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Am 13.04.2019 ereignete sich gegen 12.00 Uhr in 27607 Geestland, Ortsteil Krempel, ein Verkehrsunfall. Ein 24jähriger Geestländer befuhr mit seinem Pkw Mercedes eine Tempo-30-Zone und beachtete hierbei an einer Kreuzung nicht die Vorfahrt eines von rechts kommenden Schleppers, der von einem 56jährigem, ebenfalls aus der Stadt Geestland, gelenkt wurde. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Fahrer des Mercedes wurde hierbei leicht verletzt. Am Mercedes, der abgeschleppt werden musste, entstand ein Schaden von ca. 7500 Euro. Der Schlepper blieb fahrbereit. Hier entstand ein Schaden von ca. 2000 Euro. Auslaufende Betriebsflüssigkeiten wurden von der Freiwilligen Feuerwehr Krempel abgebunden..
Am 13.04.2019, gegen 10.25 verunfallte ein 59 jähriger Dortmunder mit seinem Pkw VW Tiguan auf der A27 von Cuxhaven kommend in Fahrtrichtung Bremen. In der Gemarkung Schwanewede, Höhe km 87,5, erlitt der Fahrzeugführer vermutlich einen Herzinfakt und wurde bewußtlos.
Der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Verkehrszeichen und prallte gegen die Seitenschutzplanke. Anschließend schleuderte der Pkw auf dem Stand- und Hauptfahrstreifen unkontrolliert weiter, touchierte abermals die Seitenschutzplanke und kam nach ca. 600 Metern im rechten Seitenraum zum Stehen.
Durch Ersthelfer wurde der bewußtlose Fahrzeugführer aus dem Fahrzeug gezogen und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Der Fahrzeugführer wurde anschließend schwer verletzt ins Krankenhaus Bremen-Nord verbracht.
Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro. Die Höhe des Schadens an den Verkehrseinrichtungen ist noch nicht bekannt.
Für die Unfallaufnahme und die Bergung des Pkw wurde der Verkehr zeitweilig einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt.
Am 12.4.2019, gegen 17.40 Uhr, ereignete sich auf der Leher
Landstraße in Langen ein Verkehrsunfall.
Eine Fahrzeugführerin wollte mit ihrem Kleinwagen nach links in die
Gärtnerstraße einbiegen. Verkehrsbedingt wartete ein Dacia Fahrer
hinter ihr. Der Unfallverursacher, ein VW Passat Fahrer, erkannte
diese Situation zu spät und konnte nicht mehr bremsen.
Er stieß gegen den Dacia und schob diesen dadurch ein Stück nach
vorne. Genau in diesem Augenblick fuhr die vorderste Fahrzeugführerin
an und bog nach links ab. Dadurch bekamen offensichtlich die
Unfallbeteiligten nicht mit, dass es auch hier zu einem Zusammenstoß
kam.
Das hintere und das mittlere Fahrzeuge wurden bei dem Unfall
beschädigt. Ob ein Schaden an dem Kleinwagen entstanden ist, konnte
nicht geklärt werden, da die Fahrzeugführerin nach einem kurzen Stop
ihre Fahrt fortsetzte.
Es handelte sich dabei um einen silbernen Kleinwagen. Die
Fahrzeugführerin hatte graue Haare und war ca. 55-65 Jahre. Sie wird
gebeten sich bei der Polizei in Langen unter der Telefonnummer
04743-928-270 zu melden.
Die bisherige Schadenshöhe liegt bei ca. 7000 Euro.
Cuxhaven. Aufmerksame Passanten bemerkten heute gegen 12.30 Uhr im Schleusenpril an der Bahnhofstraße etwas Unbekanntes treiben und informierten die Polizei.
Die eintreffenden Polzeikräfte entdeckten eine leblose Person und nahmen die ersten Ermittlungen auf.
Bei der verstorbenen Person handelt es sich um einen 64-jährigen Cuxhavener. Seine Identität steht fest.
Die Umstände, die zum Tode des Cuxhaveners führten, sind noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei Cuxhaven bittet mögliche Zeugen, sich persönlich oder telefonisch unter 04721-5730 zu melden..
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Cuxhaven. Drei junge Männer beraubten am Dienstagabend gegen 18 Uhr auf offener Straße einen körperlich eingeschränkten Mann, der sich in der Straße "Marktplatz", unweit der Südersteinstraße, aufhielt. Die Männer forderten von dem 35-jährigen Cuxhavener die Herausgabe von Zigaretten und Bargeld und entwendeten diese anschließend unter Schlägen aus dessen Bekleidung. Das Raubopfer erlitt leichte Verletzungen.
Unmittelbar nach der Tat randalierten offenkundig dieselben Täter im Jugendfreizeitzentrum in der Abendrothstraße und griffen einen dortigen Mitarbeiter tätlich an. Dieser erlitt ebenfalls leichte Verletzungen.
Polizeibeamte nahmen kurz darauf drei alkoholisierte, verdächtige, junge Männer im Alter von 17-21 Jahren in Gewahrsam, die sich weiterhin aggressiv verhielten. Einer der Tatverdächtigen leistete erheblichen Widerstand, infolge dessen ein Polizeibeamter so schwer verletzt wurde, dass er ambulant in einer Klinik behandelt werden muss.
Während der 17-jährige in Lamstedt wohnende Jugendliche und der 21-jährige in Cuxhaven lebende junge Erwachsende nach den polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen worden sind, erwirkte die Staatsanwaltschaft Stade am Mittwochnachmittag beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehl gegen den 20-Jährigen, der ebenfalls in Cuxhaven wohnt. Dieser ist bereits mehrfach wegen anderer Rohheitsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten.
Zollamt Cuxhaven: Abfertigung von fünf privaten Postpaketen führt zur Beschlagnahme von 110 Sportschuhpaaren und 6 Taschen namhafter Markenhersteller. Seit gestern steht fest: Die Artikel waren gefälscht.
Bereits Ende Februar trafen fünf Postpakte beim Zollamt Cuxhaven zur grenzüberschreitenden Zollabfertigung ein. Die Zöllner vor Ort überprüften den Paketinhalt und hegten dabei sehr schnell den Verdacht, dass es sich bei den 110 Schuhen und 6 Taschen augenscheinlich namhafter Markenhersteller um keine Originalware handeln konnte.
"In diesem Fall kamen viele Faktoren für die berechtigten Zweifel an der Originalität der Waren zusammen. Die Pakte waren alles andere als industriell verpackt. Vielmehr wurden die sich wölbenden Kartons fast nur noch von Paketklebeband zusammengehalten. Hinzu kamen eine offensichtlich minderwertige Verarbeitung der Markenfälschungen, eine fehlende Farbtreue zum Original und starker Geruch von Lösungsmitteln und Chemikalien", so Frank Mauritz, Pressesprecher des Hauptzollamts Oldenburg zum Abfertigungsverlauf.
Heute wurde der anfängliche Fälschungsverdacht durch die vom Zoll eingeschalteten Markenrechtsinhaber bestätigt. Die zahlreichen Plagiate dürfen somit nicht an ihre vier Empfänger im Raum Cuxhaven ausgehändigt werden. Sie werden in Kürze unter zollamtlicher Überwachung vernichtet.
Zusatzinformation Marken- und Produktpiraterie:
Dank des riesigen Warenangebots im Internet können gefälschte Produkte schnell per Post nach Hause gelangen. Die virtuellen Märkte bieten günstige Ware aus aller Welt, die rund um die Uhr und oft nur einen kurzen Klick entfernt ist. Doch genauso wie auf realen Marktplätzen gibt es auch im Internethandel schwarze Schafe. Das Luxusprodukt aus Übersee, das zunächst so günstig erscheint, kann sehr schnell seinen Glanz verlieren. Nämlich dann, wenn es sich um eine Fälschung handelt. Der Zoll beschlagnahmt dann die gewerblich eingeführte Ware. Möglich sind zudem auch Schadensersatzforderungen des Originalherstellers. Deshalb rät der Zoll gerade auf virtuellen Marktplätzen zu gesundem Misstrauen. Klicken Sie im Zweifel lieber einmal mehr, um einen vertrauenswürdigen Anbieter zu finden.
Rechte geistigen Eigentums (z. B. Marken, Geschmacksmuster, Patente) sind heute ein entscheidender Bestandteil des immateriellen Vermögens eines Unternehmens, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Rechte geistigen Eigentums liegen Ideen zugrunde. Nur wer gute Ideen hat und in Forschung und Entwicklung investiert, kann sich von der breiten Masse abheben und das Interesse von Kunden wecken. Gute Ideen rufen aber auch eine Vielzahl von Nachahmern und Trittbrettfahrern hervor, die ebenfalls vom wirtschaftlichen Erfolg profitieren wollen. Der Zoll steht den Unternehmen im Kampf gegen die illegalen Nachahmer als starker Partner zur Seite.
Cuxhaven. Am Freitag gegen 18 Uhr sprach ein Unbekannter einen 85-jährigen Senioren in der Nordersteinstraße im Bereich des Buttplatzes an und bat ihn, ihm eine 2-Euro-Münze zu wechseln. Als der am Rollator gehende Mann der Bitte nachkommen wollte, griff der Unbekannte unbemerkt in die Geldbörse des Mannes. Er entkam mit dem gesamten Scheingeld des Senioren, der den geschickten Diebstahl beim nächsten Bezahlvorgang bemerkte.
Der Gesuchte soll zwischen 30 bis 40 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß und von normaler Statur sein. Er sprach sehr gut deutsch und hatte ein rundes Gesicht.
"Ein gängiger Trick", äußert die Polizeisprecherin. Bei dem sogenannten Geldwechseltrick werden Sie um Münzgeld gebeten. Während Sie suchen, tritt der Dieb hinzu und "hilft" bei der Suche. Fingerfertig werden dabei die Geldscheine aus der Geldbörse gezogen. Die Polizei rechnet mit weiteren Taten, die die Geschädigten aus Scham jedoch noch nicht angezeigt haben. "Darauf setzen die Täter, die sich gezielt ältere Leute als Opfer ihres gemeinen Tricks aussuchen", erklärt die Sprecherin der Polizei.
Tipps der Polizei:
Das Handeln der Täterinnen oder Täter ist nicht selten von schauspielerischem Können geprägt. Bei dem Betteltrick läuft es ähnlich wie der Geldwechsel. Wenn Sie Ihr Portemonnaie herausgeholt haben, sucht der Dieb Ihre Nähe. Auch ein Kniefall oder eine Umarmung des Trickdiebs sind dabei keine Seltenheit. Das überschwängliche "Bedanken" für die Geldspende dient hier wieder nur einem Zweck: Ihnen unbemerkt die Geldbörse aus der Kleidung zu ziehen.
Aber Sie können etwas tun, um für Diebe unattraktiv zu bleiben. Behalten Sie Ihre Tasche immer im Auge. Tragen Sie Ihre Geldbörse möglichst am Körper. Nehmen Sie keine größeren Geldbeträge mit. Klemmen Sie ihre Handtasche, überall wo viele Menschen um Sie herum sind, unter den Arm. Lassen Sie die Tasche im Einkaufswagen niemals unbeaufsichtigt. Hängen Sie Taschen und Jacken nicht an den Kinderwagen oder an die Stuhllehne, wenn Sie mal eine Pause in einem Cafe machen. Lassen Sie Ihre Tasche bei der Anprobe nicht arglos herumstehen. Lassen Sie sich nicht ablenken oder von Ihren Wertsachen weglocken.
Aus einer kleinen Unachtsamkeit kann Ihnen ein großer Schaden entstehen. Wenn Sie in eine Situation geraten, in der Ihnen fremde Personen zu nahekommen, schauen Sie sofort nach Ihren Wertsachen und stellen Sie möglichst den Abstand wieder her. Sollten Sie bedrängt werden, machen Sie gegebenenfalls laut auf sich aufmerksam und verständigen Sie sofort die Polizei.
Polizei Cuxhaven warnt aus aktuellem Anlass vor Betrugsmasche per E-Mail - Opfer werden gefilmt und in Falle gelockt
Sollten Sie Opfer einer solchen Erpressung sein, so wenden Sie sich unverzüglich an eine Polizeidienststelle. Kürzlich gingen bei der Polizei in Cuxhaven Hinweise mehrerer Betroffener ein.
Betreff: "Ihr Leben kann zerstört werden" oder "Ihr Ruf steht auf dem Spiel"
Fallen Sie nicht darauf rein, wenn Sie Lösegeld zahlen sollen, um zu verhindern, dass ein Masturbations-Video von Ihnen veröffentlicht wird!
Wie Sie sich neben der Ablehnung intimer Gespräche mit Unbekannten vor dieser Gefahr schützen können, erfahren Sie beim Ratgeber Internetkriminalität unter: https://bit.ly/2IpBiHm
Das Vorgehen der Täter ist recht simpel. Über soziale Netzwerke werden attraktive Fake-Profile eingerichtet und damit dann potentielle Opfer gesucht. Personen, die Gefallen an den angeblichen Profilinhabern finden und dann mit diesen gefälschten Profilen in Kontakt treten, werden im späteren Verlauf der daraus entstandenen Onlinebeziehung zu Cybersex via Webcam gebracht.
Das Opfer ahnt hier aber noch nichts Böses und posiert bzw. führt sexuelle Handlungen online vor der Cam dem Chatpartner oder der Chatpartnerin vor. Der Gegenpart jedoch zeichnet die Übertragung heimlich auf und erpresst im Anschluss das Opfer mit diesen Videos. Sollte nicht ein bestimmter Betrag (ca. 150 - 10.000 Euro) gezahlt werden, so werde das Video an die Facebookfreunde geschickt oder über Youtube veröffentlicht. Den Tätern ist das Opfer egal. Hier wird auch vor Jugendlichen kein Halt gemacht. Was mit den Opfern der Erpressung hinterher passiert, ist den Tätern auch gleichgültig.
Am Samstagnachmittag brach ein 54-jähriger Arbeiter im Rahmen von Reinigungsarbeiten an einer Solaranlage durch eine Dachplatte und stürzte etwa sechs Meter tief auf den Boden eines Boxenlaufstalles. Der Unfall ereignete sich auf einem landwirtschaftlichen Hof in der Samtgemeinde Börde Lamstedt. Der 54-Jährige aus Geestland verstarb kurz darauf in einer Klinik. Die Polizei hat das Gewerbeaufsichtsamt eingeschaltet, um den Unglücksfall zu untersuchen.