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Wurster Nordseeküste.
Unbekannte Täter haben in der Nacht von Montag, 03.06.19, auf Dienstag,
04.06.19, ein Mercedes Cabrio in der Dorfstraße in Nordholz entwendet.
Der Schaden beträgt über 60.000 Euro. Der PKW ist mit einem Keyless
Go-System ausgestattet. Dieses System erlaubt es dem Fahrer, das
Fahrzeug ohne aktive Benutzung eines Schlüssels zu entriegeln und durch
das bloße Betätigen des Startknopfes zu starten. Leider kommt es bei
diesen Systemen immer wieder zur Manipulation durch Autodiebe. Daher
warnt die Polizei Halter von Fahrzeugen mit Keyless Go oder ähnlichen
Systemen, die Fahrzeugschlüssel mit dem Transponder nicht
unbeaufsichtigt oder in der Nähe des Hauseinganges zu lassen. Schirmen
Sie die Transponder, z.B. mit RFID (radio-frequency
identification)-Blockern, ab.
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Spaden. Unbekannte Täter haben in der
Nacht von Montag, 03.06.19, auf Dienstag, 04.06.19, einen Container auf
dem Gelände TV Spaden in der Jahnstraße aufgebrochen. Aus dem Container
wurden Werkzeug und ein Aufsitzmäher entwendet. Der Schaden beträgt etwa
6.000 Euro. Zeugen, die Hinweise zu der Tat machen können, werden
gebeten, sich bei der Polizei n Schiffdorf unter 04706-9480 zu melden.
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Cuxhaven. Am heutigen Montag kam es gegen 10.20 Uhr im 3. Stockwerk
eines Mehrfamilienhauses im Grünen Weg zu einem Küchenbrand. Nach
bisherigem Ermittlungstand brach das Feuer in einem als Aschenbecher
genutztem Glas aus.
Während des Brandes war der Mieter nicht in
seiner Wohnung. Ein Nachbar hörte den ausgelösten Feuermelder und nahm
starken Brandgeruch war. Die Berufsfeuerwehr Cuxhaven konnte das Feuer
schnell mittels Feuerlöscher bekämpfen, sodass kein Gebäudeschaden
entstanden ist. Die Schadenshöhe wird auf ca. 500 Euro geschätzt.
Personen sind nicht zu Schaden gekommen.
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Cuxhaven. Am heutigen Montag meldeten sich bislang über 20
Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und dem Landkreis Cuxhaven, die von
einem angeblichen Kripobeamten angerufen wurden. Der Anrufer
behauptete, dass in der Nachbarschaft eingebrochen wurde und wollte
wissen, ob bei den Angerufenen alles in Ordnung sei und ob Bargeld und
Wertsachen im Hause wären. Alle Angerufenen verhielten sich richtig,
gaben keine Auskunft und informierten die örtliche Polizei.
Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Cuxhaven weist noch einmal auf die Kampagne "Achtung! Falsche Polizeibeamte" hin. https://twitter.com/Polizei_CUX/status/1126419791227641857
Tips der Polizei:
- Die Polizei ruft niemals unter der Telefonnummer 110 an!
- Bei Gesprächen dieser Art "misstrauisch" sein. Im Zweifel die
Polizei unter der Telefonnummer "110" selbst anrufen und den
Vorfall mitteilen (keine Wahlwiederholung verwenden und bitte
Telefon für einige Sekunden aufgelegt lassen, damit die
vorherige Verbindung korrekt getrennt wird)
- Die Polizei fordert niemals Geldbeträge bzw. Wertgegenstände am
Telefon ein!
- Informationen über finanzielle Verhältnisse niemals am Telefon
mitteilen!
- Nicht am Telefon unter Druck setzen lassen - Gespräch sofort
beenden!
- Fremden Personen niemals Geldbeträge oder Wertgegenstände
übergeben oder diese an einem vorgegebenen Ort deponieren!
- Über Telefonprovider persönliche Datensätze aus dem Telefonbuch
(Online und Druck) löschen lassen - Täter suchen hier gezielt
nach Namen vermeintlich älterer Menschen!
Der Aufsteller
ist beim Präventionsteam der Polizeiinspektion Cuxhaven zu bekommen.
Kontakt: Tel.: 04721-573-305 oder 573-306 Email: praevention@pi-cux.polizei.niedersachsen.de Einzelne Exemplare liegen auch auf jeder Polizeidienststelle in der Polizeiinspektion Cuxhaven zum Mitnehmen aus.
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Am
02.06.2019, gg. 14:35, befuhren eine 67jährige Bremerin und ihr Ehemann
mit ihrem Ford Focus die A27 von Cuxhaven in Richtung Bremen, als ihr
PKW aufgrund eines technischen Defekts zwischen den Anschlußstellen
Nordholz und Neuenwalde, plötzlich ausging und auf der Standspur zum
Stillstand kam. Unmittelbar nachdem die Fahrzeuginsassen den PKW
verlassen hatten, schlugen ihnen Flammen aus dem Motorraum entgegen. Bei
Eintreffen der herbeigerufenen Feuerwehr und der Polizei stand der PKW
bereits in Vollbrand. Um Gefahren von vorbeifahrenden PKW und deren
Insassen abzuwenden, musste die BAB für ca. 40min gesperrt werden. Ein
ca. 6km Rückstau bildete sich. Nach Brandlöschung wurde der Verkehr über
den Überholfahrstreifen am Einsatzort vorbeigeleitet. Leider kam es
hier aufgrund von "Gaffern" und "Handyfotografen" zu unnötigen
Verzögerungen, da diese nicht zügig vorbeifuhren. Entsprechende
Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund der Handynutzung während der
Fahrt wurden eingeleitet. .
Otterndorf.
Am Mittwochabend (29.05.2019) kurz vor Mitternacht fanden Zeugen einen
26-jährigen Landsmann somalischer Herkunft tot in dem allein von ihm
bewohnten Wohnhaus in der Stader Straße in Otterndorf und alarmierten
die Polizei (wir berichteten).
Offenkundig wurde der 26-Jährige Opfer
einer Gewalttat. Im Rahmen polizeilicher Ermittlungen geriet ein
20-jähriger Bekannter des Opfers in den Verdacht, den 26-Jährigen
getötet zu haben. Polizeibeamte nahmen den Heranwachsenden am
Donnerstagabend in seiner Wohnung in Otterndorf vorläufig fest. Der
Verdächtige bestreitet die Tat. Aufgrund des bestehenden dringenden
Tatverdachts gegen den 20-jährigen Mann afghanischer Herkunft erwirkte
die Staatsanwaltschaft Stade gleichwohl beim zuständigen Amtsgericht
einen Haftbefehl gegen ihn. Er befindet sich in einer niedersächsischen
Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen dauern an. Aus Rücksicht auf die
andauernden Ermittlungen sieht die Polizei derzeit von weiteren
Auskünften ab.
Am
31.05.2019 kontrollierten Beamte des PK Geestland gegen 07:30 Uhr in
27607 Geestland, OT Debstedt, einen 42-jährigen Mann aus Elsfleth,
welcher mit einem land- und forstwirtschaftlichen Gespann
(Ackerschlepper + Muldenanhänger) unterwegs war. Beladen war der
Transport mit ca. 12m³ Bauschutt, welcher zu einem Entsorgungsbetrieb
gefahren werden sollte. Die festgestellte Fahrt stand hierbei nicht in
Zusammenhang mit land- und forstwirtschaftlichem Betrieb, sodass für das
Gespann die Rechtsvorschriften eines LKW mit Anhänger gelten. Dies
hatte zur Folge, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz der
erforderlichen Fahrerlaubnis war (benötigt wird die Klasse CE). Des
Weiteren wurde ein Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz
eingeleitet, da das Gespann nur für Land- und Forstwirtschaft zugelassen
war. Ebenso muss der Fahrzeughalter und Auftraggeber bezüglich des
Zulassens der Fahrt mit einer Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis
rechnen. Weitere Ordnungswidrigkeiten (z.B. das Güterverkehrsgesetz)
wurden ebenfalls eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
2.
Technische Mängel und erhebliche Überladung Am 31.05.2019
kontrollierten Beamte des PK Geestland gegen 08:00 Uhr in 27607
Geestland, OT Elmlohe, einen Kleintransporter, welcher von einem
54-jährigen Cuxhavener geführt wurde. Beladen war das Fahrzeug mit
Metallschrott. Bereits bei der ersten Kontrolle fielen diverse
technische Mängel am Fahrzeug auf (gerissene Frontscheibe, mangelhafte
Beleuchtung, diverse Schäden am Fahrzeugrahmen). Des Weiteren bestand
der Verdacht der Überladung. Eine Wägung bestätigte diesen
Anfangsverdacht. Insgesamt war das Fahrzeug um über 50% bzw. 1.770 kg
überladen. Die Wägung erfolgte am Zielort des Fahrzeugs, so dass der
Fahrzeugführer ohne größere Schwierigkeiten abladen konnte. Er muss
jedoch mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.
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Otterndorf. Am Mittwochabend (29.05.2019) kurz vor Mitternacht fanden
Zeugen einen 26-jährigen Landsmann somalischer Herkunft tot in dem
allein von ihm bewohnten Wohnhaus in der Stader Straße in Otterndorf und
alarmierten die Polizei. Der junge Mann wurde offenkundig Opfer einer
Gewalttat. Die Polizei ermittelt wegen eines Tötungsdeliktes und bittet
Zeugen, die im Zeitraum zwischen Dienstag- und Mittwochabend
(28.05.-29.05.2019) verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter
Tel.: 04721 / 5730 zu melden.
Cuxhaven. Am Dienstagvormittag, den 28. Mai 2019, gegen 09.00 Uhr erlitt
ein 20-jähriger Arbeiter aus Geestland auf dem Gelände eines
Auto-Terminals in der Osterhöftstraße in Cuxhaven tödliche Verletzungen,
als ein Autozug mit Pkw beladen wurde, und er zwischen die beiden
Ladeflächen des Güterwaggons geriet. Die Verletzungen des Mannes waren
so schwer, dass er noch an der Unfallstelle starb. Weshalb sich die
obere Ladefläche plötzlich herabsenkte, ist noch unklar. Die Polizei hat
die Ermittlungen aufgenommen und das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt
eingeschaltet. ,