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Leichter Verkehrsunfall auf dem Deichverteidigungsweg beim Ochsenturm in Imsum

Am Samstagabend gegen 19 Uhr kam es zu einem leichten Verkehrsunfall auf dem Deichverteidigungsweg in Imsum. Ein 18-jähriger Dorumer war mit seiner 125er MBK in Richtung Bremerhaven unterwegs. Während der Fahrt entschied er sich dazu, das E-Bike eines 56-jährigen Bremers zu überholen, der ebenfalls auf dem Weg unterwegs war.

Leider kam es zu einer unglücklichen Situation, als der E-Bike Fahrer gerade in diesem Moment nach links abbiegen wollte. Beide Fahrzeuge kollidierten, und der E-Bike Fahrer stürzte daraufhin zu Boden. Glücklicherweise wurde er dabei nicht schwer verletzt, er zog sich jedoch Verletzungen am Knie und an der Schulter zu.

Sofort nach dem Unfall wurde die Polizei verständigt, die den Vorfall aufnahm. Obwohl sich der E-Bike Fahrer verletzt hatte, war ein Krankenwagen nicht erforderlich, da seine Verletzungen glücklicherweise nicht lebensbedrohlich waren.

Nachdem die Unfallaufnahme abgeschlossen war, konnten beide Beteiligten ihre Fahrt fortsetzen. Glücklicherweise entstand nur geringer Schaden am E-Bike des 56-jährigen Bremers.



AKTION med rec


Am 28. Juli 2023 wurden im Bereich von Geestland zwei Verkehrskontrollen durchgeführt, die zu ernsten Konsequenzen für die betroffenen Fahrzeugführer führten.

Am Freitagnachmittag gegen 17:08 Uhr stoppten Beamte des Polizeikommissariats Geestland den Fahrzeugführer eines Gespanns, bestehend aus einem Pkw und einem Anhänger, auf der Straße Altes Feld in Bad Bederkesa. Der Verdacht auf Alkoholeinfluss lag nahe, und ein Atemalkoholtest bestätigte diesen Verdacht. Der 46-jährige Wischhafener wurde mit einem Wert von über 1,1 Promille Atemalkoholkonzentration erwischt. Die Konsequenzen ließen nicht auf sich warten: Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet, und neben einer Blutprobe wurde auch sein Führerschein sichergestellt. Die Fahrt war für den Beschuldigten somit abrupt beendet.

Am selben Tag führten Beamte des Polizeikommissariats Geestland auch am Freitagmorgen eine Kontrolle durch. Dieses Mal wurde ein Kleintransporter aus Bremen auf der BAB27 in Höhe Hagen im Bremischen in Richtung Cuxhaven gestoppt. Der 44-jährige Fahrer konnte jedoch keinen Führerschein vorzeigen, und weitere Ermittlungen offenbarten, dass ihm die Fahrerlaubnis bereits entzogen worden war. Somit war er nicht berechtigt, das Fahrzeug zu führen. Die Konsequenzen für den Bremer waren ähnlich schwerwiegend: Ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne erforderliche Fahrerlaubnis wurde gegen ihn eingeleitet.

Nicht nur der Fahrer, sondern auch der Halter des VW Transporters hatte mit den Folgen zu kämpfen. Gegen ihn wurde ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet, da er es zugelassen hatte, dass eine Person ohne gültige Fahrerlaubnis sein Fahrzeug führte.



Diese beiden Fälle verdeutlichen die Wichtigkeit von Verkehrskontrollen und den Einsatz der Polizei, um alkoholisierte und nicht berechtigte Fahrer von den Straßen fernzuhalten. Solche Verstöße gefährden nicht nur das eigene Leben, sondern auch das Leben anderer Verkehrsteilnehmer. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, sich an die Verkehrsregeln zu halten und verantwortungsbewusst am Steuer zu sitzen, um Unfälle und ihre schlimmen Folgen zu vermeiden. Die Polizei wird weiterhin entschlossen gegen solche Verstöße vorgehen, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten.


Cuxhaven. Gestern Nachmittag kam es gegen 14.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Cuxhavener Straße, bei dem drei Fahrradfahrer leicht verletzt wurden. Der Vorfall ereignete sich, als ein 27-jähriger Urlauber mit seinem PKW von einem Grundstück in den fließenden Verkehr einfahren wollte. In diesem Moment übersah er eine Gruppe von fünf bevorrechtigten Fahrradfahrern, die sich auf der Straße befand.


Um eine Kollision zu verhindern, reagierten die Fahrradfahrer instinktiv und bremsten abrupt ab. Leider führte dies dazu, dass drei von ihnen die Kontrolle über ihre Räder verloren und stürzten, wodurch sie sich leichte Verletzungen zuzogen.

Entgegen jeglicher Verantwortung und Solidarität setzte der Autofahrer seine Fahrt fort, ohne sich um die gestürzten Radfahrer zu kümmern. Glücklicherweise waren Zeugen des Vorfalls aufmerksam und alarmierten die Polizei, die umgehend am Unfallort eintraf.

Durch schnelle Ermittlungsarbeit konnten die aufnehmenden Polizeibeamten den flüchtigen Unfallverursacher kurze Zeit später ausfindig machen. Es stellte sich heraus, dass er das Unfallgeschehen bemerkt hatte, sich aber dennoch dazu entschloss, davonzufahren.

Die Konsequenzen für sein unverantwortliches Verhalten ließen nicht lange auf sich warten. Gegen den 27-jährigen Autofahrer wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die Behörden werden den Vorfall sorgfältig untersuchen und die nötigen rechtlichen Schritte einleiten.

Solche Vorfälle dienen als Mahnung an alle Verkehrsteilnehmer, ihre Verantwortung im Straßenverkehr ernst zu nehmen und im Falle eines Unfalls umgehend Hilfe zu leisten. Das Wohl anderer sollte immer Vorrang haben, und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch gesetzlich strafbar.


AKTION med rec


Schlafmangel am Steuer kann verheerende Folgen haben, wie ein Vorfall an der Wurster Nordseeküste am 26.07.2023 eindrücklich zeigte. Gegen 8.30 Uhr kam es auf der L 129 zwischen Mulsum und Wremen zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 61-jährige Fahrzeugführerin beteiligt war.

Die Frau war allein unterwegs, als sie in Fahrtrichtung Mulsum mit ihrem Pkw plötzlich nach rechts von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug prallte gegen einen Baum und kam schließlich im Straßengraben zum Stillstand. Glücklicherweise erlitt die Fahrerin nur leichte Verletzungen, die jedoch eine medizinische Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten.

Bei der Unfallaufnahme durch die Polizeibeamten des PK Geestland gab die Frau zu Protokoll, dass sie während der Fahrt eingeschlafen sei. Dies führte zu einem ernsten Verdacht: Die Fahrerin hatte durch ihren Sekundenschlaf nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet.

Aus diesem Grund leiteten die Behörden ein Strafverfahren gegen die 61-Jährige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Als Konsequenz wurde ihr Führerschein vorerst sichergestellt, um weitere mögliche Gefahrensituationen zu vermeiden.

Dieser Unfall dient als erneute Warnung an alle Verkehrsteilnehmer, wie wichtig es ist, ausreichend Schlaf vor längeren Fahrten zu bekommen. Müdigkeit am Steuer beeinträchtigt die Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit erheblich und kann katastrophale Konsequenzen haben. Im Sinne der Verkehrssicherheit sollten Fahrer stets ihre körperliche Verfassung beachten und gegebenenfalls Pausen einlegen, um Unfällen durch Sekundenschlaf vorzubeugen

AKTION med rec

Verkehrsunfall auf B 495 fordert 3 Verletzte

Hemmoor. Am 26. Juli 2023 ereignete sich gegen 17 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 495 zwischen Hemmoor und Lamstedt, bei dem drei Frauen verletzt wurden. Eine 50-jährige Lamstedterin fuhr mit ihrem PKW auf der B 495 von Hemmoor in Richtung Lamstedt. In einer Linkskurve am Einmündungsbereich zum Scheepsweg geriet sie aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Fahrzeug einer 42-jährigen Bremerin.

Der Aufprall war so heftig, dass die Unfallverursacherin in ihrem Wagen eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr befreit werden musste. Ihre Verletzungen waren schwerwiegend, daher wurde sie umgehend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.


Die 42-jährige Bremerin und ihre 42-jährige Beifahrerin erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, um dort behandelt zu werden.

Die Unfallstelle war stark beeinträchtigt, weshalb die B 495 für etwa 2 Stunden gesperrt werden musste. Während dieser Zeit führten die Rettungskräfte die Unfallaufnahme durch und kümmerten sich um die Aufräumarbeiten.

Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die genauen Umstände und die Ursache des Unfalls sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei wird den Unfallhergang gründlich untersuchen, um die genauen Ursachen zu klären.

Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen und ihren Familien, und wir hoffen auf eine schnelle Genesung der Verletzten. Bitte seien Sie aufmerksam und vorsichtig im Straßenverkehr, um solche tragischen Unfälle in Zukunft zu vermeiden.


AKTION med rec


Zelt weht auf Fahrbahn - Motorradfahrerin leicht verletzt

Wurster Nordseeküste / Wanhöden. Eine 40-jährige Otterndorferin ist gestern, 26.07.23, gegen 5 Uhr, bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt worden. Die Frau war mit ihrem Motorrad von Köstersweg in Richtung Wanhöden unterwegs. In Höhe des Deichbrandgeländes wehte ein Zelt auf die Fahrbahn und vor ihr Motorrad. Obwohl die Frau aufgrund der verschmutzten Fahrbahn sehr langsam fuhr, konnte sie nicht mehr ausweichen und stürzte. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. An dem Motorrad entstand Sachschaden.


AKTION med rec



Otterndorf. Gestern Mittag, 26.07.23, wurden in der Zeit von etwa 11.30 Uhr bis etwa 14.00 Uhr zwei Spinde in der Umkleide des Schwimmbades Otterndorf von unbekannten Tätern aufgebrochen. Entwendet wurden Portemonnaies mit Bargeld, Ausweispapieren und Scheckkarten, aber auch ein Fahrzeugschlüssel. Die Täter haben damit das vor dem Schwimmbad geparkte Auto entwendet. Bei dem gestohlenen Fahrzeug handelt es sich um einen grauen VW Tiguan mit dem Kennzeichen VEC-LB 139. Der Gesamtschaden liegt bei über 30.000 Euro. Zeugen, die etwas zu dem Diebstahl sagen können oder die das Fahrzeug gesehen haben, melden sich bitte bei der Polizei Cuxhaven unter 04721-5730.


AKTION med rec


Loxstedt. Am Mittwochmorgen, den 26.07.23, gegen 9.15 Uhr, ereignete sich auf der B437 kurz vor dem Wesertunnel ein schwerwiegender Verkehrsunfall, der nur durch das schnelle Handeln zweier aufmerksamer Verkehrsteilnehmer verhindert werden konnte. Dennoch kam es zu einer Kollision, bei der ein Fahrer leichte Verletzungen erlitt. Eine 49-jährige Nordenhamerin und ein 44-jähriger Mann aus Wiefelstede waren beide auf der B437 in Richtung Stotel unterwegs, nachdem sie den Wesertunnel passiert hatten. Gleichzeitig näherte sich aus entgegengesetzter Richtung eine 67-jährige Loxstedterin in ihrem PKW.

Hier nahm die Situation eine gefährliche Wendung: Die 67-jährige Fahrerin versuchte trotz des Gegenverkehrs mehrere Fahrzeuge zu überholen. Glücklicherweise konnte die 49-jährige Nordenhamerin rechtzeitig ausweichen und somit eine Kollision verhindern. Jedoch hatte der 44-jährige Mann aus Wiefelstede nicht das gleiche Glück und prallte seitlich mit dem Fahrzeug der Loxstedterin zusammen. Der Aufprall war so heftig, dass die Seitenscheiben beider Fahrzeuge zersplitterten und der Mann aus Wiefelstede leichte Verletzungen erlitt, die eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten.

Besonders besorgniserregend war, dass die Unfallverursacherin nach dem Zusammenstoß einfach weiterfuhr, ohne sich um die Folgen ihres Handelns zu kümmern. Dank der Ermittlungsarbeit der Polizei konnte die flüchtige Fahrerin jedoch ermittelt werden. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung, Verkehrsunfallflucht und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Die Polizei Schiffdorf bittet dringend Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 04706-9480 zu melden. Jede Information kann zur Klärung des Unfallhergangs und zur angemessenen Bestrafung der Verursacherin beitragen. Fahrerflucht ist ein ernstes Vergehen und es ist wichtig, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten.


AKTION med rec


Bülkau - Am Montagabend (17.07.2023) ereignete sich gegen 21:00 Uhr auf der Straße Süderende (L 144) in Bülkau ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 18-jährige Fahrerin eines VW war in Richtung Kehdingbruch unterwegs, als sie auf regennasser Fahrbahn nach einer Rechtskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Der Wagen geriet nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Straßenbaum. Infolgedessen wurde das Fahrzeug in den wasserführenden Graben geschleudert.

Die junge Fahrerin aus Cadenberge erlitt bei dem Aufprall schwere Verletzungen und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Anschließend wurde sie mit einem Rettungswagen in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht.

Der VW erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden und musste von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Die genaue Ursache des Unfalls wird von den örtlichen Behörden untersucht.

Es wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, insbesondere bei regennasser Fahrbahn vorsichtig zu fahren und die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen.


AKTION med rec

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