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Cuxhaven. Am Donnerstag kam es
im Zeitraum zwischen 11 und 13 Uhr zu Gelddiebstählen in einem
Lebensmitteldiscounter im Feldweg und in einem Sonderposten-Shop in der
Abschnede. Noch unbekannte Täter stahlen in einem Fall einem 70-Jährigen
das Portemonnaie aus der Gesäßtasche. In einem zweiten Fall wurde die
Geldbörse einer 74-jährigen Frau gestohlen, die diese im Einkaufswagen
abgelegt hatte, neben dem sie stand.
Schiffdorf. In der Nacht
zum 08.07.2012 hatte ein zunächst unbekannter Täter versucht, in drei
verschiedene Geschäfte in der Bohlenstraße einzubrechen. Er hatte
versucht, Türen und Fenster aufzubrechen. Nach Auslösung einer
Alarmanlage flüchtete der Täter. Gestohlen wurde nichts. Einen knappen
Monat später ermittelte die Schiffdorfer Polizei nun einen
Tatverdächtigen. Der 21-jährige Bremerhavener steht auch im Verdacht,
bereits in der Nacht zum 29.05.2012 erfolglos versucht zu haben, in
eines dieser Geschäfte einzubrechen. Umfangreiche Ermittlungen gegen ihn
dauern derzeit noch an.
Die
Lauf - Veranstaltungen finden in der Innenstadt ab 09.30 Uhr statt, um
10 Uhr starten die längeren Läufe, die dann über die Ludwigstraße,
Friedrich-Ebert-Straße, den Bereich Bürgerpark wieder zurück über das
Kapitänsviertel in die Innenstadt gehen. Die Marathonläufer werden
viermal die Strecke laufen, um 15.30 Uhr müssen sie aber am Ziel in der
Innenstadt sein, weil dann die Strecke wieder freigegeben wird.
Die Fahrzeuge auf der Laufstrecke müssen aufgrund der ab Dienstag aufgestellten Beschilderung bis zum Samstag, 4. August 2012, 22.00 Uhr,
von der Strecke entfernt werden. Sie dürfen ansonsten bis zur Freigabe
der Strecke am Sonntagnachmittag nicht mehr bewegt werden!
Fahrzeugführer, die ihr Fahrzeug nicht entfernen, riskieren ein
Verwarnungsgeld, ggf. sogar das Abschleppen ihres Fahrzeugs!
Bewohner der Straßen, über die die Laufstrecke
führt, dürfen nicht selbstständig von ihren Grundstücken auf die
Laufstrecke fahren. Daher sollten sie ihre Fahrzeuge zeitgerecht auf
Straßen, die von der Sperrung nicht betroffen sind, abstellen.
Verkehrsteilnehmer, die unerwartet und aus dringenden Gründen ihre
Fahrzeug nutzen müssen, wenden sich bitte an die Polizei unter der
Telefonnummer 0471 953 3144 – wenn es die Einsatzlage zulässt, werden
die Verkehrsteilnehmer in einen frei befahrbaren Bereich begleitet. Es
muss damit gerechnet werden, dass dies nicht möglich ist.
Daher: Rechtzeitig das Fahrzeug in einem befahrbaren Bereich parken!
Strecke des Marathons / des Halbmarathons Start 10.00 Uhr, Zielschluss 15.30 Uhr
Start an der Großen Kirche –
Bürgermeister-Smidt-Str. – Theodor-Heuss-Platz – Fährstr. – Ludwigstraße
– Friedrich-Ebert-Straße – Rheinstraße – Mozartstraße – Adolf-Hoff-Weg –
Johann-Wichels-Weg – In den Nedderwiesen – Adolf-Hoff-Weg –
Mozartstraße – Rheinstraße – Friedrich-Ebert-Straße – Ludwigstraße –
Alte Geestebrücke – Deichstraße – Keilstraße – Geestewanderweg in
Richtung Kapitänsviertel – Wende vor der MOS - Schwarzer Weg im Bereich
der Kleingärten – Überquerung Geestheller Damm – Folkert-Potrykus-Straße
– Uferstraße - Keilstraße – Bürgermeister-Smidt-Straße (Fußgängerzone) –
Ziel Große Kirche.
Die Polizei richtet an mehreren Stellen an der
Laufstrecke Durchlassstellen ein, allerdings ist dort gerade bis gegen
12.00 Uhr mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Für den auf der
Elbestraße fließenden Verkehr ist das Passieren der Kreuzung Elbestraße /
Ludwigstraße / Friedrich-Ebert-Straße in Nordsüd- oder Südnord –
Richtungng möglich!
Unter anderem bestehen folgende Ein- und Ausfahrmöglichkeiten in / aus bestimmte(n) Bereiche(n):
- Aus dem Bereich der Bürgerparksiedlung kann über die Wiesenstraße herausgefahren werden
- Aus dem Bereich des Musikerviertels kann über die Elbestraße herausgefahren werden
- Aus der Claußenstraße kann über die
Schönianstraße herausgefahren werden (Polizeibeamte vor Ort ansprechen,
mit Wartezeit ist besonders zwischen 10 und 12 Uhr zu rechnen!)
- Aus dem Bereich der Frühlingsstraße kann über die
Mozartstraße auf die Rheinstraße gefahren werden (Polizeibeamte vor Ort
ansprechen, mit längerer Wartezeit ist besonders zwischen 10 und 12 Uhr
zu rechnen!)
- Die Straße An der Karlsburg kann über die
Geestebrücke und die Borriesstraße verlassen werden. Die Fahrzeugführer
werden von den Polizeibeamten angewiesen, langsam und auf dem direkten
Weg von der Laufstrecke zu fahren! (Polizeibeamte vor Ort ansprechen,
besonders zwischen 11 und 12 Uhr ist mit Wartezeit zu rechnen)
- Von den Parkplätzen im Bereich der Prager Straße
kann über die Mühlenstraße und Grazer Straße in die Lloydstraße gefahren
werden (Polizeibeamte vor Ort ansprechen, mit Wartezeiten ist zu
rechnen!)
- Aus dem Bereich des Kapitänsviertel kann in die Hafenstraße gefahren werden (mit Wartezeit ist zu rechnen)
Die Strecke wird nach dem Durchlauf des letzten
Läufers freigegeben, allerdings bleibt die Alte Geestebrücke in beiden
Richtungen gesperrt, weil an ihr anschließend Bauarbeiten durchgeführt
werden.
Eine 50-jährige Autofahrerin wurde
Mittwochmittag auf der Kreisstraße in Kührstedt von Polizeibeamten aus
Langen kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass sie alkoholisiert am
Steuer saß. Die Beamten leiteten ein Verfahren ein.
Ein 35-jähriger
Opel-Fahrer war Mittwochabend gegen 20 Uhr auf der A 27 unterwegs. Im
Bereich Schwanewede kontrollierten ihn Langener Polizeibeamte und
stellten fest, dass er ohne die erforderliche Fahrerlaubnis und unter
dem Einfluss von Betäubungsmitteln am öffentlichen Straßenverkehr
teilnahm. Die Ermittlungen dauern an.
Cuxhaven.
Am Dienstagvormittag begab sich ein junger Mann zu dem öffentlichen
Toilettenhaus an der Straße "Döser Seedeich", um dort Arbeiten
durchzuführen. Drei Personen stürmten plötzlich aus dem Häuschen, so
dass dem 21-Jährigen die Tür ins Gesicht schlug. Unvermittelt prügelten
und traten die drei Personen auf den jungen Mann ein und ließen ihn
verletzt und am Boden liegend zurück. "Das Motiv dieser Tat ist noch
unklar", äußert eine Polizeisprecherin. Den Tätern ging es vermutlich um
die Gewalt an sich, denn Beute machten sie nicht. Das Opfer alarmierte
einen Rettungswagen und wurde in eine Klinik gebracht. Die Fahndung nach
den drei Angreifern führte noch nicht zu deren Ergreifung. Einer der
Gesuchten ist zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, südländischen Typs,
etwa 18 Jahre alt und von kräftiger Statur. Bekleidet war er mit einem
weißen T-Shirt mit Aufdruck, einer blauen Baggy-Jeans und weißen
Turnschuhen. Die Tat ereignete sich am Dienstag im Zeitraum zwischen 10
und 10:30 Uhr. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter Tel.: 04721 / 5730
zu melden. "Wir hoffen darauf, dass möglicherweise Gäste des
gegenüberliegenden Appartementhauses zur Klärung der Tat beitragen
können", sagte die Sprecherin der Polizei.
Alkoholisiert gegen Hauswand gefahren
Cuxhaven. Mittwochfrüh
gegen 4:45 Uhr befuhr ein 26-jähriger Hamburger mit einem Pkw BMW den
Arenscher Weg in Fahrtrichtung Berensch. In einer Linkskurve kam er mit
seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach einen
Gartenzaun und prallte gegen eine Hauswand. Der Fahrer, bei dem die
Polizeibeamten deutlichen Atemalkoholgeruch feststellten, wurde bei dem
Unfall leicht verletzt. Er widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stade wurde dem Fahrer, der zudem
keine erforderliche Fahrerlaubnis nachweisen konnte, eine Blutprobe
entnommen. Am BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Schaden an
dem Haus ist enorm. Nach ersten Schätzungen liegt er im fünfstelligen
Bereich.
Oldenburg-Wesermarsch.
Am Mittwoch bat der Sozialpsychiatrische Dienst des Landkreises
Wesermarsch die Polizei um Unterstützung bei einer amtsärztlichen
Überprüfung in Elsfleth. Ein 51-jähriger Mann, der unter einer
psychischen Erkrankung litt, deswegen 2006 bereits in eine Klinik
eingewiesen worden war und in medikamentöser Behandlung stand, hatte
nach Angaben einer Angehörigen die Medikamente abgesetzt und sich
phasenweise aggressiv gezeigt. Es sollte daher überprüft werden, ob er
erneut zwangseingewiesen werden müsse.
Ein Mitarbeiter des
Landkreises ging deshalb mit dem zuständigen Arzt und zwei
vorsichtshalber begleitenden Polizeibeamten zu dem Betroffenen. Dieser
wohnt mit seiner Mutter, die bei dem Vorfall nicht zugegen war, in einem
entlegenen Bauernhaus.
Soweit bis jetzt feststellbar, stürmte
der Betroffene beim Öffnen der Tür sofort auf mindestens einen der
Polizeibeamten zu und schlug ihm mit einem Zimmermannshammer mehrfach
auf den Kopf. Daraufhin machte der andere Polizeibeamte von der
Schusswaffe Gebrauch, gab drei Schüsse in Richtung des Betroffenen ab
und verletzte ihn tödlich. Der verletzte Polizeibeamte wurde zur
Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Die ersten Ermittlungen
vor Ort wurden durch die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland mit
Unterstützung der spezialisierten Kriminaltechniker-Gruppe geführt. Aus
Gründen der größtmöglichen Objektivität hat der Polizeivizepräsident
der Polizeidirektion Oldenburg, Dieter Buskohl, verfügt, dass die
Polizeidirektion Osnabrück die polizeilichen Ermittlungen umgehend
übernimmt.
Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat ein
Ermittlungsverfahren gegen den handelnden Polizeibeamten wegen des
Verdachts des Totschlags eingeleitet. Eine Obduktion des Getöteten wurde
angeordnet. Durch die Ermittlungen soll der genaue Tathergang
rekonstruiert werden. Erst danach wird die Staatsanwaltschaft
entscheiden können, ob und inwieweit der Schusswaffengebrauch durch
Notwehr oder Nothilfe gerechtfertigt war.
Bei
einem Unfall auf dem Arenscher Weg (K 7) ist ein Autofahrer am frühen
Mittwochmorgen gegen die Außenwand eines Einfamilienhauses gerast.
Gegen kurz
vor halb Sechs kam der Wagen aus bislang ungeklärten Gründen in einer
leichten Linkskurve von der Fahrbahn ab, raste durch den Garten
und durchbrach dann die Front des zugehörigen Hauses. Die Bewohner
wurden nicht verletzt. Den Fahrer des Unfallfahrzeugs, ein
silbermetallic-farbener BMW mit Hamburger Kennzeichen, nahm die Polizei
mit: Unbestätigten Angaben zufolge soll er am Unfallort noch Streit angefangen haben