Cuxhaven News

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Spieka. Glimpflich ging gestern Morgen ein Unfall zwischen einem Schulbus und einem PKW in Spieka-Knill aus. Ein 19 jähriger aus Spieka war mit seinem PKW auf regennasser Fahrbahn ins Rutschen gekommen und mit dem entgegenkommenden Schulbus zusammengestoßen. Der junge Mann wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der 58 jährige Schulbusfahrer und die beförderten Kinder kamen mit dem Schrecken davon. Der Bus und der PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden beträgt etwa 7000 Euro.


Debstedt. Ein kleiner Fahrfehler kostete einem 25 jährigen aus Bad Bederkesa am Sonntagmittag den Führerschein. Er war trotz Alkoholeinfluss mit seinem PKW auf dem Weg von Drangstedt in Richtrung Wremen. An der Anschlussstelle Debstedt fuhr er etwas zu weit links und touchierte den Spiegel am PKW eines wartenden 54 jährigen aus Langen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten Alkoholgeruch bei dem 25 jährigen fest. Ein Atemalkoholtest zeigte mehr als 1,1 Promille an. Dem jungen Mann wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Der Schaden an den Fahrezugen beträgt nur einige hundert Euro.


 Cuxhaven. Leicht verletzt wurde am Sonntagmittag ein 11 jähriger Junge aus Hamburg bei einem Verkehrsunfall in Lüdingworth. Er war mit seinen Eltern und seiner Schwester in einem PKW auf dem Weg Richtung Altenbruch. An der Kreuzung Jacobistraße - Süderende übersah eine 23 jährige Cuxhavenerin mit ihrem LKW den PKW der Familie aus Hamburg und fuhr in den Kreuzungsbereich ein. Bei dem Zusammenstoß wurde der 11 jährige leicht verletzt, die anderen Insassen blieben unverletzt. Der Schaden an den Fahrzeugen beträgt etwa 7000 Euro

BPOL-CUX: Gemeinsame Aktionstage der Bundespolizei See auf der Nordsee

  • Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs an der Nordseeküste von Texel in den Niederlanden bis Fanö in Dänemark - das war die Zielrichtung der internationalen Seegrenzüberwachung vom 4. bis 5. Juli 2015 auf der Nordsee und im Küstenbereich.
Insgesamt waren 147 Polizei- und Zollbeamte und ein Diensthund (DK, NL, D) eingesetzt. Sie kamen von der Bundespolizei See Cuxhaven, der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim der Bundeszollverwaltung, der Königlichen Marechaussee und dem niederländischen und dänischen Zoll.
Im Ergebnis wurden auf einem belgischen Fischkutter zwei Jagdgewehre mit dazugehörigen 250 Schuss Munition im Versteck des Maschinenraumes durch die dänischen Einsatzkräfte festgestellt. Im Anschluss gingen die dänischen Einsatzkräfte an Bord und leiteten weitere Maßnahamen ein. Da diese Einsatzmaßnahme in den Niederlanden auch die Überwachung der Küsten durch Landkräfte - ob kleinere Fahrzeuge sich verdächtig verhalten - beinhaltet, stellten Kräfte des niederländischen Landzolls in den Mittagsstunden des 4. Juli 2015 fest, dass in Termunterzijl in einem Container Abfälle einer illegalen Haschplantage beseitigt wurden.
Drei Nationen, Dänemark, Niederlande und Deutschland mit neun Schiffen, einem Hubschrauber, einem niederländischen Küstenwachflugzeug und Landstreifen bestreiften zwei Tage lang die Gewässer vor der west-, ost- und nordfriesischen Küste, die Flüsse, das Wattenmeer und die kleinen Häfen.
Ein Novum war, dass wie im Vorjahr der gesamte Einsatz von einem international besetzten Führungsstab in der Bundespolizeiinspektion See in Cuxhaven geleitet wurde. Hier waren Verbindungsbeamte aus den Niederlanden, Dänemark und Deutschland zusammen dafür verantwortlich, dass die Einsatzkräfte auf See und an Land alle Informationen erhielten und die entsprechenden Einsätze koordiniert ablaufen konnten.
Die Gesamteinsatzleitung hatte der Leiter der Cuxhavener Bundespolizeiinspektion See Ralf Gütlein, der sich begeistert über so viel Engagement aller Beteiligten zeigte: "Einen solchen reibungslosen Ablauf habe ich nicht erwartet. Hohe Professionalität und eine freundliche kameradschaftliche Atmosphäre haben es mir sehr leicht gemacht."
Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen konnten viele Sportbootfahrer angetroffen werden und erleichterten zudem die Einsatzmaßnahmen auf See.
Die Initiative zu diesem Einsatz wurde während einer internationalen Konferenz vor zwei Jahren auf der niederländischen Insel Ameland begonnen und fortführend durch die Cuxhavener Bundespolizei See umgesetzt.
An beiden Tagen wurden insgesamt an 98 Seefahrzeugen grenzpolizeiliche und zollrechtliche Maßnahmen durchgeführt und 489 Personen kontrolliert.
Die Beteiligten waren sich einig, dass eine solche Grenzüberwachung an der Nordseeküste allen Behörden zusätzliche Erkenntnisse gebracht hat und grundlegend fortgeführt werden sollte.



Zelte werden mit Holzfussböden ausgestattet

Auf Grund der hohen Anzahl an Flüchtlingen im Land Niedersachsen wurde eine vorübergehende Unterkunft im Landkreis Cuxhaven gesucht.
Hierfür wurde das Sommercamp der Stadt Hannover in Otterndorf-Müggendorf ausgewählt. Zur Aufnahme von insgesamt ca. 500 Flüchtlingen war es erforderlich die vorhandene Infrastruktur zu erweitern. Es wurden weitere Zelte aufgebaut und mit einem Fussboden sowie einer Elektroversorgung ausgestattet.
Durch die Einsatzleitung der Johanniter Unfallhilfe wurde das THW zur Unterstützung beim Transport sowie der Errichtung der Zelte alarmiert.
Für den benötigten Fussboden der Zelte wurden durch das THW Cuxhaven insgesmat knapp 800 Euro-Paletten, ca. 900 sog. OSB-Holzplatten, Spezialfolie sowie Werkzeug von verschiedenen Orten im Landkreis Cuxhaven zum Sommercamp verbracht.
Bei der Errichtung der Zelte wurden die Helfer aus Cuxhaven durch hinzugerufene Helfer der THW-Ortsverbände Wardenburg und Bremerhaven unterstützt. An dieser Stelle ein großes Lob an die gezeigte Motivation und das hohe Maß an Engagement.
Der Einsatz zog sich  am 5.9.15 vom Vormittag bis in die späten Nachtstunden.http://www.thw-cuxhaven.de Robert Hehlert


Cuxhaven. Mit dem Schrecken kamen die Fahrgäste eines Linienbusses am Donnerstagvormittag in Cuxhaven davon. Als die 55 jährige Busfahrerin den Bus am Rathausplatz anhalten wollte, fuhr eine 39jährige Frau aus Cuxhaven mit ihrem Ford nahezu ungebremst auf den Bus auf. Sie hatte den Bus schlicht und ergreifend übersehen. Die Unfallverursacherin wurde leicht verletzt. Im Linienbus wurde niemand verletzt. Während der Bus zwar stark beschädigt, aber ohne Fahrgäste weiter fahren konnte, musste der PKW abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Schaden an beiden Fahrzeugen auf etwa 25.000 Euro.


Cuxhaven. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in Cuxhaven, Am Querkamp, ein LKW von einem Betriebshof gestohlen. Der Geschädigte fand am Donnerstagmorgen lediglich noch einige Scherben auf dem Hof. Der oder die Täter hatten offensichtlich eine Scheibe bei dem Mercedes eingeschlagen. Wie sie den LKW vom Hof gefahren haben steht noch nicht fest. Die Schlüssel sind jedenfalls noch beim Halter.


Hagen. Schaden von über 5000,- Euro richteten unbekannte Täter am Donnerstagvormittag bei einem Einbruch in Wulsbüttel in der Straße "Alter Postweg" an. Die Täter hebelten eine Terrassentür auf und durchwühlten die Räume des Einfamilienhauses. Entwendet wurden Schmuck und Bargeld. Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Tatortnähe beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Schiffdorf (04706-9480) zu melden.


Cuxhaven. Im Zeitraum zwischen Sonntagmittag und Mittwochabend schlug ein noch unbekannter Täter eine Fensterscheibe ein und verschaffte sich so Zutritt zu einer Gartenlaube auf dem Gelände des Kleingartenvereins Westerwisch an der Brockeswalder Chaussee. Entwendet wurden diverse alkoholische Getränke in Flaschen (Wein und andere Spirituosen). Die Schadenhöhe steht noch nicht fest.

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