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Cuxhaven. Seit Montag häufen sich bei der Polizeiinspektion Cuxhaven Hinweise aus der Bevölkerung, wonach im gesamten Landkreis Cuxhaven vermehrt Personen aufgetreten sind, die an Haustüren geklingelt und gebettelt haben.
In Altenwalde trafen die Beamten am Montagnachmittag zwei Frauen und fünf Männer aus Rumänien im Alter 26 bis 52 Jahren an, die mit einem weißen Transporter unterwegs waren. Die Gruppe wurde überprüft. Teilweise waren diese Bettler bereits erheblich polizeilich in Erscheinung getreten. Insofern wird vermutet, dass die geschilderte Notlage, die sie an den Haustüren mithilfe eines sogenannten Bettelbriefs angaben, nur ein Vorwand sind, um an Gelder hilfsbereiter Menschen zu kommen. Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen versuchten Betrugs ein.
Grundsätzlich ist Betteln in Deutschland nicht verboten und jeder kann und muss für sich persönlich entscheiden, ob er etwas geben möchte oder nicht. Aggressives Betteln ist jedoch untersagt. Dies liegt beispielsweise vor, wenn ein Fuß in die Haustür gestellt wird, damit diese nicht geschlossen werden kann, die Hausbewohner beleidigt werden oder sich die Bettler trotz einer ablehnenden Haltung der Hausbewohner nicht entfernen und immer wieder nachhaken.
Die Polizei bittet alle Personen, die um Spenden ersucht werden, um eine erhöhte Wachsamkeit. Denn in Ausnahmefällen kommt es auch vor, dass das Klingeln an Haustüren und das Betteln für Trickdiebstähle o.ä. genutzt werden. Die Polizei geht allen eingehenden Hinweisen nach, um zu klären, wer dort bettelt und um mögliche Straftaten zu verhindern.
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Wurster Nordseeküste. Am Samstagabend (27. Februar 2016) wurde gegen 21:50 Uhr ein Brand in einem Einfamilienhaus in der Wremer Straße in der Ortschaft Wremen entdeckt.
In dem Wohnhaus sind zwei Wohneinheiten vorhanden. Obwohl sich der Brand auf das Badezimmer beschränkte, zogen Rauchgase und Ruß durch das gesamte Haus. Hiervon war auch die Wohnung im Obergeschoss betroffen, die von Alsylbewerbern syrischer Herkunft bewohnt wird. Sechs Kinder im Alter von 4 und 12 Jahren wurden vorsorglich in Kliniken gebracht (wir berichteten). Erste Einschätzungen, wonach das Feuer in Abwesenheit der 77-jährigen Bewohnerin in deren Badezimmer im Erdgeschoss ausbrach, bestätigten sich jetzt.
Die polizeilichen Brandursachenermittlungen haben ergeben, dass eine fahrlässige Inbrandsetzung durch die Seniorin brandursächlich ist. Ein mit Firnis getränkter Lappen, der im Bad der Frau in der Badewanne aus Acryl abgelegt war, hat sich demnach in Verbindung mit Sauerstoff selbst entzündet.
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Cuxhaven. Aus aktuellem Anlass weist die Polizei in Cuxhaven darauf hin, dass kürzlich jemand versucht hat, einen Cuxhavener am Telefon zu seinen wirtschaftlichen Verhältnissen auszufragen.
Bei dem Anrufer wurde der Eindruck erweckt, er spräche mit der Polizei, denn im Display seines Telefons erschien die Telefonnummer 04721 110. Der angebliche Polizist erläuterte, dass in der Schulstraße drei bulgarische Einbrecher festgenommen worden seien. Die Täter hätten den Namen und die Adresse des Mannes auf einem Zettel mit sich geführt. Deshalb sollte er Angaben zu vorhandenen Wertsachen in seiner Wohnung machen, um dies mit angeblich vorhandenen Daten abzugleichen. "Hier ist absolute Vorsicht geboten", warnt die Sprecherin der Polizeiinspektion Cuxhaven. Die Geschichte ist erfunden, und am Telefon ist auch kein Polizeibeamter. Die Hauptkommissarin rät, etwaige Gespräche sofort zu beenden.
Der Begriff "Call ID Spoofing" bezeichnet die Methode, mit der Anrufe unter einer vorgetäuschten Nummer geführt werden können. Dabei wird bei der Rufnummernanzeige des angerufenen Telefons anstatt der Originalrufnummer des Anrufers eine in der Regel frei wählbare Rufnummer angezeigt. Hierdurch wird es möglich, die wahre Identität des Anrufers beim Angerufenen zu verschleiern, um gegebenenfalls eine falsche Identität vorzutäuschen.
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Bexhövede. Noch unbekannte Täter brachen im Zeitraum zwischen Sonntagvormittag und Montagfrüh die Haupteingangstür zu einem Autohaus an der Bundesstraße auf und entwendeten u.a. einen LED-TV Samsung 55", ein Notebook und vorgefundenes Bargeld. In die Werkstatt gelangten der oder die Täter offenkundig nicht. Die Schadenhöhe ist noch unklar. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden.
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Otterndorf. Kürzlich wurde das Fehlen von zwölf Angelruten aus einem Schuppen auf einem Privatgrundstück im Vogelsand festgestellt. Die Tatzeit lässt sich derzeit noch nicht konkretisieren. Wer Angaben zum Verbleib des Sportgerätes machen kann, wird gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Der entstandene Schaden beträgt über tausend Euro.
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Cuxhaven. Im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag und Montagfrüh brachen bislang unbekannte Täter in eine Werkstatthalle in der Alten Industriestraße ein und entwendeten aus darin untergestellten Fahrzeugen zwei Elektrohämmer, einen Stromerzeuger, einen Akkuschrauber und diverses Werkzeug im Wert von mehreren tausend Euro. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden.

In der Gemarkung Stotel wurden in einem Wassergraben am Stoteler Feldhelmer östlich der Neuen Lune (ca. 400 m nördlich der nördlichsten Windkraftanlage) im Zeitraum vom 25.02.16, 20 Uhr, bis 26.02.16, 11 Uhr, von einer oder mehreren bislang unbekannten Personen über fünfzig Altreifen illegal entsorgt.
Die Örtlichkeit ist nur von der Fleester Straße und über die Autobahnbrücke in der Verlängerung der Tjörgenstraße anfahrbar. Die Reifen dürften mit einem größeren Transportfahrzeug transportiert worden sein. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Schiffdorf unter Tel. 04706 / 9480..

Am Dienstag, 01. März 2016, kann es im Zeitraum zwischen 9 Uhr und 14 Uhr aufgrund von Arbeiten an der Telefonanlage des Polizeikommissariats Langen in der Straße Rosenburg zeitweise zu technischen Störungen kommen (Tel.: 04743 / 9280).
Im Notfall wählen Sie bitte den Notruf der Polizei (110).
Die Telefonanlage der Polizeistation Langen an der Leher Landstraße ist nicht von den Arbeiten an der Anlage betroffen und weiterhin erreichbar (Tel.: 04743 / 276990).
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