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Cuxhaven. Polizeirat Nils Wiebusch kündigte erst am Freitag im Rahmen der Vorstellung der Unfallbilanz der Polizeiinspektion Cuxhaven an, dass Verkehrsteilnehmer in und um Cuxhaven auch weiterhin mit Alkohol- und Drogenkontrollen rechnen müssten. Bei insgesamt 85 Unfällen, bei denen Verkehrsteilnehmer im vergangenen Jahr unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen am Straßenverkehr teilgenommen hatten, verloren vier Menschen - teils unverschuldet - ihr Leben. 90 weitere erlitten teils schwere Verletzungen, weil ein Verkehrsteilnehmer berauscht am Straßenverkehr teilgenommen hatte. Diese Daten aus der Verkehrsüberwachung belegen, dass Alkohol und andere Drogen noch immer eine Rolle im Straßenverkehr spielen. Am vergangenen Wochenende führte die Polizei in der Stadt Cuxhaven entsprechende Kontrollen durch. Im Zeitraum von Freitag bis Sonntag wurden insgesamt 130 Verkehrsteilnehmer kontrolliert, darunter 44 Fahrer, die der Risikogruppe der jungen Erwachsenen angehören. Insgesamt wurden fünf Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr gezogen, weil sie unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln standen. Zwei von ihnen waren aus der Altersgruppe der 18-25-Jährigen. Zudem beschlagnahmten die Beamten in zwei Fällen den Führerschein, weil der Fahrer bzw. die Fahrerin infolge Alkoholkonsums absolut fahruntüchtig am öffentlichen Straßenverkehr teilgenommen hatten. Darunter war eine 35-jährige Fahrzeugührerin mit über zwei Promille Atemalkoholkonzentration.


Cuxhaven. Montagmittag bespuckte ein Junge in einem "giftgrünen" Sweat-Shirt eine 83-jährige Frau, die mithilfe eines Rollators in der Brahmsstraße im Bereich der dortigen Ladenzeile unterwegs gewesen ist. Der etwa 12-jährige Junge, der ebenso wie seine beiden Begleiter einen Schulranzen trug, bespuckte die Seniorin von Kopf bis Fuß. Anschließend fuhr das Trio lachend mit Fahrrädern davon. "Das Verhalten der Kinder ist absolut asozial und nicht zu tolerieren. Mit einem Scherz hat solch schäbiges Verhalten nichts zu tun", verdeutlicht die Sprecherin der Polizei in Cuxhaven. Es ist davon auszugehen, dass die Kinder in der Nähe wohnen und ermittelt werden können. "Eine Entschuldigung wäre hier mehr als angebracht", rät die Hauptkommissarin.


Geestland. Am Freitag entwendete jemand im Zeitraum zwischen 8.30 Uhr und 20 Uhr vom Parkstreifen in der Raiffeisenstraße, in Höhe der Abzweigung nach Flögeln, einen abgestellten schwarz-silber-farbenen Motorroller. Zeugen, die Hinweise zur Verbringung des Fahrzeugs machen können, werden gebeten, sich an die Polizei in Bad Bederkesa zu wenden, Tel.: 04745-782980.


Samstagnacht gegen 2:30 Uhr wollte ein 18-jähriger Schiffdorfer seinen VW Golf in Neuenwalde wenden. Irgendwie klappte das aber nicht so flüssig. Als die Polizei zu Hilfe kam, stellten die Beamten fest, dass der junge Fahrer mit knapp zwei Promille am Straßenverkehr teilgenommen hatte. Das Üben von Wendemanövern muss deshalb auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Langen. In der Woche vom 16.03. bis 20.03.2015 kontrollierten Beamte des Polizeikommissariats Langen in Kooperation mit der Autobahnpolizei Ahlhorn verstärkt LKW auf der A 27. Ziel der Kontrollen war es, technische Mängel an Nutzfahrzeugen zu erkennen. Diese Art von Polizeikontrollen werden durch speziell ausgebildete und geschulte Kontrollbeamte durchgeführt. Diese Überprüfungen sind zeitintensiv und stellen höchste Ansprüche an die Kontrolleure, da bei festgestellten Mängeln die Fahrzeuge im Zusammenarbeit mit der zuständigen Zulassungsbehörde außer Betrieb gesetzt werden müssen, welches für die Spediteure nicht nur Zeitverlust bedeutet, sondern auch mit erheblichen Folgekosten verbunden ist. So müssen die Fahrzeuge entsprechend zeitnah wieder in einen verkehrssicheren Zustand gebracht werden und diese Reparaturen müssen entsprechend fachgerecht durchgeführt werden und ein unabhängiges Prüfunternehmen muss dies gegenüber der Polizei und der Zulassungsbehörde bestätigen. Jedes Fahrzeug, das am Straßenverkehr teilnimmt, muss verkehrssicher sein und dem Stand der Technik entsprechen. Doch die Ergebnisse der letzten Woche sprechen leider eine andere Sprache. So wurden insgesamt 20 Fahrzeuge kontrolliert, von denen kein einziges Fahrzeug mängelfrei war. Fünf Fahrzeugführer konnten jedoch ihre Reise fortsetzen und müssen lediglich zeitnah kleinere Reparaturen durchführen lassen. Die restlichen 15 Fahrzeuge waren jedoch in derart schlechtem Zustand, dass eine Weiterfahrt unmöglich war. In Zusammenarbeit mit unabhängigen Sachverständigen wurden die Fahrzeuge begutachtet und schlussendlich wurde der Betrieb dieser Fahrzeuge durch den Landkreis Cuxhaven als zuständige Behörde untersagt.
Besonders negativ fielen dabei osteuropäische Tanklastzüge auf, deren Zustand so schlecht war, dass selbst Experten von lokal ansässigen Reparatur-Fachfirmen eine Reparatur für ausgeschlossen hielten, da der Aufwand in keinem Verhältnis zum Restwert der Fahrzeuge stehen. Kontrolliert wurden dabei schwere Nutzfahrzeuge aus ganz Europa und sogar aus dem Iran.
Bedauerlicherweise setzen genau diese Fahrzeug oft die Ursache für schwere Verkehrsunfälle. Bei einem plötzlich auftretenden Stauende sind die Fahrzeuge nicht in der Lage, aus voller Fahrt rechtzeitig vor dem Stauende zum Stehen zu kommen. Insofern ist es die logische Konsequenz, genau eben diese Fahrzeuge außer Verkehr zu ziehen, um eben diese schlimmen Verkehrsunfälle zielgerichtet zu verhindern.
Neben der Reparatur, sofern überhaupt möglich, wurde gegen die jeweiligen deutschen Fahrzeughalter jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die Betroffenen ausländischen Fahrzeughalter mussten eine angemessene Sicherheitsleistung erbringen.
Im Resümee muss bedauerlicherweise festgestellt werden, dass dieses Wochenergebnis aus Sicht der Polizei erschreckend ist. Die Schwere der Mängel, vom Rahmenbruch bis zum Versagen der Bremsen, zeigt deutlich, dass immer wieder Fahrzeuge angetroffen werden, die in diesem Zustand nicht am Straßenverkehr hätten teilnehmen dürfen. Diese Fahrzeuge stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Die Fahrzeugführer gefährden dabei nicht nur sich selbst, sondern oftmals vollkommen unbeteiligte Verkehrsteilnehmer, die im Zuge von Verkehrsunfällen in Mitleidenschaft gezogen werden. Somit wird das Polizeikommissariat Langen auch zukünftig verstärkt Nutzfahrzeuge auf Mängel kontrollieren, um auch weiterhin schwere Unfälle mit Nutzfahrzeugen zielgerichtet zu verhindern.

Am Samstag, dem 21.03.2015, gegen 20.16 Uhr, fuhr ein Notarztwagen unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten bei Rotlicht zeigender Lichtzeichensignalanlage vorsichtig in die Kreuzung Westerwischweg/Süderwisch ein. Eine von links kommende 63-jährige Fahrzeugführerin fährt bei "Grünlicht" ebenfalls in die Kreuzung ein und kollidiert mit dem Notarztwagen. Beide Fahrzeugführer wurden leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von geschätzt 14000 Euro.

In der Nacht vom 20. auf den 21.03.2015 brachen bislang unbekannte Täter in ein Gemeindehaus in der Straße Vorwerk ein. Diebesgut wurde offensichtlich nicht erlangt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 600 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Cuxhaven, Telefonnummer 04721/5730, zu melden. 
Verkehrsunfall Cuxhaven. Am Samstag, dem 21.03.2015, gegen 20.16 Uhr, fuhr ein Notarztwagen unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten bei Rotlicht zeigender Lichtzeichensignalanlage vorsichtig in die Kreuzung Westerwischweg/Süderwisch ein. Eine von links kommende 63-jährige Fahrzeugführerin fährt bei "Grünlicht" ebenfalls in die Kreuzung ein und kollidiert mit dem Notarztwagen. Beide Fahrzeugführer wurden leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von geschätzt 14000 Euro.


 Am Samstag, den 21.03.2015, gegen 20.15 Uhr, hält ein 80-jähriger Fahrzeugführer seinen Pkw am
rechten Fahrbahnrand des Westerwischweges unmittelbar nach der Kreuzung Abendrothstraße an, da sich ein Rettungsfahrzeug näherte. Eine alkoholisierte 51-jährige Pkw-Führerin hatte das Rettungsfahrtzeug ebenfalls bemerkt, jedoch das Anhalten des zuvor genannten Pkw nicht erkannt. Sie fährt auf den haltenden Pkw auf. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden in Höhe von geschätzt 2500 Euro.


Schiffdorf-Wehden. Am 21.03.2015, gegen 00.19 Uhr, brannte eine ca. 35x8 Quadratmeter große Scheune eines landwirtschaftlichen Gehöfts an der Hauptstraße. Die Scheune wurde genutzt als Stallung, Maschinenlager und Fahrzeugunterstand. In der Scheune waren keine Tiere untergebracht. Die Brandursache ist bislang unklar. Brandnest war der Standort eines Pkw. Nach bisherigem Ermittlungsstand könnte ein technischer Defekt an einem Pkw vorgelegen haben. Offenbar besteht kein Zusammenhang mit Bränden in der Gemeinde Hagen. Es entstand kein Personenschaden. Die Schadenshöhe wird geschätzt auf ca. 75000 Euro. Die Ortsdurchfahrt wurde kurzfristig für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt.
Schiffdorf-Wehden. Am 21.03.2015, gegen 00.19 Uhr, brannte eine ca. 35x8 Quadratmeter große Scheune eines landwirtschaftlichen Gehöfts an der Hauptstraße. Die Scheune wurde genutzt als Stallung, Maschinenlager und Fahrzeugunterstand. In der Scheune waren keine Tiere untergebracht. Die Brandursache ist bislang unklar. Brandnest war der Standort eines Pkw. Nach bisherigem Ermittlungsstand könnte ein technischer Defekt an einem Pkw vorgelegen haben. Offenbar besteht kein Zusammenhang mit Bränden in der Gemeinde Hagen. Es entstand kein Personenschaden. Die Schadenshöhe wird geschätzt auf ca. 75000 Euro. Die Ortsdurchfahrt wurde kurzfristig für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt.

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