Cuxhaven News

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Die Bundespolizei Bremen wurde telefonisch darüber informiert, dass es im Bereich der Bahnstrecke Cuxhaven - Hamburg, auf Höhe der Ortschaft Himmelpforten (in Fahrtrichtung Cuxhaven) bei Bahnkilometer 221,400 zu einem Personenunfall gekommen war. Zu diesem Zeitpunkt waren in diesem Bereich drei Arbeiter mit Rückschnittarbeiten von der DB beauftragt. Der 28-jährige rumänische Arbeiter wurde von einem Personenzug der Start GmbH erfasst, als er einen Ast aus den Gleisen entfernen wollte. Trotz der eingeleiteten Schnellbremsung wurde der Mann noch mit etwa 110 km/h vom Zug erfasst und dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die anderen Arbeiter mussten psychologisch betreut werden. Der Triebfahrzeugführer wurde abgelöst. Er und ein Reisender wurden nach kurzer medizinisch Betreuung aber wieder entlassen. Die Feuerwehr übernahm die Evakuierung der 60 Reisenden aus dem Zug. Diese konnten Ihre Fahrt mit einem eingerichteten Schienenersatzverkehr fortsetzen. Im Einsatz waren die Feuerwehr, sowie der Bundes- und Landespolizei. Die Strecke konnte um 10:23 Uhr wieder freigegeben werden. Zehn Züge hatten insgesamt 79 Minuten Verspätung. Es kam zu einem Zugausfall und sechs Teilausfällen. Sieben Ersatzzüge mussten eingesetzt werden. Die weiteren Ermittlungen hat die Polizei Stade übernommen. .


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Am gestrigen Samstag, 10.06.23, kontrollierten Polizeibeamte des Polizeikommissariats Geestland ein liegengebliebenes Fahrzeuggespann auf der L135, zwischen den Ortschaften Sievern und Holßel. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Anhänger mit ca. 150 Gehwegplatten beladen war. Aufgrund der massiven Überladung von über 2000 kg war am Anhänger ein Reifen geplatzt. Der 44-Jährige Fahrzeugführer aus der Wurster Nordseeküste musste einen Teil seiner Ladung vor Ort abladen, um weiterfahren zu dürfen. Gegen diesen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
AKTION med rec



Am Abend des 6. Juni 2023 wurden die Ortsfeuerwehren Altluneberg, Wehdel und Geestenseth gemeinsam um 17:09 Uhr zu einem Einsatz in der Altluneberger Feldmark in der Nähe des Dammheider Wegs alarmiert. Auf einem Feld wurde ein Brand an einer Ballenpresse gemeldet. Bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass das Feuer nur im Bereich der Bremse der Ballenpresse ausgebrochen war und der Ballen selbst in Vollbrand stand. Um größeren Schaden zu verhindern, wurde die Presse sofort von dem Ballen entfernt.

Um die Brandbekämpfung zu beschleunigen und die Einsatzkräfte vor dem Rauch zu schützen, wurde ein Überdruckventilator eingesetzt und die umliegende Vegetation mit Strahlrohren abgespritzt. Feuerwehrleute arbeiteten unter Atemschutz daran, den Ballen auseinanderzuwühlen, um ihn anschließend mit Wasser aus der Grove zu löschen. Nach etwas mehr als einer Stunde war das Feuer vollständig gelöscht. Zur Sicherheit wurden sowohl die Ballenpresse als auch die Umgebung des Ballens mithilfe einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester überprüft.

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Am Montag, den 5. Juni 2023, wurde die Ortsfeuerwehr Schiffdorf zweimal zu einem Einsatz in die Schiffdorfer Feldmark am Ende der Schleusenstraße gerufen. Beide Male handelte es sich um eine Tierrettung mit dem Stichwort "Kuh im Graben". Um 12:12 Uhr rückten die Feuerwehrleute zum ersten Mal an diesem Tag aus und befreiten gemeinsam mit einem örtlichen Landwirt eine Kuh aus einem Graben, in dem sie feststeckte.

Um 16:46 Uhr wurde die Feuerwehr erneut mit dem gleichen Stichwort alarmiert. Diesmal war der Eigentümer der Kuh bereits vor Ort und kümmerte sich selbst um sein Tier. Die Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen.








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Am Montag kam es an der Einmündung B73/Wischer Straße in Hechthausen zum einem Verkehrsunfall, bei dem ein 9-jährige Kind leicht verletzt wurde. 

Die 31-jährige Fahrerin eines Seat befuhr die B 73 in Richtung Stade und versuchte gegen 12:40 Uhr nach links in die Wischer Straße abzubiegen. Dabei übersah sie das Kind, dass mit dem Rad in gleicher Richtung auf dem linken Radweg unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem sich das Kind glücklicherweise nur leicht verletzte wurde und nur geringer Sachschaden an den Fahrzeugen entstand. Dennoch wurde das Kind zur Überprüfung von einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.


Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf Folgendes hin: Eine der Hauptunfallursachen beim Radfahren ist das Fahren auf einem Radweg in falscher Richtung. Für Radfahrende sind entgegenkommende "Geisterradler" ein Ärgernis, da Radwege in der Regel nur für Einrichtungsverkehr vorgesehen sind. Die Folge sind häufig gefährliche Ausweichmanöver. Oft werden auch Kreuzungen, Einmündungen und Grundstücksausfahrten zu Gefahrenpunkten, weil Autofahrer nicht mit Radfahrenden rechnen, die auf der falschen Seite unterwegs sind. Die richtige Wegenutzung im Straßenverkehr ist von großer Bedeutung. Ein aufmerksamer und rücksichtsvoller Fahrstil kann Unfälle verhindern.

Daher: In Gegenrichtung mit dem Fahrrad nur, wenn es erlaubt ist!


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Altenbruch: Am Abend des 04.06.2023 kommt gegen 21:10 h der 23jährige Führer eines Kias von Otterndorf in Richtung Altenbruch fahrend nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei schleudert er über den Radweg, das Fahrzeug prallt gegen einen Baum, der alleinige Fahrzeuginsasse wird aus dem Fahrzeug geschleudert und hierbei schwer verletzt. Der Unfall wird durch entgegenkommende Zeugen beobachtet, sie leisten unmittelbar Erste Hilfe.

Der Verletzte wird zur weiteren Behandlung mittels Rettungswagen in ein Klinikum nach Bremen verbracht. Seine Verletzungen sind als schwer, aber nicht kritisch zu bewerten. Genauere Angaben zu den Verletzungen liegen nicht vor.

Die Bundesstraße musste für die Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Der Gesamtschaden wird zunächst auf ca. 6000,- EUR geschätzt.

Der Verletzte besitzt offenbar keinen Führerschein. Den Unfallspuren nach hat überhöhte Geschwindigkeit zu dem Unfall beigetragen. Ob der Führer angeschnallt war, kann derzeit nicht gesagt werden.


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In den Sonntagsmittagsstunden, des 04. Juni 2023 wurde die Ortsfeuerwehr Bramel gegen 13:34 Uhr in die Brameler Feldmark, Nähe der Kreisstraße 61 alarmiert. In der Feldmark fing kurz zuvor ein Haufen, bestehend aus Dreck aus den Gräben, Feuer und sorgte für eine starke Rauchentwicklung. Umgehend nach Ankunft der Einsatzkräfte wurde ein Löschangriff vorgenommen und parallel der Haufen auseinander gehakt. Innerhalb kurzer Zeit, konnte so der Brand bekämpft werden und eine Ausbreitung verhindert werden.

Auch die Feuerwehr merkt die Trockenheit, so macht sich langsam bemerkbar, dass eine gewisse Trockenheit einsetzt, welche schneller zu Vegetations- oder Waldbränden führen kann. Achten Sie also bitte darauf, wo Sie ihre Zigaretten etc. entsorgen oder ihre Fahrzeuge parken.


AKTION med rec


In den Morgenstunden, des 23. Mai 2023, wurden die Ortsfeuerwehren Sellstedt, Schiffdorf und Geestenseth gemeinsam mit der Polizei und dem Rettungsdienst gegen 09:47 Uhr, mit dem Stichwort ,,Person unter Zug'' nach Sellstedt alarmiert. In der Nähe des Sellstedter Bahnhofes wurde ein 86-jähriger Sellstedter durch einen Zug, welcher in Fahrtrichtung Bremervörde unterwegs war, erfasst und in den Seitengraben der Bahnschienen geschleudert. Ersthelfer versorgten den Senior bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Der Rettungsdienst versorgte den Patienten und bereitet ihn auf einen Transport in ein umliegendes Bremerhavener Krankenhaus vor, wo er seinen Verletzungen erlag. Zu den Gründen, warum der Senior die Bahnschienen betrat, kann die Feuerwehr keine Aussage treffen.

AKTION med rec


In der Zeit vom 10.05. - 16.05.2023 fand in der Polizeiinspektion Cuxhaven eine Geschwindigkeitsmesswoche statt. Während des Zeitraums wurde seitens der Polizei Rund-um-die-Uhr eine verstärkte Geschwindigkeitsüberwachung durchgeführt. Die Messstellen befanden sich insbesondere an Unfallschwerpunkten oder Schulen und Kindergärten. Der Landkreis Cuxhaven beteiligte sich ebenfalls mit diverser Messtechnik an der Schwerpunktaktion.

Insgesamt konnten über 1.000 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. Die meisten dieser Verkehrsteilnehmenden müssen mit einem Verwarngeld rechnen. Jedoch waren auch 34 Verkehrsteilnehmende so schnell unterwegs, dass sie mit einem Fahrverbot zu rechnen haben. Bei einigen dieser Verstöße lag die vorwerfbare Geschwindigkeit doppelt so hoch wie zulässig.


"Ich wünsche mir, dass es durch unsere Kontrollen zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung kommt. Durch eine Reduzierung der Geschwindigkeit senken wir nicht bloß die Unfallgefahr für uns und andere, sondern erzielen auch noch günstige ökologische und ökonomische Effekte", so Michael Hasselmann, Leiter Einsatz der Polizeiinspektion Cuxhaven.

Auch wenn sich feststellen lässt, dass sich ein Großteil der Verkehrsteilnehmenden an die zulässige Höchstgeschwindigkeit hielt, muss weiterhin zu jederzeit mit Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden. Überhöhte Geschwindigkeit bleibt eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle.


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