Cuxhaven News

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Gebäudebrand der Deutsch-Koreanisch-Evangelischen Kirchengemeinde "Holy Spirit Church"


Bramstedt - Hagen im Bremischen. Am frühen Morgen des heutigen Samstages, den 19. August 2023, wurde durch eine aufmerksame 57-jährige Beverstedterin der Brand eines ehemaligen eingeschossigen Gewerbeobjektes in der Straße "Auf der Loge" bemerkt und der Feuerwehr gemeldet. Das Objekt wird durch die Deutsch-Koreanisch-Evangelische Kirchengemeinde "Holy Spirit Church" genutzt. Der aus bislang unbekannter Ursache entstandene Brand wurde durch 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Bramstedt, Hagen, Wittstedt, Harrendorf und Hoope zunächst unter Kontrolle gebracht und dann gelöscht. Am Brandort kam es zu starker Rauchentwicklung, so dass die 64-jährige Pastorin der Kirchengemeinde durch Rauchgas leicht verletzt wurde. Das Objekt ist komplett ausgebrannt. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Der Sachschaden wird auf über 200.000,- Euro geschätzt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.



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Geestland / Langen. An diesem ersten Schultag im neuen Schuljahr führten Beamte des Polizeikommissariats Geestland eine Schulwegüberwachung im Gebiet der Stadt Geestland durch. Während dieser Überwachung wurde an der "Grundschule am Hinschweg" eine nicht genehmigte Baustelle festgestellt. Die Fahrbahn vor der Grundschule war derart eingeengt, dass der Hinschweg nur noch einspurig befahrbar war. Diese Situation stellte eine potenzielle Gefahr für die Sicherheit der Schulkinder dar, da sie ihre Schule nicht ungefährdet erreichen konnten.

Die Überprüfung ergab, dass die erforderliche Genehmigung für die Baustelle bereits am 31.07.2023 abgelaufen war. Infolgedessen wurde die Durchführung der Bauarbeiten bis zur Erneuerung der Genehmigung untersagt. Die Beamten standen den Schülern hilfreich zur Seite, um sicherzustellen, dass sie die Baustelle passieren konnten. Auf diese Weise konnte für alle Schüler der erste Schultag nach den Ferien sicher beginnen.


AKTION med rec


Schwerer Unfall auf Landesstraße: 17-jährige Motorradfahrerin lebensgefährlich verletzt

Im Osten ereignete sich gestern Nachmittag ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem eine junge Motorradfahrerin schwere Verletzungen erlitt. Die 17-jährige Fahranfängerin, ansässig im Landkreis Stade, war auf der Landesstraße 113 in Richtung Oberndorf unterwegs. In einer scharfen Linkskurve verlor sie plötzlich die Kontrolle über ihr Leichtkraftrad, wodurch sie stürzte und gegen eine Seitenschutzplanke geschleudert wurde. Die genaue Ursache für den Kontrollverlust ist bislang unklar.

Die Verletzungen der jungen Frau erwiesen sich als schwerwiegend, und es bestand Lebensgefahr. Umgehend wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der sie in ein nahegelegenes Krankenhaus transportierte. Die Notfallmaßnahmen der Rettungskräfte vor Ort sowie die schnelle Reaktion des Rettungshubschraubers trugen dazu bei, dass die Motorradfahrerin rasch medizinisch versorgt werden konnte.


Die Landesstraße 113 musste während der Aufnahme des Verkehrsunfalls für mehr als eine Stunde gesperrt werden. Die örtliche Polizei leitete eine Untersuchung ein, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Die genaue Unfallursache sowie weitere Einzelheiten stehen derzeit noch aus und werden Gegenstand der laufenden Ermittlungen sein.


AKTION med rec


Unzureichende Ladungssicherung führt zur Sperrung eines Rastplatzes für mehrere Tage

Cuxhaven-Altenwalde, BAB 27 - In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen Mitternacht traten drei Großraum- und Schwertransporte, beladen mit Flügeln für Windkraftanlagen, auf die BAB 27 in Cuxhaven auf.  Allerdings wurde kurz darauf von den Fahrern selbst festgestellt, dass die Ladung unzureichend gesichert war, wodurch eine sichere Weiterfahrt nicht gewährleistet werden konnte. Sofort wurde die Autobahnpolizei aus Geestland alarmiert, welche die Entscheidung traf, die Transporte zum nahegelegenen Rastplatz Midlum zu begleiten.

Die Problematik der mangelhaften Ladungssicherung wurde hierbei unmittelbar offensichtlich. Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten, ist eine gründliche Nachsicherung der Ladung unumgänglich. Jedoch stellt diese Aufgabe keine leichte Aufgabe dar. Die umfangreichen Vorbereitungen erforderten die Räumung des Rastplatzes Midlum, der voraussichtlich bis in die Nachtstunden des 19. August für die notwendigen Lade- und Sicherungsarbeiten gesperrt bleibt.

Der Vorfall verdeutlicht die kritische Bedeutung einer sorgfältigen Ladungssicherung, insbesondere bei Großraum- und Schwertransporten. Die Autobahnpolizei betont die Wichtigkeit, dass Transportunternehmen und Fahrer gleichermaßen ihrer Verantwortung gerecht werden, um potenzielle Gefahren im Straßenverkehr zu minimieren. Bis zur abschließenden Nachsicherung bleibt der Rastplatz Midlum als ein Zeugnis für die Konsequenzen unzureichender Ladungssicherung gesperrt.


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Cadenberge (ost) Am Sonntag, gegen 11:05 Uhr, überprüfte die Polizei Hemmoor den 49-jährigen Fahrer eines Mofas auf der Langenstraße in Cadenberge. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Kradfahrers fest und führten mit diesem einen Vortest durch, der einen Wert von über 1,7 Promille ergab. Gegen den 49-jährigen ermittelt die Polizei jetzt wegen Trunkenheit im Verkehr, die Weiterfahrt wurde dem Kradfahrer nach Durchführung der obligatorischen Blutentnahme untersagt.


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Am 04.08.2023, um 23.55 Uhr, haben Beamte der Polizei Schiffdorf im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Hagen im Bremischen eine 20-jährige Hagenerin festgestellt, die ihren Pkw führte. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten einen starken Atemalkoholgeruch bei der Fahrerin. Eine Überprüfung ergab einen Wert von 1,47 Promille. Aus diesem Grund wurde der jungen Frau eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein vorläufig sichergestellt. Sie ist bis auf Weiteres nicht berechtigt, fahrerlaubnispflichtige Fahrzeuge im öffentlichen Verkehrsraum zu führen.

Aufgrund des festgestellten Alkoholwertes wurde gegen die Fahrzeugführerin ein Strafverfahren eingeleitet. Die Konsequenzen für das Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss sind in der Regel ernst, da es die Sicherheit im Straßenverkehr gefährdet. Die Hagenerin wird sich daher vor Gericht verantworten müssen.

Die Polizei appelliert erneut an die Verkehrsteilnehmer, ihre Verantwortung im Straßenverkehr wahrzunehmen und Alkoholgenuss mit dem Führen von Fahrzeugen strikt zu trennen. Tragische Unfälle und schwere Folgen für alle Beteiligten können durch solch riskantes Verhalten vermieden werden. Es wird empfohlen, auf alternative Transportmöglichkeiten zurückzugreifen oder einen geeigneten Fahrer zu benennen, wenn der Genuss von Alkohol beabsichtigt ist. So lässt sich eine potenzielle Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer verhindern.


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Am 04.08.2023 ereignete sich um 19.20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der K38 zwischen Alfstedt und Bad Bederkesa. Ein 38-jähriger Mann aus der Stadt Geestland war mit einem VW Pritschenwagen in Richtung Bad Bederkesa unterwegs. Die Fahrt nahm eine dramatische Wendung, als der VW kurz vor Hof Hellersbruch von der Fahrbahn abkam, sich überschlug und schließlich auf dem Dach in einem Maisfeld zum Liegen kam.

Besonders besorgniserregend war das Verhalten des Fahrers nach dem Unfall. Er versuchte zu Fuß zu flüchten, doch dank des schnellen Eingreifens der Behörden konnte er in der Nähe des Unfallortes gestellt werden. Es wurde rasch deutlich, dass der Grund für die Flucht in seiner erheblichen Alkoholisierung lag. Ein Vortest ergab einen erschreckend hohen Alkoholwert von 3,2 Promille. Noch besorgniserregender war die Tatsache, dass der Fahrer auch nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Glücklicherweise zog sich der Unfallfahrer nur leichte Verletzungen zu, die keine weitergehende medizinische Behandlung erforderlich machten. Dennoch wurde er vorsorglich einer Blutprobe unterzogen, um den genauen Alkoholgehalt im Blut festzustellen.


Der Halter des Pritschenwagens übernahm eigenverantwortlich die Bergung des Fahrzeugs. Die Schätzung des Sachschadens beläuft sich auf etwa 4500,- Euro.

Das Verhalten des Fahrers hat schwerwiegende Konsequenzen. Aufgrund seiner Vergehen muss er sich nun wegen mehrerer Straftaten verantworten, darunter Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Unfallflucht. Die rechtlichen Folgen werden dementsprechend erheblich sein und könnten mit empfindlichen Strafen einhergehen.

Es bleibt zu hoffen, dass solche Vorfälle als Mahnung dienen und andere Verkehrsteilnehmer dazu bewegen, die Gefahren von Alkohol am Steuer zu erkennen und sich an die Verkehrsregeln zu halten, um solche Unfälle in Zukunft zu vermeiden. Die Verkehrssicherheit muss immer oberste Priorität haben, um das Wohl aller Verkehrsteilnehmer zu schützen.



In Dorum-Neufeld kam es im Zeitraum vom 2. August 2023, 20:45 Uhr, bis zum 3. August 2023, 10:00 Uhr, zu einer Serie von Diebstählen an Verkaufsanhängern. Bislang unbekannte Täter brachen insgesamt vier Verkaufsanhänger auf und erbeuteten Bargeld sowie ein 50-Liter-Bierfass. Bei zwei weiteren Anhängern scheiterten die Täter jedoch an der Zugangstür. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich.

Die Polizei Geestland bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Vorfälle und ruft dazu auf, verdächtige Umstände, Personen oder Fahrzeuge zu melden. Für Hinweise steht die Telefonnummer 04743/9280 zur Verfügung. Jeder Hinweis kann bei der Ermittlung der Täter von großer Bedeutung sein, um weitere Straftaten zu verhindern und für mehr Sicherheit in der Region zu sorgen. Zusammen können wir dazu beitragen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen und weitere Diebstähle zu verhindern.


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Beispielbild


Am 01.08.2023 ereignete sich gegen 20.50 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem eine landwirtschaftliche Zugmaschine involviert war. Ein 56-jähriger Landwirt aus der Samtgemeinde Land Hadeln war mit seinem Schlepper dabei, einem anderen Landwirt zu helfen, der Probleme hatte, ausgebrochene Rinder einzufangen. Leider kam der Landwirt beim Wenden von der Fahrbahn ab und verursachte dabei erheblichen Flurschaden.

Nach dem Unfall wurde der Landwirt nicht am Unfallort angetroffen. Die Polizei fand ihn später in einem angrenzenden Waldstück. Schon bei der ersten Begegnung bemerkten die Beamten Alkoholgeruch. Ein durchgeführter Vortest ergab einen Promillewert von über 1,1. Angesichts dieser Trunkenheit im Verkehr wurde dem Landwirt eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein eingezogen.

Der Vorfall hat nun für den Landwirt rechtliche Konsequenzen. Er muss sich wegen Trunkenheit im Verkehr und dem Unerlaubten Entfernen vom Unfallort verantworten.


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