
Verdacht - ruf an!
Wer Einbrüche, Diebstähle oder Sachbeschädigungen beobachtet, sollte so schnell wie möglich zum Telefon greifen und den Notruf (110) wählen. Gerade bei diesen Delikten seien Zeugenhinweise oft entscheidend. "Zögern Sie nicht und rufen Sie uns an, wenn Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Ihrer Nachbarschaft bemerken", appelliert die Sprecherin der Polizeiinspektion Cuxhaven.

Ihlienworth. Donnerstagmittag gegen 12 Uhr geriet aus bisher ungeklärter Ursache auf einem Privatgrundstück im Deichweg ein Doppelcarport mitsamt Schuppen in Brand.

Das angrenzende Wohnhaus war nicht brandbetroffen. Derzeit liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Die Brandursachenermittlungen dauern an. Der entstandene Schaden beträgt ca. 20.000 Euro. Laut Polizeikenntnis waren rund 40 Feuerwehrkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Ihlienworth, Neuenkirchen, Odisheim und Otterndorf im Einsatz.

Wanna. Am Mittwochabend, 23. September 2015, gegen 19:50 Uhr gaben sich zwei Männer in einem Lebensmittelmarkt an der Landesstraße als Kunden aus und taten an der Kasse so, als wollten sie etwas bezahlen.

Beim angedeuteten Bezahlvorgang griffen sie in die Kasse und flüchteten (wir berichteten). Bei der Tat schubste der Mann auf dem Phantombild die Angestellte zur Seite. Nach Polizeikenntnis blieb sie unverletzt.
Zeugen, die Angaben zu dem Gesuchten auf dem Phantombild machen können, werden gebeten, sich an die Polizei Cuxhaven zu wenden (Tel.: 04721 / 5730).
Beschreibung des Gesuchten:
 - 30 bis 40 Jahre alt
 - 1,60 - 1,65 Meter groß - korpulent
 - gelockte schwarze Haares - leicht gebräunter Teint


Cuxhaven. Bei der Polizei in Cuxhaven ging am Mittwoch (28. Oktober 2015) ein Hinweis auf zwei junge Männer ein, die gegen 17:30 Uhr im Musikerviertel (Wagnerstraße, Brahmsstraße) von Tür zu Tür gingen, um angeblich für einen Stromversorger Verträge an der Haustür abzuschließen. Die gepflegt aussehenden Männer baten zudem darum, die Toilette aufsuchen zu dürfen. Was die Männer vorhatten, ist der Polizei nicht bekannt, gleichwohl warnen die Beamten generell davor, Fremde in die Wohnung zu lassen.
Für Trickdiebinnen und Trickdiebe, die in Wohnungen aktiv werden, gibt es nur ein einziges ernsthaftes Hindernis, das sie überwinden müssen, um zum Erfolg zu kommen: die gesperrte oder geschlossene Wohnungstür. Daher sollten Sie zum Schutz vor Trickdieben folgende Ratschläge beherzigen. Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung!
Sehen Sie sich Besucher vor dem Öffnen durch den Türspion oder mit einem Blick aus dem Fenster an und machen Sie von Ihrer Türsprechanlage Gebrauch.Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort - legen Sie immer Sperrbügel oder Sicherheitskette an.
Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu, wenn unbekannte Besucher vor der Tür stehen, oder bestellen Sie die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.
Überlegen Sie bei angeblicher hilfebedürftiger Lage von Fremden an der Tür (Beispiel: Bitte um Schreibzeug oder um ein Glas Wasser): Woher sollte der Nachbar die Besucher wirklich kennen? Warum wenden sich die Besucher im Notfall nicht an eine Apotheke, eine Gaststätte oder ein Geschäft, sondern an eine (abgelegene) Privatwohnung?
Machen Sie bei hilfebedürftiger Lage von Fremden an der Tür das Angebot, selbst nach Hilfe zu telefonieren oder das Gewünschte (Schreibzeug, Glas Wasser etc.) hinauszureichen, und halten Sie dabei die Tür gesperrt.
Sorgen Sie dazu für gute Beleuchtung und benutzen Sie, wenn nötig, eine Sehhilfe.Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an. Suchen Sie dazu die Telefonnummer selbst heraus und ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu.
Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie sie selbst bestellt haben oder wenn sie von der Hausverwaltung angekündigt worden sind.
Pflegen Sie Kontakt zu älteren Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern. Machen Sie ihnen das Angebot, bei fremden Besuchern an der Wohnungstür zur Sicherheit hinzuzukommen, und übergeben Sie für solche Fälle die eigene Telefonnummer.



Land Hadeln. Bisher unbekannte Täter hebelten am Montag oder Dienstag mehrfach mit Brachialgewalt am Parkautomaten im Norderteiler Weg vor der Otterndorfer Spiel- & Spaßscheune und entleerten ihn.

Am Dienstag zwischen 10:30 Uhr und 15 Uhr brach jemand einen Zigarettenautomaten in Höhe einer Hofauffahrt in Odisheim auf. Auch hierbei entstand erheblicher Sachschaden. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Täter bei dieser Tat verletzt haben könnte. Im Verlauf des Dienstags wurde ein weiterer Zigarettenautomat in der Dorfstraße in Neuenkirchen aufgebrochen und daraus eine Geldkassette gestohlen.

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