Cuxhaven News

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Am gestrigen Montag (24.06.2019) kam es im Zeitraum von 8 Uhr bis 13:30 Uhr zu einem Tageswohnungseinbruch in der Straße Küvers Trift in Otterndorf. Nach ersten Informationen dürften sich die bisher noch unbekannten Täter durch Aufhebeln einer Nebeneingangstür Zutritt in das dortige Einfamilienhaus verschafft haben. Nachdem sie diverse Räume durchsuchten, entwendeten sie unter anderem Armbanduhren. Zu zwei weiteren Taten kam es in Cadenberge und Hemmoor. In Hemmoor hebelten die unbekannten Täter in der Zeit zwischen 7:10 Uhr und 19:50 Uhr eine Terrassentür auf und verschafften sich so Zutritt in das Einfamilienhaus im Eichenweg. Konkrete Angaben zu etwaigem Stehlgut liegen noch nicht vor. Bei der Tat in Cadenberge in der Straße Altenfluth konnten die Täter durch ein Fenster in das Haus gelangen. Neben Bargeld wurde unter anderem auch Schmuck entwendet. Die Tat dürfte sich in der Zeit zwischen 5:15 Uhr und 14:50 Uhr ereignet haben. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Taten oder zu dem oder den Täter(n) sowie auffälligen Fahrzeugen in der näheren Umgebung machen können, werden gebeten, sich an die Polizei Cuxhaven (Tel.: 04721 / 5730) oder die Polizei in Hemmoor (Tel.: 04771 / 6070) zu wenden.
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Cuxhaven. Sonntagvormittag (23.06.2019) gegen 10 Uhr wurde ein 72-jähriger Fußgänger vor dem Kino in der Holstenstraße von einem Radler "angeklingelt". Als der Mann sich umdrehte, fuhr der Radler rechtsseitig an ihm vorbei und in Richtung Johannes-Gutenberg-Straße davon. Zeitgleich entriss ihm ein linksseitig vorbeifahrender Radler eine Tasche, die er über die Schulter gehängt hatte. Der Radler fuhr mit der Tasche in Richtung Wetternstraße davon. Der Mann blieb unverletzt. Die beiden Männer, die in unterschiedliche Richtungen davonfuhren, benutzen ältere Damenräder.
Der Radler, der die Tasche entriss, wird als "europäisch aussehend" beschrieben, und ist etwa 25-30 Jahre alt und ca. 1,80 m groß. Es steht noch nicht fest, ob es sich bei dem Radler, der den 72-Jährigen zuvor "angeklingelt" hat, um einen Mittäter handelt, der den Senioren zielgerichtet abgelenkt hat, oder ob es sich um einen Zeugen handelt. Er wird als "dunkelhäutig mit dunklen Locken" beschrieben und soll ca. 25-30 Jahre alt sein. Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, sich bei der Polizei in Cuxhaven unter Tel.: 04721 / 5730 zu melden.


Hagen im Bremischen. Am Sonntagmorgen (23.06.2019) gegen 9:30 Uhr fuhr ein 85-jähriger Autofahrer aus der Gemeinde Hagen im Bremischen zunächst ordnungsgemäß auf die Autobahn 27 in Fahrtrichtung Cuxhaven auf. Während der Fahrt bemerkte der Senior jedoch, dass er eigentlich nach Bremen wollte. Kurzerhand wendete er sein Fahrzeug und fuhr zurück zur Anschlussstelle Uthlede, wo er die Autobahn verlassen wollte. Im Bereich der Anschlussstelle kam ihm jedoch ein 50-jähriger Bremer mit seinem Wagen entgegen, der die Autobahn korrekt befuhr.

Nur durch die sofortige Herbeiführung einer Notbremsung konnte er eine Kollision verhindern. Der Falschfahrer setzte seine Fahrt indes unbeirrt fort und verließ die Autobahn. Der 85-Jährige konnte im späteren Verlauf an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Die Tat wurde zwar eingeräumt, dennoch zeigte sich der Senior uneinsichtig, da "ja nichts passiert" sei. Die Beamten stellten den Führerschein des 85-Jährigen sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen ihn ein. .



Cuxhaven. Am Mittwoch kontrollierten Polizeibeamte auf der B 73 zwei Sattelzugmaschinen, deren Anhänger beladen und mit roten Kennzeichen versehen waren. Die Transporter waren auf der Altenbrucher Landstraße, aus Fahrtrichtung Hafenterminals kommend, in Fahrtrichtung Otterndorf unterwegs. Die Fahrer sollten Verkaufsstände zu einer Großveranstaltung nach Kiel bringen. Die Anhänger kamen aus Großbitannien. Die Beamten stellten an beiden Anhängern erhebliche technische Mängel fest. Außerdem waren die beiden Anhänger samt Ladung zu hoch. Den beiden Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt. Am gestrigen Donnerstag wurde die auf den Sattelaufliegern befindliche Ladung mit Hilfe eines Autokrans auf spezielle Sattelauflieger umgeladen. Abschließend wurde einer der stillgelegten Sattelauflieger auf die Ladefläche des anderen stillgelegten Sattelaufliegers gestellt und für die Heimreise nach Großbritannien straßen- und seetauglich verzurrt und so gesichert. .


Wurster Nordseeküste. Am Montagabend wollte eine ältere Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw an der Anschlussstelle Nordholz auf die A 27 in Fahrtrichtung Bremen auffahren, obwohl die Richtungsfahrbahn Bremen wegen Fahrbahnerneuerungsarbeiten voll gesperrt war.

Da das Navigationssystem den "Befehl" des Abbiegens gab, bog sie auf die Autobahn ein und umfuhr augenscheinlich die aufgestellte Absperrung. Weit kam sie jedoch nicht, denn ihr Kleinwagen blieb im Loch einer ausgefrästen Betonplatte stecken. Das Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. .


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Der Präventionsrat Loxstedt, die Polizeiinspektion Cuxhaven und die Bundespolizeiinspektion Bremen führen am 13.06.2019 gemeinsam eine Präventionsaktion am Bahnübergang und auf den Bahnsteigen in Loxstedt durch. Verkehrsteilnehmer werden angesprochen und beraten. Der Überweg am Bahnhof Loxstedt ist einer von 16.871 Bahnübergängen der Deutschen Bahn. Zwar halten sich die meisten Verkehrsteilnehmer an die Regeln, aber täglich werden diese von Fußgängern und Fahrzeugführern missachtet - auch in Loxstedt.
"Wir wollen gemeinsam über die Gefahren berichten und besonders Eltern von Kindern sensibilisieren, bevor es zu Unfällen kommt", sagt Bürgermeister Detlef Wellbrock für den Loxstedter Präventionsrat. Züge haben wegen ihrer großen Masse und innerorts höheren Geschwindigkeiten einen sehr viel längeren Bremsweg als Straßenfahrzeuge. So benötigt ein rund 100 Stundenkilometer schneller Reisezug mit einem Gewicht von circa 1.000 Tonnen etwa 1.000 Meter bis zum Anhalten.
In Loxstedt sind Züge sogar mit bis zu 160 km/h unterwegs - und ausweichen können sie nicht. "21, 22, tot - so kurz ist die verbleibende Lebenszeit, wenn ein Zug mit 40 Metern je Sekunde aus der Kurve kommt", sagt Polizeihauptkommissar Holger Jureczko, Sprecher der Bundespolizeiinspektion Bremen. Im September 2018 starb im benachbarten Lunestedt ein 16-Jähriger beim Überqueren der Gleise. Nur drei Wochen später ist eine ebenfalls 16-jährige Schülerin in Stade beim Umfahren von Halbschranken ums Leben gekommen. Und am 05.06.2019 ist ein Mann im Bremer Hauptbahnhof wegen Missachtens der weißen Linie versehentlich ins Gleis gestürzt - ein Metronom kam bei langsamer Einfahrt nur einen Meter vor ihm zum Halten."
"Überrascht sind manche, dass beim Umfahren von Schranken Ordnungswidrigkeitsanzeigen von 700 Euro und Fahrverbote von drei Monaten drohen", sagt Polizeioberkommissar Wolf-Dieter Porthaus, Präventionsbeamter des Polizeikommissariats Schiffdorf. "Und sogar Fußgänger werden mit 350 Euro zur Kasse gebeten, wenn sie geschlossene Schranken missachten."
Pressevertreter sind eingeladen, die Aktion am Bahnübergang und auf den Bahnsteigen zu begleiten. Anmeldungen werden erbeten.



Schiffdorf. In der Nacht zum 07.06.19 wurde von einem landwirtschaftlichen Hof in der Feldmark zwischen Bramel und Schiffdorf ein roter Radlader der Marke Kramer KL12.5, entwendet. Der Schaden liegt bei etwa 25.000 Euro. Der Radlader kann selbstfahrend oder auf einem Transporter vom Hof verbracht worden sein. Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, werden gebeten, sich an die Polizei Schiffdorf, Tel. 04706-9480, zu wenden.
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Loxstedt. Am Pfingstsonntag, gegen 19.20 Uhr, verletzte sich ein Motorradfahrer bei einem Unfall schwer. Der 52-jährige Loxstedter war mit seiner Suzuki von Neuenlande nach Büttel unterwegs. In Höhe der Lunebrücke verlor er alleinbeteiligt die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Aufgrund seiner Geschwindigkeit überschlug sich die Maschine mehrmals und blieb dann nach mehreren Metern liegen. Der Fahrer musste schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.
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Cuxhaven. Am Pfingstmontag kam es gegen 11 Uhr im Leuchtturmweg zu einem Bagatellunfall. Ein 71-jähriger Cuxhavener war mit seinem Audi aus Unachtsamkeit beim Vorbeifahren gegen den Fiat einer 43-jährigen aus dem Kreis Celle gefahren. Der Unfallverursacher flüchtete von der Unfallstelle. Er konnte jedoch von Zeugen und der Unfallgegnerin verfolgt und gestoppt werden.
 Die gerufenen Polizeibeamten stellten fest, dass der 71-jährige unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1 Promille. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Der Schaden des Unfalls betrug lediglich 1.000 Euro.
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