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Betrunkener greift Sicherheitsmann an - Fahndung nach jungem Mann mit verletzter Nase

Freitagfrüh gegen 1 Uhr griff ein junger Festivalbesucher in Begleitung von etwa fünf Personen auf dem Weg vom Green Camp zum Festivalgelände einen Sicherheitsmann an, der ihn zum wiederholten Mal aufforderte, nicht in der Öffentlichkeit zu urinieren. Der stark alkoholisierte Angreifer verletzte den Sicherheitsmann daraufhin mit einem scharfkantigen Gegenstand am Hals. Ob die Wunde möglicherweise von einer Uhr, einem scharfen Schmuckstück oder einem anderen Gegenstand verursacht wurde, ist noch unklar.
Die Fahndung nach den Begleitern und dem Mann, der zwischen 20 und 25 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein soll, dauern an. Der Angreifer trug ein schwarzes Cap, ein schwarz-weiß-gestreiftes T-Shirt und eine kurze karierte Hose. Er spricht akzentfrei deutsch und müsste eine offensichtliche Nasenverletzung haben, da der Sicherheitsmann den Angriff mit einem gezielten Faustschlag abwehren konnte. Daraufhin flüchteten der Tatverdächtige und seine Begleiter. Der Wachmann wurde leicht verletzt.
Die Polizei bittet die Besucher des Deichbrand-Festivals, sich bei der Festival-Wache vor Ort zu melden, sobald sie eine Person sehen, auf die die Beschreibung passt. Insbesondere die verletzte Nase dürfte auffallen. Die Festival-Wache ist telefonisch unter 04721 573234 zu erreichen.
Ansonsten verlief die erste Festivalnacht trotz der Vielzahl der Besucher weitestgehend friedlich und unauffällig.
Anreise
Am Anreisetag konnte bereits ab 8 Uhr morgens erster starker Zulauf zum Veranstaltungsgelände verzeichnet werden. Um 12:30 Uhr startete der offizielle Einlass seitens des Veranstalters. Im Anreiseverkehr ergaben sich in den Ortschaften Altenwalde, Nordholz und Wanhöden zeitweise erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen, die zu einem deutlichen Rückstau führten. Gegen 21 Uhr war der erste große Anreiseverkehr beendet. Am Donnerstagabend befanden sich bereits annähernd 30.000 Besucherinnen und Besucher auf dem Festivalgelände.

Ergänzungsmeldung zum Lkw-Unfall auf der A 27 - Sperrung in Richtung Norden
Loxstedt. Aufgrund erster Ermittlungen ereignete sich der Lkw-Unfall heute früh auf der A 27 wie folgt: Ein 37-jähriger Rumäne überführte eine Sattelzugmaschine nach Bremerhaven. Aufgrund technischer Probleme hielt er auf dem Standstreifen der A 27 an. Der 24-jährige Fahrer eines nachfolgenden Getränkesattelzuges erkannte diese Situation falsch und fuhr ungebremst in das Heck der kurz zuvor angehaltenen Sattelzugmaschine. Die Sattelzugmaschine wurde gegen die Seitenschutzplanke geschleudert, ein Teil des Hecks riss ab. Der Getränkesattelzug des 24-Jährigen aus dem Kreis Diepholz schleuderte nach links in die Mittelschutzplanke und fing sofort Feuer. Kurze Zeit später stand er in Vollbrand und brannte schließlich vollständig aus. Die geladenen Getränkekisten wurden aus dem Fahrzeug geschleudert und verteilten sich auf beiden Richtungsfahrbahnen. Beide Fahrer konnten selbst aus ihren Fahrzeugen aussteigen und wurden vorsorglich zur ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Gesamtsachschaden beträgt ca. 170.000 Euro.
Durch das Trümmerfeld war die Autobahn zunächst in beiden Fahrtrichtungen nicht mehr befahrbar und musste voll gesperrt werden. Die Richtungsfahrbahn Bremen wurde nach den Aufräumarbeiten gegen 8:30 Uhr wieder freigegeben. Die Sperrung zwischen den Anschlusstellen Hagen und Stotel in Fahrtrichtung Cuxhaven dauert aufgrund der Bergungsarbeiten derzeit noch an. Mit einer Freigabe durch die Autobahnmeisterei ist frühestens am Nachmittag zu rechnen. Da Dieselkraftstoff in den Seitenraum eingedrungen ist, wurde zudem die Untere Wasserbehörde angefordert.Foto :Pressefoto Deichbrand


Cuxhaven. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der Nacht zu Dienstag (14. Juli 2015) in einem Carport "Am Querkamp" zu einem Feuer, in dessen Verlauf der gesamte Carport sowie zwei Einsatzfahrzeuge der Johanniter in Mitleidenschaft gezogen wurden (wir berichteten). Die Polizei geht zum derzeitigen Sachstand von Brandstiftung aus. Vermutlich entzündete jemand den Inhalt einer Altpapiertonne, die in der Nähe stand. Der Brand wurde Dienstagfrüh gegen 1 Uhr gemeldet. In der gleichen Nacht brannte zudem ein Müllbehälter in der Straße "Am Schleusenpriel". Der Brand wurde ebenfalls kurz vor 1 Uhr entdeckt und abgelöscht. Mittwochfrüh geriet ein Müllbehälter in der Wernerstraße in Brand. Das Feuer wurde gegen 5 Uhr früh entdeckt. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder die Brandgeruch an der Bekleidung einer Person festgestellt haben, die an den betreffenden Tagen früh morgens nach Hause kam, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden.


Mittwochmorgen gegen 11 Uhr drangen zunächst unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Lehdebergstraße ein und entwendeten Schmuck. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete in diesem Zusammenhang zwei Unbekannte, die über Grundstücke liefen, und verständigte umgehend die Polizei. Im Rahmen der Fahndung bemerkten die Beamten in Tatortnähe zwei Männer, von denen einer sofort flüchtete. Der andere Tatverdächtige warf eine Tüte mit Schmuck weg. Er wurde vorläufig festgenommen. Den Schmuck stellten die Polizisten sicher. Er stammt aus dem Wohnhaus, in das zuvor eingebrochen wurde. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen wurde mit Polizeihubschrauber und durch Diensthunde unterstützt. Bislang wurde dieser jedoch noch nicht gefasst. Der Festgenommene 29-jährige polizeibekannte Mann wurde nach seinem Geständnis mangels Haftgründen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.


 Am Dienstag (14. Juli 2015), im Zeitraum zwischen 15 und 18:45 Uhr, drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus im Birkenweg ein. Ob etwas entwendet wurde, steht zurzeit noch nicht fest. Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Tatortnähe beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Schiffdorf zu melden


Am morgigen Donnerstag startet das diesjährige Deichbrand-Festival in Nordholz-Wanhöden. Dem Festivalbeginn gingen abermals umfassende Vorbereitungen voraus.

Polizeidirektor Holger Kliem, Leiter der Polizeiinspektion Cuxhaven, blickt dem mehrtägigen Festival mit etwa 40.000 Besuchern zuversichtlich entgegen: "Wir sind gut aufgestellt. Die Genehmigungs- und Sicherheitsbehörden haben wieder sehr eng mit dem Veranstalter zusammengewirkt. Alle Beteiligten legen großen Wert auf Sicherheit und Jugendschutz."
"Unser Ziel ist es, die Fernstraßen - hier insbesondere die A 27 - von größeren Behinderungen freizuhalten", so Kliem. Zur Haupt- An- und Abfahrtszeit müssen die Verkehrsteilnehmer aufgrund der Vielzahl der Festivalbesucher erfahrungsgemäß mit Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen.
Zudem gibt der Gesamteinsatzleiter bekannt, dass die Fahrzeugführer natürlich auch in diesem Jahr insbesondere bei der An- und Abfahrt wieder mit Alkohol- und Drogenkontrollen rechnen müssen.
Seit einigen Jahren ist die Polizei mit einer eigenen Festival-Wache auf dem Veranstaltungsgelände präsent. Die Festivalbesucher erreichen die Polizeiwache auf dem Festivalgelände unter Tel.: 04721 / 573234. Das Telefon ist ab Donnerstagvormittag, 16.07.14, für die Dauer des Festivals geschaltet.
Im Notfall erreichen Sie Hilfe unter dem Notruf der Polizei (110).
Bei einer mehrtägigen Veranstaltung dieser Größenordnung kann man sagen, dass es sich beim Deichbrand-Festival um ein friedliches und polizeilich weitgehend unauffälliges Ereignis handelt. In den V


Cuxhaven. Eine 40-jährige Nissan-Fahrerin übersah am Montagmorgen gegen 7:50 Uhr auf der Altenwalder Chaussee aus Unachsamkeit einen verkehrsbedingt vor ihr wartenden VW und fuhr auf diesen auf. Der VW und ein weiterer VW sowie ein Mazda wurden daraufhin zusammengeschoben. Drei Frauen und ein Mann wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die Schadensumme steht noch nicht fest.


Cuxhaven. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der Nacht zum heutigen Dienstag in einem Carport Am Querkamp zu einem Feuer, in dessen Verlauf der gesamte Carport sowie zwei Einsatzfahrzeuge der Johanniter in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Schadenhöhe ist noch unklar. Der Brand wurde Dienstagfrüh (14. Juli 2015) gegen 1 Uhr gemeldet. Die Brandurachenermittlungen dauern an.

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