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Die Polizeiinspektion Cuxhaven ermittelt seit mehreren Wochen wegen Drogenhandels in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Stade gegen neun Männer im Alter zwischen 21 und 31 Jahren aus Hemmoor und Umgebung. Im Rahmen der Ermittlungen gerieten drei Männer im Alter von 21 bis 24 Jahren in den dringenden Verdacht, einen 22-Jährigen aus dem Raum Stade am Donnerstagabend (31.10.2019) gemeinschaftlich mit einer Schusswaffe bedroht, geschlagen und beraubt zu haben, um an Informationen zu kommen. Nur einen Abend nach dem Verbrechen, in der Nacht zum heutigen Samstag (02.11.2019), folgten Durchsuchungen in zwölf Objekten in Hamburg, Cuxhaven, Hemmoor und Land Hadeln. Die Ermittlungsergebnisse der Cuxhavener Ermittler hatten dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft Stade gegen die drei Verdächtigen, die sich überwiegend in Hemmoor und Cadenberge aufhalten, Haftbefehle beim zuständigen Gericht wegen räuberischer Erpressung in Tateinheit mit Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung erwirken konnte. Die Beschuldigten wurden Samstagfrüh im Rahmen der intensiven Fahndungsmaßnahmen in Hamburg bzw. in Hemmoor verhaftet. Rund 120 Polizeikräfte waren Freitagnacht im Einsatz, wobei die Beamten der Polizeiinspektion Cuxhaven von Beamten aus Stade, Hamburger und Niedersächsischen Spezialeinsatzkommandos sowie einem Mobilen Einsatzkommando, einer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit sowie mehreren Diensthundeführern aus dem Bereich der Polizeidirektion Oldenburg unterstützt worden sind. Die Durchsuchungen führten zudem zum Auffinden diverser Beweismittel. So stellten die Beamten bei einem 23-Jährigen aus Cadenberge mehrere Kilogramm Marihuana sicher. Die Staatsanwaltschaft Stade beantragte auch gegen ihn Haftbefehl beim zuständigen Gericht. Die Ermittlungen dauern an. .

Wurster Nordseeküste. Montagabend (28.10.2019) führten Beamte des Polizeikommissariats Geestland in Wremen Verkehrskontrollen durch. Als sie einen mit zwei Insassen besetzten Opel anhalten wollten, übersah der 50-jährige Fahrer zunächst das Anhaltezeichen der Polizeibeamten, konnte aber kurz darauf auf einem Parkplatz gestoppt und kontrolliert werden. Die Beamten stellten fest, dass der Fahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist und zudem offensichtlich unter Drogeneinfluss stand. Die Fahrzeughalterin befand sich auf dem Beifahrersitz und ließ die Fahrt zu. Die Beamten stellten Betäubungsmittel sicher, die im Fahrzeug aufgefunden wurden und durchsuchten anschließend die Wohnungen der beiden Fahrzeuginsassen. Die Staatsanwaltschaft Stade hatte die Durchsuchungsbeschlüsse beim zuständigen Gericht erwirkt. Die anschließenden Durchsuchungen in der Gemeinde Wurster Nordseeküste führten zum Auffinden weiterer Betäubungsmittel, u.a. Cannabispflanzen und Drogenutensilien. Dem 50-jährigen Opel-Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen beide Personen wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Haftbefehle wurden mangels Haftgründen nicht erlassen. Die Ermittlungen dauern an...

Geestland. Donnerstagfrüh (24.10.2019) ereignete sich gegen 5:30 Uhr ein Verkehrsunfall in der Ortschaft Bad Bederkesa. Ein 28-jähriger Geestländer hatte im Kurvenbereich der Drangstedter Straße, Ecke Bahnhofallee, die Kontrolle über seinen Pkw verloren. Der Fiat Punto geriet zunächst gegen den linken Bordstein und kam dann nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei überschlug sich der Pkw und kam auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer und sein 25-jähriger Mitfahrer konnten sich schwer verletzt aus dem Fahrzeug befreien. Beide wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss. Ein Vortest ergab einen Wert von deutlich über 1,1 Promille.

Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Der stark beschädigte Fiat musste vom Abschleppdienst mit einem Kran geborgen werden. Hierzu wurde die Drangstedter Straße kurzzeitig voll gesperrt werden. Der Schaden am Pkw wird auf 10.000 Euro geschätzt. Weiterhin wurde ein Gartenzaun in Mitleidenschaft gezogen...


Verdreckte Fahrbahn auf A27! Zwischen Stotel und Hagen hat ein Muldenkipper seine Ladung verloren. Der Hauptfahrstreifen in Richtung Süden ist derzeit nicht befahrbar. Obacht! In Kürze ist für Reinigsarbeiten mit einer Sperrung zu rechnen.
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Am Dienstag (22.10.2019) gegen 11:30 Uhr befuhr eine 63-Jährige aus der Gemeinde Beverstedt die Autobahn 27 von Cuxhaven nach Bremerhaven. Sie fuhr mit ihrem VW Golf nur ca. 15 km/h schnell. Als Begründung gab die 63-Jährige an, dass sie sich mit den Traktorfahrern der Agrar-Demo solidarisieren wolle. Glücklicherweise kam es trotz der sehr gefährlichen Fahrweise auf der Bundesautobahn zu keinem Verkehrsunfall. Die Polizei Geestland bittet Personen, die durch die Fahrweise der Golf-Fahrerin gefährdet wurden, sich unter Tel.: 04743 - 9280 zu melden. .


"Wir stärken mit der Kampagne den Menschen den Rücken, die sich jeden Tag in der Öffentlichkeit für unseren demokratischen Staat einsetzen und wollen damit einen Beitrag für eine mutige und wehrhafte Demokratie leisten."
Mit diesen Worten startete der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, am 17.09.2019 die landesweite Informationskampagne der Niedersächsischen Landesregierung zur "Sicherheit von Amts- und Mandatsträgerinnen und -trägern sowie in der Öffentlichkeit stehenden Personen" in der Polizeidirektion Oldenburg.
Eine darauffolgende Informations- und Präventionsveranstaltung fand am heutigen Mittwoch (23.10.2019) auf Einladung von Johann Kühme, Präsident der Polizeidirektion Oldenburg, und Arne Schmidt, Leiter der Polizeiinspektion Cuxhaven, statt.
Teilnehmende waren neben Vertreterinnen und Vertretern der Polizei zahlreiche Amts- und Mandatsträger aus der Stadt und dem Landkreis Cuxhaven sowie Angehörige der öffentlichen Verwaltung, der Justiz und der Medien.

"Wir erleben seit einigen Jahren eine zunehmende Verrohung in unserer Gesellschaft was die Sprache betrifft - insbesondere im Internet. Diese sprachliche Enthemmtheit im Netz kann der Nährboden sein für spätere Gewalttaten gegen einzelne Personen", sagte Johann Kühme, Präsident der Polizeidirektion Oldenburg, und betonte: "Wir müssen uns denjenigen, die Hetze und Hass verbreiten - ob gegen Minderheiten oder gegen Menschen, die sich für unser freiheitlich-demokratische Grundordnung einsetzen - konsequent entgegenstellen. Die Polizei wird dies nicht hinnehmen, sie wird derlei Straftaten konsequent verfolgen und alles dafür tun, Ihnen den bestmöglichen Schutz zu gewähren."
Während der knapp dreistündigen Veranstaltung gab es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung einen Überblick über wesentliche Entwicklungen und Erkenntnisse im Zusammenhang mit Hass- und Hetzkampagnen in der analogen und digitalen Welt. Zudem erhielten die Teilnehmenden Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Fall, dass sie selbst Ziel solcher Hass- und Hetzkampagnen werden sollten.
"Unser Hauptanliegen bei der heutigen Veranstaltung ist eine noch engere Vernetzung mit den Betroffenen. Wir möchten Ansprechbarkeiten vermitteln und deutlich machen, was jeder oder jede Einzelne für die eigene Sicherheit tun kann, um gemeinsam konsequent gegen Hass, Beleidigungen und Hetze im Netz und in der realen Lebenswirklichkeit vorzugehen", betonte Kriminaldirektor Arne Schmidt.
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Altenwalde. Am 22.10.2019 gegen 16.15 Uhr befuhr ein 55-jähriger Schiffdorfer mit seinem Pkw die Hinrich-Wilhelm-Kopf-Straße und bog nach rechts auf die L 135 ab. Hierbei übersah er die vorfahrtsberechtigte 65-jährige Fahrradfahrerin, die die Kreuzung geradeaus in die Robert-Koch-Straße überquerte. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die Radfahrerin schwer verletzt wurde. Sie wurde in eine Klinik gebracht. An den Fahrzeugen entstand nur geringer Sachschaden.
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Am Samstag gegen 10.30 Uhr befuhr ein 29-jähriger Mann aus Cuxhaven mit einem E-Scooter die Beethovenallee. Da der E-Scooter 40 km/h fuhr, hätte er versichert sein müssen und der Fahrer hätte im Besitz eines entsprechenden Führerscheines sein müssen. Beides war hier nicht der Fall. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

In der Zeit vom 18.10.2019 - 05:00 Uhr bis 19.10.2019 - 15:00 Uhr beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer in der Straße auf dem Berge in Langen einen ordnungsgemäß geparkten PKW und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Bei dem beschädigten Fahrzeug handelte es sich um einen Honda Jazz. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Geestland unter der Nummer 04743/9280 entgegen. .

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